
Mit GELSENWASSER günstig durch die heißen Tage
Trinkwasser steht ausreichend und kostengünstig zur Verfügung
Trinkwasser ist der richtige Durstlöscher, um gesund und aktiv durch die heißen Tage zu kommen. Drei Liter Flüssigkeit pro Tag werden von Ernährungswissenschaftlern und Medizinern gerade bei hohen Temperaturen dringend empfohlen. „Wer diesen Bedarf mit Trinkwasser deckt, kommt sehr preisgünstig durch den Sommer“, so Dr. Manfred Scholle, Vorstandsvorsitzender der GELSENWASSER AG, Gelsenkirchen. „Wir liefern 1.000 Liter für knapp 2 Euro frei Haus, günstiger geht es nicht, sich gesund zu ernähren“.
Auch geschmacklich ist Leitungswasser hervorragend. „In einer aktuellen Geschmacksuntersuchung zwischen Flaschenwässern und Leitungswasser hat das Leitungswasser hervorragend abgeschlossen. Nur sündhaft teure Edelwässer aus Norwegen und Großbritannien haben den Probanden noch etwas besser geschmeckt“, so Dr. Manfred Scholle. „Noch ein Tipp: Morgens früh lasse ich immer den Wasserhahn so lange laufen, bis frisches kaltes Wasser nachkommt, das ist dann ein echter Genuss.“
Trinkwasser ist auch im Sommer in ausreichender Menge vorhanden, die Wasserwerke haben sogar deutlich größere Kapazitäten als derzeit genutzt werden. Und es ist ein Produkt für Sparfüchse:
Ein Haushalt, der pro Tag einen Liter Wasser aus Flaschen trinkt, muss etwa 175 Euro im Jahr dafür bezahlen. Eine Kiste Markenwasser mit zwölf Flaschen à 0,7 Liter (8,4 l) kostet im Schnitt 3,99 Euro, ein Liter folglich 0,48 Euro. 365 Liter Leitungswasser kosten bei GELSENWASSER 0,68 Euro. Wer das Wasser aufsprudeln möchte, muss noch etwa 36 Euro für die Kohlensäurekartuschen dazurechnen, hat also immer noch 137,85 Euro gespart und keine einzige Kiste geschleppt.
Auch für den Garten und Swimmingpool ist genügend Wasser da
Bei den hochsommerlichen Temperaturen sind Gießkanne und Gartenschlauch unerlässlich, um die Blütenpracht und den Rasen mit der notwendigen Feuchtigkeit zu versorgen. Dies ist auch im Sommer ohne Einschränkung möglich.
„Die Talsperren in Haltern am See und Hullern sowie die Wasserreservoire des Ruhrverbands im Sauerland sind gut gefüllt, so dass es auch bei längerer Trockenheit nicht notwendig sein wird, Wasser zu sparen. Die Gartenbewässerung ist zudem günstiger, als viele meinen: Für einen Kubikmeter, also 1.000 l, kann man einen Gartenschlauch über eine Stunde laufen lassen, das kostet dann 2 Euro“, erläutert Dr. Bernhard Hörsgen, Vorstand der GELSENWASSER AG.
„Auch wer einen Swimmingpool füllen will, sollte dies mit Leitungswasser tun. Denn auch dies ist deutlich günstiger als manche denken. „ Das wird sich auch der Kölner heute sagen, der aktuell dabei erwischt wurde 7000 Liter Wasser aus einem Hydranten illegal abgezwackt zu haben. Der Schaden betrug keine 12 Euro, die Strafanzeige war trotzdem fällig.“, berichtet Manfred Scholle über einen aktuellen Fall.“ Es gibt Wasser genug für jede Art von Erfrischung, egal ob zum Trinken, für die Dusche oder den Pool. Die Natur stellt uns mehr als reichlich „Rohstoff“ zur Verfügung“, so der Vorstandsvorsitzende. Die öffentliche Trinkwasserversorgung verwendet nur 3 % der Wasserressourcen.
Informieren Sie sich über einen Garten-Wasserzähler!
Die Abwassergebühr, die die jeweilige Gemeinde anhand der bezogenen Wassermenge berechnet, variiert von Kommune zu Kommune und ist in der Abwassersatzung festgelegt. Wer für das im Garten verwendete Wasser die Abwassergebühr sparen will, kann den Nachweis hierüber gegenüber der Gemeinde durch einen geeichten Nebenzähler führen. Diesen Zähler hat der Gebührenpflichtige jedoch auf eigene Kosten zu beschaffen und zu unterhalten. Ein Urteil des Verwaltungsgerichtshofs (VGH) Baden-Württemberg hat die Praxis mancher Kommunen, Garten-Wassermengen erst ab einer gewissen „Bagatellgrenze“ von z. B. 20 m³ auf Antrag gebührenfrei zu lassen, als unzulässig erklärt. Wie die Regelung in der jeweiligen Kommune lautet, muss der Abwassersatzung entnommen werden.
Gelsenkirchen, 29. Juni 2010

RSS