<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><channel><title>GELSENWASSER</title><link>http://www.gelsenwasser.de/</link><description>Gas. Strom. Natürlich Wasser. Die GELSENWASSER AG ist Dienstleister für Wasser, Abwasser und Energie.</description><language>de</language><image><title>GELSENWASSER</title><url>http://www.gelsenwasser.de//fileadmin/templates/images/gw_rss_logo.gif</url><link>http://www.gelsenwasser.de/</link><width>144</width><height>34</height><description>Gas. Strom. Natürlich Wasser. Die GELSENWASSER AG ist Dienstleister für Wasser, Abwasser und Energie.</description></image><generator>TYPO3 - get.content.right</generator><docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs><lastBuildDate>Tue, 13 Dec 2011 09:53:00 +0100</lastBuildDate><item><title>Noch einmal fließen 76.403 Euro in 34 Generationenprojekte</title><link>http://www.gelsenwasser.de/index.php?id=pressemitteilungen_detail&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=787&#38;cHash=9654366a61</link><description>Abschluss des GELSENWASSER-GenerationenprojektsSeit 2008 wurden 652 Aktionen mit rd. 1,53...</description><content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Auf der letzten Jurysitzung des GELSENWASSER-Generationenprojekts sind insgesamt 76.403 Euro für 34 Aktionen bewilligt worden. Damit haben seit dem Start des Projekts im Jahr 2008 die Initiatoren von 652 Vorhaben insgesamt rd. 1,53 Millionen Euro erhalten. Unterstützt wurden Engagements, die das Miteinander der Generationen nachhaltig fördern und einen dauerhaften Nutzen für die jeweiligen Kommunen im Versorgungsgebiet bieten. Pro Jahr stellten die Unternehmen des GELSENWASSER-Konzerns von 2008 bis 2011 jeweils maximal 500.000 Euro für diesen Zweck zur Verfügung. Förderberechtigt waren Vereine, Initiativen und kommunale Einrichtungen aus insgesamt 69 Kommunen im Versorgungsgebiet des GELSENWASSER-Konzerns in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen. Die bereits umgesetzten Aktionen sind unter <a href="http://www.gelsenwasser-generationenprojekt.de/" target="_blank" >www.gelsenwasser-generationenprojekt.de</a> dokumentiert.</p><p class="bodytext">„Das Engagement in unseren Partnerkommunen sowohl beim Schulprojekt von 2003 bis 2007 als auch beim Generationenprojekt war enorm. Diese Resonanz hat bewiesen, dass die Konzentration unserer Sponsoringaktivitäten auf Initiativen, die direkt den Menschen in dieser Region zugute kommen, der richtige Weg ist. Wir wünschen allen Aktionen eine nachhaltige Wirkung und bedanken uns für die große, kreative Beteiligung“, so Henning Deters, Vorstandsvorsitzender der GELSENWASSER AG.</p><p class="bodytext">Gelsenkirchen, 13. Dezember 2011</p>]]></content:encoded><pubDate>Tue, 13 Dec 2011 09:53:00 +0100</pubDate></item><item><title>Theaterspaß mit Plitsch und Platsch</title><link>http://www.gelsenwasser.de/index.php?id=pressemitteilungen_detail&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=785&#38;cHash=860530b80d</link><description>Umweltmärchen für Grundschüler in Gelsenkirchen</description><content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Vorhang auf für den Umweltschutz“, heißt es in der Zeit vom 15. November bis zum 1. Dezember 2011 bei 22 Aufführungen für rd. 5.500 Grundschüler in Gelsenkirchen. Die Stadt und die GELSENWASSER AG präsentieren das Umweltmärchen „Plitsch &amp; Platsch – Wie kommt der Schmutz ins Wasser?“. Mit viel Spielwitz und – vor allem – ohne moralischen Zeigefinger macht das Düsseldorfer Ensemble Theater Till die Kinder auf den Wert des Wassers aufmerksam.</p><p class="bodytext">Im Zentrum der Geschichte stehen die beiden Wassertropfen Plitsch und Platsch. Sie werden vom Wassergott Poseidon auf die Erde geschickt, um das Ungeheuer ausfindig zu machen, das die Gewässer verschmutzt. Bei ihrer Fahndung treffen sie auf die putzwütige Beatrix Bequem und den skrupellosen Forscher Prof. Dr. Dr. Cheminski. Hilfe gibt es vom letzten Fisch, vom Wasserzauberer Aquadaqua, von der Ratte im Klärwerk und von den Kindern im Publikum.</p><p class="bodytext">Bald ist deutlich, dass die Menschen für die Wasserverschmutzung verantwortlich sind. Poseidon tobt und lässt es nicht mehr regnen. Deshalb suchen die jungen Zuschauer schließlich gemeinsam mit den Wasserdetektiven Plitsch und Platsch nach Verhaltensregeln für die Menschen, um das Wasser in Zukunft zu schützen. </p><p class="bodytext">Gelsenkirchen, 9. November 2011</p><ul><li><a href="http://webgate.gelsenwasser-medienarchiv.de/keyword.html" title="GELSENWASSER-Fotoarchiv" target="_blank" class="external-link-new-window" >Fotos zu den Aufführungen</a></li></ul>]]></content:encoded><pubDate>Thu, 17 Nov 2011 08:45:00 +0100</pubDate></item><item><title>Noch 127.500 Euro für Generationenprojekte zu vergeben</title><link>http://www.gelsenwasser.de/index.php?id=pressemitteilungen_detail&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=782&#38;cHash=f84cf8792a</link><description>Bewerbungsfrist für die letzte Jurysitzung endet am 21. November</description><content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im Rahmen des GELSENWASSER-Generationenprojekts sind seit dem Start im Jahr 2008 bereits rund 1,5 Mio. Euro für 609 Aktionen bewilligt worden. In der nächsten und damit letzten Jurysitzung am 8. Dezember 2011 werden weitere Förderungen vergeben: Die Bewerbungsfrist hierfür endet am 21. November 2011. Unterstützt werden Engagements, die das Miteinander der Generationen nachhaltig fördern und einen dauerhaften Nutzen für die jeweiligen Kommunen im Versorgungsgebiet bieten. Pro Jahr stellen die Unternehmen des GELSENWASSER-Konzerns von 2008 bis 2011 jeweils 500.000 Euro für diesen Zweck zur Verfügung.</p><p class="bodytext">Förderberechtigt sind Vereine, Initiativen und kommunale Einrichtungen aus insgesamt 69 Kommunen im Versorgungsgebiet des GELSENWASSER-Konzerns in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen. Anträge können jederzeit über die Webseite unter <a href="http://www.gelsenwasser-generationenprojekt.de/" target="_blank" >www.gelsenwasser-generationenprojekt.de</a> eingereicht werden. </p><p class="bodytext">Im GELSENWASSER-Versorgungsgebiet sind im Dezember insgesamt noch max. 21 Förderungen in folgenden Kommunen möglich:</p><p class="bodytext">Ascheberg (1), Drensteinfurt (1), Hattingen (1), Laer (1), Lüdinghausen (1), Nordwalde (2), Nottuln (1), Olfen (2), Recklinghausen (1), Selm (1), Senden (2), Velbert (2), Waltrop (2), Welver (1), Werne (2)</p><p class="bodytext">Gelsenkirchen, 14. Oktober 2011</p>]]></content:encoded><pubDate>Wed, 19 Oct 2011 13:17:00 +0200</pubDate></item><item><title>199.425 Euro fließen in 87 Generationenprojekte</title><link>http://www.gelsenwasser.de/index.php?id=pressemitteilungen_detail&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=777&#38;cHash=88cb217a83</link><description>Bisher insgesamt 609 Aktionen im Rahmen des GELSENWASSER-Projekts gefördert</description><content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Auf der zweiten Jurysitzung des GELSENWASSER-Generationenprojekts in diesem Jahr sind insgesamt 199.425 Euro für 87 Aktionen in 44 Kommunen bewilligt worden. Damit haben die Initiatoren von 609 Vorhaben seit dem Start des Projekts im Jahr 2008 insgesamt bereits rund 1,5 Millionen Euro erhalten. Unterstützt werden Engagements, die das Miteinander der Generationen nachhaltig fördern und einen dauerhaften Nutzen für die jeweiligen Kommunen im Versorgungsgebiet bieten. Pro Jahr stellen die Unternehmen des GELSENWASSER-Konzerns von 2008 bis 2011 jeweils maximal 500.000 Euro für diesen Zweck zur Verfügung.</p><p class="bodytext">„Über 609 Vorhaben in der praktischen Umsetzung sind eine stolze Zahl und machen deutlich, dass die Unterstützung zur Gestaltung des gemeinschaftlichen Lebens in den Kommunen notwendig und gut angelegt ist. Nun geht es in den Endspurt: Auf der letzten Jurysitzung im Dezember können noch über 127.000 Euro für zahlreiche Projekte vergeben werden“, so Dr. Manfred Scholle, Vorstandsvorsitzender der GELSENWASSER AG.</p><p class="bodytext">Ein Beispiel ist die „Initiative Brücken bauen“ an den beiden örtlichen Hauptschulen in Rheda-Wiedenbrück. Bei diesem Projekt werden Patenschaften zwischen Schülern und Erwachsenen vermittelt, die ihre Erfahrungen aus dem Berufsleben weitergeben möchten. Die „Berufspaten“ helfen den Schülern in ihrem letzten Schuljahr vor dem Schulabschluss bei der Berufsfindung und unterstützen sie bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz. </p><h4>Wie funktioniert das Generationenprojekt?</h4><p class="bodytext">In der Organisation des Generationenprojekts arbeitet GELSENWASSER mit Vertretern des Städte- und Gemeindebundes NRW, des Bundesnetzwerks Bürgerschaftliches Engagement (BBE), der Fachberatung für Sozialplanung und Bürgerengagement sowie der Kosmos-Bildung Münsterlandschule Tilbeck zusammen.</p><p class="bodytext">Förderberechtigt sind Vereine, Initiativen und kommunale Einrichtungen aus insgesamt 69 Kommunen im Versorgungsgebiet des GELSENWASSER-Konzerns in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen. Anträge können jederzeit über die Webseite unter <a href="http://www.gelsenwasser-generationenprojekt.de" target="_blank" >www.gelsenwasser-generationenprojekt.de</a> eingereicht werden. Ansprechpartnerin für Fragen rund um das Generationenprojekt ist Maren Widera (Tel. 0209 708-517). Vor jeder Jurysitzung gibt es jeweils eine Bewerbungsfrist, für die nächste Jurysitzung endet diese am 21. November 2011.<br />&nbsp;<br />Gelsenkirchen, 9. September 2011</p>]]></content:encoded><pubDate>Fri, 09 Sep 2011 09:42:00 +0200</pubDate></item><item><title>GELSENWASSER erfasst Zählerstände für die Jahresrechnung</title><link>http://www.gelsenwasser.de/index.php?id=pressemitteilungen_detail&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=773&#38;cHash=96bcb5004d</link><description>Kunden erhalten für Gas und Trinkwasser/Ökostrom verschiedene Ablesekarten</description><content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Erfassung der Zählerstände für die Jahresabrechnung von Trinkwasser, Gas und Ökostrom startet in den kommenden Tagen. <br />Dabei gibt es in diesem Jahr eine Neuerung: Aufgrund gesetzlicher Vorgaben im Zuge der Liberalisierung des Gasmarkts erhalten die Gaskunden erstmals ihre Ableseunterlagen von der GELSENWASSER Energienetze GmbH (GWN). GWN ist Betreiber des örtlichen Gasnetzes sowie der Gaszähler und somit auch für die Zählerablesung zuständig. Die GWN meldet den Gas-Zählerstand an die jeweilige Vertriebsgesellschaft, von der ein Haushalt das Gas bezieht, so z. B. auch an die GELSENWASSER AG.<br /><br />Für die Ablesung der Zählerdaten von Trinkwasser und Ökostrom erhalten die Kunden wie gewohnt ihre Ableseunterlagen direkt von der GELSENWASSER AG. Ein Kunde, der Trinkwasser, evtl. Ökostrom sowie Gas von GELSENWASSER bezieht, füllt also sowohl die Ablesekarte der GWN (für den Gasverbrauch) sowie die Ablesekarte von GELSENWASSER (Trinkwasser und evtl. Ökostromverbrauch) aus bzw. meldet die entsprechenden Zählerstände. <br /><br />Die Zählerstände können auf folgende Weise an GWN und GELSENWASSER übermittelt werden:<br /><br /></p><ul><li>Im Internet über das Service-Portal für Gas unter <a href="http://www.gw-energienetze.de" target="_blank" >www.gw-energienetze.de</a> und für Trinkwasser/Ökostrom unter <a href="index.php?id=online_servicecenter" title="Online-Servicecenter" class="internal-link" >www.gelsenwasser.de</a></li><li>Telefonisch über die kostenlosen Sprachportale 0800 1 99 99-44 (GWN, Gas) und 0800 19999-40 (GELSENWASSER, Trinkwasser/Ökostrom)</li><li>Durch portofreies Zurücksenden der Ablesekarte(n)</li></ul><p class="bodytext">Gelsenkirchen, 30. August 2011 </p>]]></content:encoded><pubDate>Tue, 23 Aug 2011 14:04:00 +0200</pubDate></item><item><title>GELSENWASSER freut sich über den 20.000sten Ökostrom-Kunden</title><link>http://www.gelsenwasser.de/index.php?id=pressemitteilungen_detail&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=772&#38;cHash=27fffbe966</link><description>Das Sendener Ehepaar Smolka wechselte von Teldafax zum Regionalversorger</description><content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Damit hatten die Sendener nicht gerechnet: Nach einer telefonischen „Vorwarnung“ stand Maik Stockmann, GELSENWASSER-Vertriebsleiter Münsterland, vor der Haustür von Constanze und Michael Smolka und begrüßte sie als 20.000ste Ökostrom-Kunden des Unternehmens. Zum Blumenstrauß gab es für die Smolkas noch zwei VIP-Eintrittskarten für das Spiel des VFL Bochum gegen Greuther Fürth dazu: „Wir sind als Gas- und Trinkwasserkunden schon lange gut mit dem Service von GELSENWASSER zufrieden. Als unser bisheriger Stromversorger Teldafax uns nicht mehr beliefern konnte, war schnell klar, dass wir den Ökostrom aus Wasserkraft bei GELSENWASSER bestellen wollen“, erzählt Constanze Smolka. „Die Erreichbarkeit und die regionale Nähe sind für uns wichtige Pluspunkte“, so Michael Smolka. „Außerdem wollen wir die Ökostromproduktion unterstützen. Wir haben aus der Familie direkt einen weiteren Stromvertrag vermitteln können!“<br /><br />„Unser Ökostrom wird zu 100 % in Wasserkraftwerken in Österreich produziert und auch physisch ins deutsche Stromnetz eingespeist. Das ist vom TÜV Süd zertifiziert. Außerdem ist der Preis attraktiv, der auf jeden Fall bis Ende des Jahres stabil bleibt“, so Maik Stockmann. Weitere Informationen zum GELSENWASSER-Ökostrom gibt es unter&nbsp; <a href="index.php?id=strom" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >http://www.gelsenwasser.de/strom.html</a>.<br /><br />Gelsenkirchen/Senden, 2. August 2011<br /><br /></p><ul><li><a href="http://webgate.gelsenwasser-medienarchiv.de/keyword.html?currentContainerId=220" title="Link zum Foto" target="_blank" class="external-link-new-window" >Foto<br />Vorschlag Bildunterschrift: &nbsp;Constanze und Michael Smolka (l.) aus Senden freuten sich als 20.000ste Ökostromkunden über das Geschenk von Maik Stockmann (r.), GELSENWASSER-Vertriebsleiter Münsterland. </a></li></ul>]]></content:encoded><pubDate>Wed, 03 Aug 2011 07:39:00 +0200</pubDate></item><item><title>GELSENWASSER informiert über Zusatzstoffe und Wasserhärte des Trinkwassers</title><link>http://www.gelsenwasser.de/index.php?id=pressemitteilungen_detail&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=771&#38;cHash=d5ff5d81f4</link><description>Das von der GELSENWASSER AG gelieferte Trinkwasser ist von guter Qualität und erfüllt die...</description><content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das von der GELSENWASSER AG gelieferte Trinkwasser ist von guter Qualität und erfüllt die Anforderungen der Trinkwasserverordnung. Dies wird durch regelmäßige Analysen bestätigt.</p><p class="bodytext">GELSENWASSER verteilt Trinkwasser, das in verschiedenen Wasserwerken gewonnen wird. </p><p class="bodytext">Die Trinkwasserverordnung regelt, dass nur für den jeweiligen Aufbereitungszweck speziell zugelassene Substanzen verwendet werden und im Trinkwasser verbleiben dürfen. Deren Restkonzentration muss untersucht werden, wobei strenge Grenzwerte gelten. </p><p class="bodytext">Dem im Wasserwerk Haltern geförderten Trinkwasser wird bei Bedarf zur Desinfektion Natriumhypochlorit zugesetzt. Zum Schutz vor Korrosion im Rohrnetz und in den Hausinstallationen werden in geringen Mengen Phosphat und Natronlauge zugegeben.</p><p class="bodytext">In den Ruhr-Wasserwerken Witten und Halingen der Wasserwerke Westfalen GmbH (WWW) und im Wasserwerk Essen-Horst der Wassergewinnung Essen GmbH wird zur Desinfektion Chlordioxid zugegeben. In Ausnahmefällen kann in diesen Werken das Trinkwasser mittels Chlor desinfiziert werden. Im Ruhrwasserwerk Echthausen (WWW) wird in Ausnahmefällen Natriumhypochlorit zugesetzt.</p><p class="bodytext">In den vorgenannten Werken wird entsprechend den Vorgaben der Trinkwasserverordnung zum Schutz vor Korrosion (insbesondere der Hausinstallation) Natronlauge zugegeben. </p><p class="bodytext">Auch das von den Stadtwerken Hamm bezogene Trinkwasser aus dem Wasserwerk Warmen, in dem auch Ruhrwasser aufbereitet wird, wird ebenfalls durch Chlordioxid bzw. Chlor desinfiziert. Zum Korrosionsschutz wird in geringen Mengen Kalkmilch zugesetzt. In Ausnahmefällen kann Aktivkohle zur Aufbereitung eingesetzt werden.</p><p class="bodytext">Wasserhärte</p><p class="bodytext">Aus dem Gehalt an Mineralien wie Kalzium und Magnesium wird die Wasserhärte berechnet. Sie beeinflusst u. a. die Wirksamkeit eines Waschmittels. Auf jeder Waschmittelpackung ist entsprechend der Wasserhärte die erforderliche Menge an Waschmittel angegeben. </p><p class="bodytext">Das aus dem Wasserwerk Haltern gelieferte Trinkwasser liegt im Härtebereich mittel, das aus den Ruhr-Wasserwerken gelieferte im Härtebereich weich. Das Waschmittel ist richtig dosiert, wenn als Zugabemenge unter Berücksichtigung der Herstellerangaben der jeweilige Bereich gewählt wird. Es gilt: Je weicher das Wasser, desto weniger Waschmittel wird benötigt.</p><p class="bodytext">Kunden finden die Trinkwasseranalyse für ihren Wohnort im Internet unter <a href="trinkwasseranalyse.html" >http://www.gelsenwasser.de/trinkwasseranalyse.html</a></p><p class="bodytext">Gelsenkirchen, 25. Juli 2011</p><ul><li><a href="fileadmin/download/unternehmen/presse/zusatzstoffe_gw_linnich_20110725.pdf" title="Zusatzstoffe und Wasserhärte des Trinkwassers in Linnich" target="_blank" class="download" >Zusatzstoffe und Wasserhärte des Trinkwassers in Linnich</a> (PDF, 22 KB)</li><li><a href="fileadmin/download/unternehmen/presse/zusatzstoffe_gw_issum_20110725.pdf" title="Zusatzstoffe und Wasserhärte des Trinkwassers in Issum" target="_blank" class="download" >Zusatzstoffe und Wasserhärte des Trinkwassers in&nbsp;Issum</a> (PDF, 22 KB)</li></ul>]]></content:encoded><pubDate>Thu, 21 Jul 2011 10:34:00 +0200</pubDate></item><item><title>Noch 326.000 Euro in diesem Jahr für Generationenprojekte zu vergeben</title><link>http://www.gelsenwasser.de/index.php?id=pressemitteilungen_detail&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=770&#38;cHash=e4edbd4f91</link><description>Bewerbungsfrist für die nächste Jurysitzung endet am 15. August</description><content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im Rahmen des GELSENWASSER-Generationenprojekts sind seit dem Start im Jahr 2008 bereits über 1.243.200 Euro für 531 Aktionen bewilligt worden. In der nächsten Jurysitzung am 1. September 2011 werden weitere Förderungen vergeben: Die Bewerbungsfrist hierfür endet&nbsp; am 15. August 2011. Unterstützt werden Engagements, die das Miteinander der Generationen nachhaltig fördern und einen dauerhaften Nutzen für die jeweiligen Kommunen im Versorgungsgebiet bieten. Pro Jahr stellen die Unternehmen des GELSENWASSER-Konzerns von 2008 bis 2011 jeweils 500.000 Euro für diesen Zweck zur Verfügung.</p><p class="bodytext">Förderberechtigt sind Vereine, Initiativen und kommunale Einrichtungen aus insgesamt 69 Kommunen im Versorgungsgebiet des GELSENWASSER-Konzerns in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen. Anträge können jederzeit über die Webseite unter <a href="http://www.gelsenwasser-generationenprojekt.de" target="_blank" >www.gelsenwasser-generationenprojekt.de</a> eingereicht werden. </p><p class="bodytext">Im GELSENWASSER-Versorgungsgebiet sind im September insgesamt noch max. 69 Förderungen in folgenden Kommunen möglich:</p><p class="bodytext">Ascheberg (3), Billerbeck (2), Castrop-Rauxel (3), Datteln (4), Drensteinfurt (2), Fröndenberg (1), Haltern am See (3), Hattingen (1), Havixbeck (2), Herten (2), Horstmar (1), Laer (1), Lüdinghausen (2), Nordkirchen (2), Nordwalde (2), Nottuln (2), Oer-Erkenschwick (4), Olfen (3), Recklinghausen (4), Saerbeck (2), Selm (3), Senden (3), Sendenhorst (3), Unna (1), Velbert (3), Waltrop (2), Warendorf (1), Welver (1), Werl (1), Werne (4), Wickede (1)</p><p class="bodytext">Gelsenkirchen, 21. Juli 2011</p>]]></content:encoded><pubDate>Thu, 21 Jul 2011 08:43:00 +0200</pubDate></item><item><title>Henning R. Deters wird Vorstandsvorsitzender der GELSENWASSER AG</title><link>http://www.gelsenwasser.de/index.php?id=pressemitteilungen_detail&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=769&#38;cHash=d5cd8a5ef9</link><description>Henning R. Deters ist heute vom Aufsichtsrat der GELSENWASSER AG zum neuen Vorstandsvorsitzenden...</description><content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Henning R. Deters ist heute vom Aufsichtsrat der GELSENWASSER AG zum neuen Vorstandsvorsitzenden des Unternehmens bestellt worden. Er wird seine Tätigkeit voraussichtlich zum 1. Oktober 2011 bei dem traditionsreichen Wasser- und Energieversorgungsunternehmen in Gelsenkirchen aufnehmen. </p><p class="bodytext">„Mit Henning R. Deters haben wir den idealen Nachfolger für Dr. Manfred Scholle gefunden. Aufgrund seiner Leistung und Erfahrung im Vertrieb und in Technik-/Infrastrukturfragen sind wir uns sicher, dass der erfolgreiche Weg von GELSENWASSER in allen Geschäftsfeldern wie Trink- und Abwasser und der Energieversorgung fortbeschritten wird“, begrüßte Guntram Pehlke, Aufsichtsratsvorsitzender der GELSENWASSER AG, die Entscheidung des Gremiums.</p><p class="bodytext">Henning R. Deters ist 42 Jahre alt und derzeit als Vorstand für den Bereich Infrastruktur bei E.ON Ruhrgas AG tätig, zuvor verantwortete er dort den Bereich Vertrieb. Nach dem Studium der Betriebswirtschaft an der Universität Münster begann er seine Laufbahn bei der Ruhrgas AG. Seit 1997 im Bereich Gaseinkauf eingesetzt, zeichnete er ab 2002 als Direktor des Gaseinkaufs Zentraleuropa verantwortlich. Es folgte eine zweijährige Zeit als Sprecher der Gastransportgesellschaft, der heutigen Open Grid Europe, und die anschließende Bestellung als Vorstand der Muttergesellschaft.<br />Henning R. Deters lebt in Essen, ist verheiratet und Vater von 2 Kindern.</p><p class="bodytext">Der bisherige Vorstandsvorsitzende Dr. Manfred Scholle wird zum 30. September 2011 mit Vollendung des 65. Lebensjahres aus dem Amt ausscheiden.</p><p class="bodytext">Gelsenkirchen, 15. Juli 2011 </p>]]></content:encoded><pubDate>Fri, 15 Jul 2011 13:48:00 +0200</pubDate></item><item><title>GELSENWASSER Hauptversammlung</title><link>http://www.gelsenwasser.de/index.php?id=pressemitteilungen_detail&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=679&#38;cHash=402aeb8a6d</link><description>Erfolgreicher Ausbau des Vertriebs im Gas- und Strommarkt - Forschung für effiziente...</description><content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Bilanzdaten des GELSENWASSER-Konzerns für das Geschäftsjahr 2010 weisen eine deutliche Steigerung des Konzernergebnisses vor Ertragsteuern aus: Bereinigt um einen einmaligen Bucheffekt aus der Verpachtung von Wasserversorgungsanlagen im Bereich Kamen/Bergkamen/Bönen liegt es mit 112,9 Mio. € um 13,3 % (13,3 Mio. €) über dem Vorjahreswert. Die Umsatzerlöse stiegen um 4,3 % (28,9 Mio. €) auf 702,3 Mio. €. Das Ergebnis der operativen Geschäftstätigkeit ist (ebenfalls um den Einmaleffekt bereinigt) um 19,6 % (14,6 Mio. €) angewachsen: „Ohne die jährlichen Geschäftsausweitungen wären die kontinuierlichen Steigerungen der letzten Jahre nicht möglich gewesen. Neben den Vertriebsaktivitäten in den Bereichen Gas und Strom sind dies der Dienstleistungsbereich im Trinkwasser und Abwasser sowie der Zuwachs an Beteiligungen“, so Dr. Scholle.</p><p class="bodytext">Am Erfolg der GELSENWASSER AG partizipiert die gesamte Region: Den Mitarbeitern, der öffentlichen Hand, Gesellschaftern und anderen Unternehmen flossen 2010 565,7 Mio. €&nbsp; zu. </p><p class="bodytext"><strong>Wasserverkauf gestiegen • Wasserpreis bleibt konstant</strong></p><p class="bodytext">Der Wasserabsatz des GELSENWASSER-Konzerns betrug 2010 238,0 Mio. m³ und lag damit um 8 % über dem Vorjahresniveau, verursacht vor allem durch die konjunkturbedingt gestiegene Abnahme der Industriekunden (plus 17,1 %). „Der Wasserpreis für unsere 2,3 Millionen Wasserkunden bleibt in 2011 im sechsten Jahr konstant,“, so Dr. Scholle, „da wir die Kostensteigerungen durch Einsparungen kompensieren, was nicht zu Lasten von Qualität und Nachhaltigkeit geht.“</p><p class="bodytext"><strong>Aktiv in der Forschung für Energie- und Wassertechnik</strong></p><p class="bodytext">„Wir sind seit Jahren daran beteiligt, regenerative Energien wie das Biogas so zu begleiten, dass die Produktion kein Problem für die Wasserqualität darstellt“, so Dr. Scholle zu den Forschungsaktivitäten. „Darüber hinaus sind wir dabei, spezielle Themen in der Wasseraufbereitung zu erforschen und zu testen, um auch hier zu Fortschritten zu kommen.“</p><p class="bodytext">Im Wasserbereich sind drei Projekte in Arbeit: „NanoPurification“ beschreibt ein vom Bundesforschungsministerium gefördertes Projekt mit dem Fraunhofer Institut, bei dem es um den kombinierten Einsatz von metallischen Filtern, Nanopartikeln und energieeffizienter UV-Technik zur Entfernung von Stoffspuren, z. B. PFT oder Medikamentenrückstände, geht.</p><p class="bodytext">Mit der Steuerung des Korrosionsrisikos von Transportleitungen sollen Prognosen über Schäden möglich werden, um diese rechtzeitig zu verhindern.<br />Bei der Weiterentwicklung der UV-Technologie, die zunehmend die Desinfektion ersetzt, sollen die Verfahren verbessert werden.</p><p class="bodytext">„Im Energiebereich haben wir große Hoffnungen auf die kleine Wasserlinse, die als Biomasse für Biogasanlagen geeignet ist. Bei der speziellen Aufzucht dieser Pflanze in einem großen Treibhaus wird das Grundwasser nicht durch Dünge- oder Pflanzenschutzmittel belastet“, berichtete Dr. Scholle über das „OxyGenesis ®“-Projekt.</p><p class="bodytext">In einem gemeinsamen Projekt mit dem DVGW geht es darum, das Erdgasnetz als Energiespeicher zu aktivieren, indem mit Überkapazitäten beim Strom Wasserstoff produziert und dieser dem Erdgas beigemischt wird. Bei Bedarf kann dann hieraus über Gaskraftwerke zeitnah wieder Strom produziert werden. </p><p class="bodytext"><strong>Fracking: Zu hohes Risiko</strong></p><p class="bodytext">Seit dem Herbst ist bekannt geworden, dass halb Nordrhein-Westfalen in Erlaubnisgebiete zur Aufsuchung von unkonventionellem Erdgas eingeteilt wurde. GELSENWASSER steht Probebohrungen und dem bei einer möglichen Ausbeute angewendeten Fracking-Verfahren sehr skeptisch gegenüber, da u. a. Wasserschutzgebiete in diesen Regionen liegen und damit die Wasserversorgung von rd. vier Millionen Menschen betroffen ist. „Meine persönliche Einschätzung ist es, dass das Fracking-Verfahren, wenn man alle Risiken der Umweltbelastung addiert, in dicht besiedelten Gebieten wie in Deutschland nicht zu verantworten ist. Wasserschutzgebiete müssen für derartige Bergbautätigkeiten tabu sein. Ich sehe im Moment auch keinerlei Druck, mit derart rabiaten Methoden das Erdgas nun schnellstmöglich zu fördern. Wir haben ausreichend Zeit, umweltfreundlichere und wirtschaftlichere Verfahren zu entwickeln. Wir sehen das beschlossene Moratorium in NRW als ersten Erfolg der bisherigen öffentlichen Diskussion.“</p><p class="bodytext"><strong>Kerngeschäft weiter ausgebaut</strong><strong></strong></p><p class="bodytext">GELSENWASSER konnte 2010 mehrere Konzessionsverträge langfristig sichern: Ascheberg (bis 2028), Drensteinfurt (bis 2014) und Menden für den Stadtteil Halingen (bis 2030) haben sich für die Fortführung der Partnerschaft ausgesprochen und verlängerten die Trinkwasserkonzessionen. Die Wasserlieferungsverträge mit den Stadtwerken Menden, Balve und Hemer wurden ebenfalls verlängert, was eine Menge von etwa 2 Mio. m³ pro Jahr absichert. Darüber hinaus konnten Lieferverträge mit industriellen Großkunden, wie z. B. den Rütgerswerken in Castrop-Rauxel, fortgeschrieben werden.</p><p class="bodytext">Außerdem wächst das GELSENWASSER-Stadtwerke-Netzwerk weiter: Neu hinzugekommen sind 2010 die Stadtwerke Oranienburg, deren Geschäftsfelder die ganze Palette der Daseinsvorsorge in der 43.500-Einwohner-Stadt nördlich von Berlin umfassen sowie die Technische Werke Delitzsch GmbH in der Großen Kreisstadt Delitzsch (Land Sachsen) mit rd. 26.500 Einwohnern. Seit April 2011 ist GELSENWASSER mit 24,9 % an der Stadtwerke Holzminden GmbH beteiligt, unmittelbar neben Höxter, wo die Gas- und Wasserversorgung sowie die Abwasserentsorgung gemeinsam mit dem Unternehmen betrieben werden.<br />„GELSENWASSER zeigt, dass auch ein mittelständisches Unternehmen unabhängig von Großkonzernen eine gute Chance und Perspektiven auf den jeweiligen Märkten hat. Kein Zweig der Versorgungswirtschaft ist uns fremd, unsere Netzgesellschaft ist offen für Partner, die gemeinsame Lösungen suchen. Wir sind so flexibel aufgestellt, dass es passgenaue Lösungen für die konkrete Situation in jeder Kommune gibt“, erläuterte Dr. Scholle.</p><p class="bodytext">Gelsenkirchen, 1. Juni 2011</p><p class="bodytext"><a href="http://webgate.gelsenwasser-medienarchiv.de/" title="Fotos von der GELSENWASSER-Hauptversammlung" target="_blank" class="external-link-new-window" >» Fotos von der GELSENWASSER-Hauptversammlung</a></p>]]></content:encoded><pubDate>Wed, 01 Jun 2011 10:57:00 +0200</pubDate></item><item><title>GELSENWASSER nimmt Stromproduktion in Lüdinghausen auf </title><link>http://www.gelsenwasser.de/index.php?id=pressemitteilungen_detail&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=678&#38;cHash=b33977902b</link><description>Klutenseebad wird über neues Blockheizkraftwerk versorgt</description><content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das Klutensee-Bad mit angeschlossener Sauna, dem Fitnesscenter und dem Seerestaurant in Lüdinghausen wird ab heute durch die GELSENWASSER AG über ein Blockheizkraftwerk (BHKW) mit Wärme und Strom versorgt. Mit der Ersten Beigeordneten Christine Karasch, die den roten Knopf zum Start der Anlage drückte, und Michael Pieper als Vertreter der Geschäftsführung der Badgesellschaft Lüdinghausen mbH sowie Dr. Michael Quell als Vertreter der Betreibergesellschaft Aquapark Management GmbH freuten sich Hendrik Baschek, Leiter Vertrieb Contracting der Gelsenwasser AG und Maik Stockmann, Leiter Vertrieb Münsterland, über das gelungene „Anfahren“.&nbsp;&nbsp;&nbsp; </p><p class="bodytext">Nach der Unterzeichnung der Verträge zur Versorgung des Klutenseebades mit Strom und Wärme am 23.12.2010 ist es der GELSENWASSER AG gelungen, bis Ende Februar 2011 eine neue Heizzentrale zu errichten und die Wärmeversorgung über die erdgasbefeuerten Brennwertheizkessel sicher zu stellen. <br />„Durch das Know-how und die Leistungsfähigkeit der GELSENWASSER AG konnte in dieser Geschwindigkeit eine zukunftsfähige Wärmeversorgung sichergestellt werden“, so Christine Karasch. „Mit der heutigen Inbetriebnahme der BHKW-Anlage können nunmehr vor Ort effizient und kostengünstig Strom- und Wärme produziert werden, die im Hallenbad dringend gebraucht werden“, erläuterte Hendrik Baschek. </p><p class="bodytext">Eigentlich war geplant, die BHKW-Anlage aufgrund der Lieferzeiten erst im Juli 2011 in Betrieb zu nehmen, aber durch die Bemühungen der GELSENWASSER AG ist es gelungen, die Anlage vorzeitig in Betrieb zu nehmen. „Das BHKW ermöglicht uns, den Betrieb des Bades weiter wirtschaftlich zu optimieren“, freute sich Dr. Michael Quell. </p><h4>Blockheizkraftwerk (BHKW) produziert Strom und Wärme</h4><p class="bodytext">Vor dem Hintergrund einer ökologischen und ökonomischen Versorgung hat die Badgesellschaft im Jahr 2010 gemeinsam mit der Betreiberin, der Aquapark Management GmbH, verschiedene Konzepte zur Wärme und Stromversorgung betrachtet und unter Einbeziehung externer Berater technisch und wirtschaftlich geprüft. Dabei hat sich das technische Konzept der GELSENWASSER AG als optimale Lösung herausgestellt.</p><p class="bodytext">Es beinhaltet neben der flexiblen und emissionsarmen Wärmeerzeugung über zwei 400-KW-Brennwertkesselanlagen ein BHKW mit einer elektrischen Leistung von 50 KW. Für die Anlage wurde ein separates Gebäude neben dem Hallenbad errichtet und über eine Nahwärmeleitung mit der Haustechnik des Hallenbades verbunden. </p><p class="bodytext">Mit dem BHKW, das aus einem mit Erdgas betriebenen Motor besteht, der einen Generator zur Stromerzeugung antreibt, können sowohl Strom als auch Wärme gewonnen werden. Der Strom wird in das Netz des Hallenbades eingespeist und z. B. für die Beleuchtung und den Antrieb von Pumpen genutzt. Die produzierte Wärme sorgt vornehmlich für die Beheizung des Beckenwassers.</p><p class="bodytext">„BHKW-Anlagen sind eine effiziente und emissionsarme Technologie, die durch die lokale Produktion von Strom und Wärme einen wesentlichen Beitrag zum kommunalen Klimaschutz beitragen“, erläuterte Uwe Haferkamp, verantwortlich für die technische Umsetzung des Projekts bei der GELSENWASSER AG. Die jährliche Stromproduktion des BHKW im Klutenseebad entspricht dem Bedarf von ca. 70 Haushalten.</p><p class="bodytext">Die Gesamtinvestition für das Projekt beläuft sich auf ca. 220.000 Euro. Diese Summe wird im Rahmen des Contracting-Modells von der GELSENWASSER AG getragen. Das Unternehmen übernimmt die Planung, den Bau und den Betrieb der BHKW- und Wärmeversorgungsanlagen auf dem Gelände des Klutensee-Bades. Die Badgesellschaft zahlt in den nächsten Jahren lediglich einen „Grundpreis“ für die Bereitstellung der Anlage sowie einen Bezugspreis, der sich aus der mit Zählern gemessenen Strom- und Wärmemenge ergibt. Der Vertrag hat eine Grundlaufzeit von zwölf Jahren. Wenn es die Rahmenbedingungen zulassen und es für die Badgesellschaft sinnvoll erscheint, ist eine vorzeitige Übernahme der Anlage von der GELSENWASSER AG möglich.</p><p class="bodytext">Lüdinghausen, 30. Mai 2011</p><p class="bodytext">» <a href="http://webgate.gelsenwasser-medienarchiv.de/keyword.html?currentContainerId=131" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Foto zum Download</a>: Inbetriebnahme des Blockheizkraftwerks (BHKW) am Klutenseebad in Lüdinghausen: v.l. Hendrik Baschek (Leiter Vertrieb Contracting, GELSENWASSER AG), Dr. Michael Quell (Betreibergesellschaft Aquapark Management GmbH), Christine Karasch (Erste Beigeordnete, Stadt Lüdinghausen), Maik Stockmann (Leiter Vertrieb Münsterland, GELSENWASSER AG), Michael Pieper (Vertreter der Geschäftsführung Badgesellschaft Lüdinghausen mbH) und Uwe Haferkamp (Projekleiter GELSENWASSER AG)<br /><br /></p>]]></content:encoded><pubDate>Mon, 30 May 2011 12:41:00 +0200</pubDate></item><item><title>Stadtwerke Holzminden gehen auf Zukunftskurs</title><link>http://www.gelsenwasser.de/index.php?id=pressemitteilungen_detail&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=675&#38;cHash=c7f0dc9c2f</link><description>Aufsichtsrat beschließt Einstieg in den Stromvertrieb und Gasverkauf im Landkreis</description><content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In seiner Sitzung am 25. Mai 2011 beschloss der Aufsichtsrat der Stadtwerke Holzminden die Erweiterung der Vertriebsaktivitäten. Der Gasvertrieb, der derzeit auf die Stadt Holzminden beschränkt ist, soll ab dem 1. Januar 2012 auf den Landkreis Holzminden ausgeweitet werden. Zudem werden die Stadtwerke ab diesem Zeitpunkt Strom anbieten, und zwar ausschließlich zertifizierten Ökostrom. „Unser Ziel ist der Vertrieb von umweltfreundlichem Strom zu wettbewerbsfähigen Konditionen“, so der Geschäftsführer der Stadtwerke, Rolf Gans.</p><p class="bodytext">Seit der notariellen Beurkundung der Verträge am 5. April 2011 ist die GELSENWASSER AG zu 24,9 % an der Stadtwerke Holzminden GmbH beteiligt. Der GELSENWASSER-Vorstandsvorsitzende Dr. Manfred Scholle zum Aufsichtsratsbeschluss: „Wir können diese Entscheidung aus unserer Erfahrung nur befürworten. Auch GELSENWASSER bietet ausschließlich Ökostrom an und unser Konzept ist bisher sehr gut aufgegangen. Unser Strom wird zu 100 % aus Wasserkraft gewonnen und ist mit einem TÜV-Gütesiegel zertifiziert.“</p><h4>Rekommunalisierung stärkt Stadtwerke und Standort</h4><p class="bodytext">Bereits im letzten Jahr wurde die Stromkonzession zum 1. Januar 2012 durch den Rat der Stadt Holzminden an die eigenen Stadtwerke vergeben. Damit werden die Stadtwerke nun auch Eigentümer des Holzmindener Stromnetzes. Die Rekommunalisierung ist für den Rat und die Verwaltung der Stadt ein wichtiger Faktor für eine erfolgreiche Entwicklung. „Wir gewinnen dadurch verstärkt Einfluss auf die Entwicklung der Infrastruktur und die Erträge werden in der Kommune gehalten. Das stärkt nicht nur die Stadtwerke, sondern auch den Standort Holzminden“, so Bürgermeister Jürgen Daul.</p><p class="bodytext">Um die notwendige fachliche sowie finanzielle Unterstützung für den Kauf und den Betrieb des Stromnetzes zu erhalten, sollte ein strategischer Partner einbezogen werden. Um die ausgeschriebene Minderheitsbeteiligung bewarben sich acht Unternehmen. Anfang des Jahres 2011 wurde die Minderheitsbeteiligung zu 24,9 % an GELSENWASSER vergeben. Bürgermeister Daul: „Ich bin froh, dass es zu dieser eindeutigen Entscheidung gekommen ist. Rat und Gremien haben unisono für GELSENWASSER gestimmt.“<br />&nbsp;<br />Auch der Aufsichtsratsvorsitzende Karl-Heinz Huchthausen ist von der neuen Zusammenarbeit überzeugt. „Mit GELSENWASSER bekommen wir einen starken Partner für unsere Stadtwerke, um uns für die Zukunft wettbewerbsfähig zu positionieren. Das Unternehmen verfügt über langjährige Erfahrung in Bezug auf kommunale Partnerschaften und bringt darüber hinaus die nötige Fachkompetenz in verschiedenen Bereichen sowie die Finanzierungskraft für die Übernahme des Stromnetzes mit.“</p><h4>Vielfältige Kooperationsmöglichkeiten durch regionale Nähe </h4><p class="bodytext">Aus Sicht der GELSENWASSER AG sind die Stadtwerke Holzminden ebenfalls ein strategisch wichtiger Partner. „Wir sind bereits seit über 35 Jahren in der Region aktiv und können die Stadtwerke Holzminden neben fachlichen Themen durch Kooperationsmöglichkeiten unterstützen, die allein aufgrund der regionalen Nähe möglich sind, wie bspw. für Bereitschaftsdienste oder Instandhaltungen“, so Dr. Scholle. „Das stärkt die Stadtwerke, wodurch Arbeitsplätze gesichert und die Wertschöpfung in der Region insgesamt unterstützt werden.“</p><p class="bodytext">In Zukunft wollen die beiden Unternehmen ihre Zusammenarbeit intensivieren. Dazu Geschäftsführer Gans: „Neben den geplanten Arbeitsgruppen zur Organisation und Abwicklung der Stromnetzübernahme sowie zum Aufbau des Stromvertriebs gibt es ein Beteiligungsnetzwerk, bei dem wir mit anderen Stadtwerken in Kontakt kommen und viele lokale Fragestellungen diskutieren können.“ </p><p class="bodytext">Holzminden, 25. Mai 2011</p>]]></content:encoded><pubDate>Thu, 26 May 2011 13:58:00 +0200</pubDate></item><item><title>173.316 Euro fließen in 73 Generationenprojekte</title><link>http://www.gelsenwasser.de/index.php?id=pressemitteilungen_detail&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=673&#38;cHash=c878d8d1c6</link><description>Bisher insgesamt 531 Aktionen im Rahmen des GELSENWASSER-Projekts gefördert</description><content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Auf der ersten Jurysitzung des GELSENWASSER-Generationenprojekts in diesem Jahr sind insgesamt 173.316 Euro für 73 Aktionen in 33 Kommunen bewilligt worden. Damit haben die Initiatoren von 531 Vorhaben seit dem Start des Projekts im Jahr 2008 insgesamt bereits über 1.243.200 Euro erhalten. Unterstützt werden Engagements, die das Miteinander der Generationen nachhaltig fördern und einen dauerhaften Nutzen für die jeweiligen Kommunen im Versorgungsgebiet bieten. Pro Jahr stellen die Unternehmen des GELSENWASSER-Konzerns von 2008 bis 2011 jeweils maximal 500.000 Euro für diesen Zweck zur Verfügung.</p><p class="bodytext">„531 Vorhaben in der praktischen Umsetzung sind eine stolze Zahl und machen deutlich, dass die Unterstützung zur Gestaltung des gemeinschaftlichen Lebens in den Kommunen notwendig und gut angelegt ist. Wir freuen uns auf zahlreiche weitere Anträge, immerhin können in diesem Jahr noch über 320.000 Euro für engagierte Aktionen zum Miteinander von Jung und Alt vergeben werden“, so Dr. Manfred Scholle, Vorstandsvorsitzender der GELSENWASSER AG.</p><p class="bodytext">Ein Beispiel ist die Aktion „Mentor – Die Leselernhelfer Gelsenkirchen e.V.“. Im Rahmen dieses Projekts übernehmen ehrenamtliche Mentoren überwiegend im Rentenalter, die für diese Aufgabe auch pädagogisch geschult werden, die individuelle Einzelbetreuung von Kindern mit Sprach- und Leseschwierigkeiten. Der Verein vermittelt den Kontakt zwischen Schulen, Lehrkräften, Mentoren und Schülern.</p><p class="bodytext">Wie funktioniert das Generationenprojekt?</p><p class="bodytext">In der Organisation des Generationenprojekts arbeitet GELSENWASSER mit dem Städte-Netzwerk NRW e.V. sowie in der Jury zur Mittelvergabe zusätzlich mit Vertretern des Städte- und Gemeindebundes NRW, des Bundesnetzwerks Bürgerschaftliches Engagement (BBE), der Fachberatung für Sozialplanung und Bürgerengagement sowie der Kosmos-Bildung Münsterlandschule Tilbeck zusammen.</p><p class="bodytext">Förderberechtigt sind Vereine, Initiativen und kommunale Einrichtungen aus insgesamt 69 Kommunen im Versorgungsgebiet des GELSENWASSER-Konzerns in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen. Anträge können jederzeit über die Webseite unter <a href="http://www.gelsenwasser-generationenprojekt.de" target="_blank" >www.gelsenwasser-generationenprojekt.de</a> eingereicht werden. Ansprechpartnerin für Fragen rund um das Generationenprojekt ist Maren Widera (Tel. 0209 708-517). Vor jeder Jurysitzung gibt es jeweils eine Bewerbungsfrist, für die nächste Jurysitzung endet diese am 15. August 2011.</p><p class="bodytext">Gelsenkirchen, 20. April 2011</p>]]></content:encoded><pubDate>Tue, 19 Apr 2011 15:33:00 +0200</pubDate></item><item><title>GELSENWASSER beteiligt sich mit 24,9 % an den Stadtwerken Holzminden</title><link>http://www.gelsenwasser.de/index.php?id=pressemitteilungen_detail&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=672&#38;cHash=d9b1a876e4</link><description>Die Stadt Holzminden und die GELSENWASSER AG haben den Vertrag über eine Beteiligung in Höhe von...</description><content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Stadt Holzminden und die GELSENWASSER AG haben den Vertrag über eine Beteiligung in Höhe von 24,9 % an der Stadtwerke Holzminden GmbH durch die GELSENWASSER AG rückwirkend zum 1. Januar 2011 abgeschlossen.</p><p class="bodytext">Dazu der Aufsichtsratsvorsitzende der Stadtwerke Holzminden, Karl-Heinz Huchthausen: „Mit GELSENWASSER bekommen wir einen starken Partner für unsere Stadtwerke, mit dem wir für die Zukunft gut gerüstet sind. Das Unternehmen verfügt über langjährige Erfahrung in Bezug auf kommunale Partnerschaften und bringt darüber hinaus das nötige Know-how mit, um uns bei der Gestaltung der Zukunft der Stadtwerke Holzminden zu unterstützen.“</p><p class="bodytext">„Wir freuen uns, dass wir einen im Markt anerkannten Fachpartner gewinnen konnten, der sich auf eine Minderheitsbeteiligung beschränkt“, so der Geschäftsführer der Stadtwerke Holzminden GmbH, Rolf Gans.</p><h4>Kapital und Know-how für den Stromnetzbetrieb und weitere Geschäftsfelder</h4><p class="bodytext">Die Suche nach einem Partner der Stadtwerke wurde notwendig, weil die Stadtwerke Holzminden zukünftig ebenfalls die Stromversorgung in der Stadt Holzminden übernehmen werden. Dazu muss das Stromnetz gekauft werden, das sich derzeit im Eigentum von E.ON Westfalen Weser befindet. „Zur Finanzierung des Netzkaufs benötigen wir frisches Kapital von außen. Mit GELSENWASSER haben wir zukünftig einen Partner, der neben finanziellen Ressourcen ebenfalls über die nötige Erfahrung verfügt, um einen effizienten und sicheren Stromnetzbetrieb aufzubauen“, so Gans. </p><p class="bodytext">Mittelfristig sollen die Stadtwerken Holzminden weitere Geschäftsfelder erschließen, um weiterhin als bedeutender Arbeitgeber der Region und verlässlicher Partner der Bürger auftreten zu können. So soll die Energiesparte der Stadtwerke gestärkt werden. Zusätzlich erhoffen sich die Stadtwerke weiteres Potenzial in Bezug auf auslaufende Strom-und Gaskonzessionen im Umland. „Die Stadtwerke Holzminden stehen jederzeit bereit“, deutet Gans sein Interesse an.</p><p class="bodytext">Gelsenkirchen/Holzminden, 18. April 2011</p>]]></content:encoded><pubDate>Mon, 18 Apr 2011 15:39:00 +0200</pubDate></item><item><title>Grundversorger GELSENWASSER bietet TelDaFax-Kunden nahtlosen Übergang in günstige Gastarife</title><link>http://www.gelsenwasser.de/index.php?id=pressemitteilungen_detail&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=669&#38;cHash=fda22930fe</link><description>Die GELSENWASSER AG, Lüdinghausen, bietet allen bisherigen Gaskunden der TelDaFax GmbH im...</description><content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die GELSENWASSER AG, Lüdinghausen, bietet allen bisherigen Gaskunden der TelDaFax GmbH im Grundversorgungsgebiet von GELSENWASSER einen Wechsel ohne möglichen Nachteil an. Vertriebsleiter Thilo Augustin: „Wir wollen, dass die TelDaFax-Kunden keinen Nachteil im Übergang haben. Darum bieten wir allen an, zum 1.4. statt in die Ersatzversorgung in die günstigen GELSENWASSER-Tarife eingruppiert zu werden: Klar ist sowieso, dass wir Gas ohne Unterbrechung liefern werden.“<br /><br />Hintergrund der Aktion ist die Kündigung des Durchleitungsvertrags mit TelDaFax durch die GELSENWASSER Energienetze GmbH. Der Gaslieferant hat trotz mehrerer Mahnungen die Entgelte für die Netznutzung nicht bezahlt.<br /><br />Mit der Kündigung hat TelDaFax keinen Zugang mehr zum Netz der GELSENWASSER Energienetze GmbH. Alle bisherigen TelDaFax-Gaskunden im Netzgebiet der GELSENWASSER Energienetze GmbH werden weiter unterbrechungsfrei mit Gas vom Grundversorger GELSENWASSER beliefert. Ein entsprechendes Informationsschreiben ist an die Kunden unterwegs. Auf <a href="pressemitteilungen_detail.html?&amp;cHash=7cd609190f&amp;tx_ttnews[backPid]=80&amp;tx_ttnews[tt_news]=668" title="Informationen für TelDaFax-Kunden" class="external-link-new-window" >www.gelsenwasser.de</a> sind weitere Kundeninformationen zu finden.<br /><br />Das Grundversorgungsgebiet der GELSENWASSER AG umfasst folgende Kommunen Altenberge, Ascheberg, Havixbeck, Horstmar, Laer, Nordkirchen, Nordwalde, Nottuln, Olfen, Saerbeck,Selm, Senden, Sendenhorst.<br /><br />Lüdinghausen, 4. April 2011<br /><br /></p>]]></content:encoded><pubDate>Mon, 04 Apr 2011 15:20:00 +0200</pubDate></item><item><title>Informationen für TelDaFax-Kunden</title><link>http://www.gelsenwasser.de/index.php?id=pressemitteilungen_detail&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=668&#38;cHash=5c498ce8e7</link><description>Bisher wurden Sie von der TelDaFax GmbH mit Erdgas versorgt. Dies ist nun nicht mehr möglich, da...</description><content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bisher wurden Sie von der TelDaFax GmbH mit Erdgas versorgt. Dies ist nun nicht mehr möglich, da die TelDaFax GmbH die nötigen Durchleitungsentgelte nicht entrichtet hat und darum der Lieferantenrahmenvertrag durch den Netzbetreiber gekündigt werden musste. <br /><br />Die wichtige Nachricht lautet: Sie müssen keine Versorgungsunterbrechung befürchten, Sie werden ab sofort von der GELSENWASSER AG als Grundversorger mit Erdgas beliefert. In den nächsten Tagen wird Sie unser Angebot über die günstigen Sondertarife erreichen.<br /><br />Mit unseren Konditionen zählen wir zu den günstigen und serviceorientierten Anbietern in Ihrer Region. Wir bieten Ihnen selbstverständlich unverändert:<br /><br /></p><ul><li>zuverlässige Energieversorgung</li><li>faire Vertragsbedingungen</li><li>persönliche Ansprechpartner und Beratung und dies gerne auch bei Ihnen Zuhause</li><li>keine versteckten Zusatzkosten, Vorauskasse oder Kautionen</li><li>Förderprogramm beim Einbau von energiesparenden Erdgasgeräten.</li></ul><h4><br />Häufig gestellte Fragen &amp; Antworten von und für TelDaFax-Kunden</h4><p class="bodytext">Die GELSENWASSER Energienetze GmbH hat als Netzbetreiber den Lieferantenrahmenvertrag mit TelDaFax gekündigt. Daher ist TelDaFax nicht mehr zur Nutzung des Gasnetzes befugt.<br /><br /></p><ol><li><b>Was bedeutet die aktuelle Kündigung des Lieferantenrahmenvertrages mit TelDaFax für mich?</b><br /><br />Zunächst müssen Sie sich keine Sorgen machen, ohne Erdgas da zustehen. Um eine Versorgungsunterbrechung zu vermeiden, beliefert Sie die GELSENWASSER AG als Grundversorger übergangsweise im Rahmen der gesetzlich geregelten Ersatzversorgung mit Erdgas. Als Grundversorger informiert die GELSENWASSER AG im Moment die betreffenden Kunden schriftlich über Beginn der Ersatzversorgung und das weitere Vorgehen. <br /><br /></li><li><b>Wo erhalte ich (weitere) Informationen über meine Rechte, Pflichten und Möglichkeiten?</b><br /><br />Wir haben nachfolgend versucht, einen kurzen Überblick hierüber zu geben. Informieren Sie sich aber auch zum Beispiel bei Ihrer zuständigen Verbraucherzentrale. Hier wird man Ihnen sicher weiterhelfen.<br /><br /></li><li><b>Warum wurde der Lieferantenrahmenvertrag mit TelDaFax gekündigt?</b><br /><br />Die GELSENWASSER Energienetze GmbH stellt als Gasnetzbetreiber und Eigentümer des Gasnetzes ihre Anlagen Gaslieferanten zur Durchleitung zur Verfügung. Gasanbieter müssen hierfür Netznutzungsentgelte zahlen. Da TelDaFax dauerhaft seinen Zahlungsverpflichtungen nicht nachgekommen ist, war eine Kündigung leider unumgänglich.<br /><br /></li><li><b>In welcher Höhe fallen für die Ersatzversorgung mit Erdgas Kosten an?<br /></b><br />Für die Ersatzversorgung mit Erdgas erhalten Sie eine Rechnung vom Vertrieb der GELSENWASSER AG als Grundversorger. <br /><br /></li><li><b>Wie lange dauert die Ersatzversorgung?</b><br /><br />Nach dem Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) ist der Grundversorger zu einer Ersatzversorgung von bis zu drei Monaten verpflichtet. Die Ersatzversorgung&nbsp; (1. Alternative) endet spätestens nach Ablauf der vorgenannten Frist und vorher, (2. Alternative) sobald TelDaFax Ihre Belieferung&nbsp; wieder aufnehmen kann bzw. (3. Alternative) mit der Aufnahme einer Neubelieferung auf der Grundlage eines neuen Liefervertrages.<br /><br /></li><li><b>Was passiert nach den drei Monaten Ersatzversorgung?<br /></b><br />Sofern Sie nicht vorher einen entsprechenden Neuvertrag abgeschlossen haben bzw. TelDaFax Ihre Belieferung wieder aufnehmen konnte, werden Sie von der GELSENWASSER AG im Rahmen der Grundversorgung weiter versorgt.<br /><br /></li><li><b>Muss ich aktuell den Zählerstand notieren?</b><br /><br />Den Zählerstand zu notieren ist für eigene Kontrollzwecke von Vorteil.<br /><br /></li><li><b>Muss ich die Kosten der Ersatzversorgung tragen, auch wenn ich beim bisherigen Lieferanten bereits für das komplette Jahr im Voraus gezahlt habe?</b><br />Ja, die Ersatzlieferung ist kostenpflichtig. Über Rechte gegenüber Ihrem bisherigen Lieferanten wird Ihnen z.B. die Verbraucherzentrale&nbsp; sicher gerne Auskunft erteilen.<br /><br /></li><li><b>Wie lange dauert ein Lieferantenwechsel im Regelfall?</b><br /><br />Nach der Gasnetzzugangsverordnung soll ein Wechsel des Energielieferanten innerhalb von vier Wochen vollzogen sein. Im Einzelfall kann der Lieferantenwechsel aber auch längere Zeit in Anspruch nehmen. Der Wechsel ist für Sie kostenlos.<br />&nbsp; </li><li><b>Ist bei einem Gasanbieterwechsel ein neuer Gaszähler nötig?<br /></b><br />Bei einem Wechsel des Gasanbieters müssen weder der Gaszähler noch die Gasleitungen erneuert oder ausgetauscht werden. Alle technischen Installationen stehen weiterhin zur Verfügung. </li></ol><p class="bodytext">Gelsenkirchen, 1. April 2011</p><ul><li><a href="index.php?id=gas" title="Jetzt Gas bestellen" target="_top" class="internal-link" >Jetzt Gas bestellen</a></li></ul>]]></content:encoded><pubDate>Fri, 01 Apr 2011 14:56:00 +0200</pubDate></item><item><title>GELSENWASSER-Bilanz 2010: Gutes Ergebnis auf konstant hohem Niveau</title><link>http://www.gelsenwasser.de/index.php?id=pressemitteilungen_detail&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=667&#38;cHash=2a8869765e</link><description>Wasserpreis im sechsten Jahr stabil • Ausbau des Stadtwerke-Netzwerks • Erfolg auf dem Gas- und...</description><content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Der Vorstandsvorsitzende Dr. Manfred Scholle präsentierte auf der Bilanzpressekonferenz der GELSENWASSER AG ein positives Ergebnis für 2010: „Der gelungene Ausbau unserer Aktivitäten im freien Gas- und Strommarkt, der Dienstleistungsbereich im Wasser- und Abwassermarkt sowie der Zuwachs an Beteiligungen sind wesentliche Gründe für diesen Erfolg. Eine weitere gute Nachricht: Der Wasserpreis bleibt 2011 im sechsten Jahr in Folge stabil.“</b></p><h4>Jahresergebnis 2010 liegt deutlich höher als im Vorjahr</h4><p class="bodytext">Die Bilanzdaten des GELSENWASSER-Konzerns für das Geschäftsjahr 2010 weisen eine deutliche Steigerung des Konzernergebnisses vor Ertragsteuern aus: Bereinigt um einen einmaligen Bucheffekt aus der Verpachtung von Wasserversorgungsanlagen im Bereich Kamen/Bergkamen/Bönen liegt es mit 112,9 Mio. € um 13,4 % (13,3 Mio. €) über dem Vorjahreswert. Das Ergebnis der operativen Geschäftstätigkeit ist (ebenfalls um den Einmaleffekt bereinigt) um 19,6 % (14,6 Mio. €) angewachsen: „Die kontinuierlichen Steigerungen der letzten Jahre konnten wir nur durch die jährlichen Geschäftsausweitungen erreichen. Neben den Vertriebsaktivitäten in den Bereichen Gas und Strom sind dies der Dienstleistungsbereich im Trinkwasser und Abwasser sowie der Zuwachs an Beteiligungen“, so Dr. Scholle.<br /><br />Die Umsatzerlöse stiegen um 4,3 % (28,9 Mio. €) auf 702,3 Mio. €. Der Materialaufwand erhöhte sich um 12 Mio. € auf 438,6 Mio. €. Der Personalaufwand stieg um 6,6 % (5,7 Mio. €) aufgrund von Tarifsteigerungen sowie in Folge des Mitarbeiteraufbaus bei der GELSENWASSER AG und den Konzerngesellschaften. Dazu Dr. Scholle: „Hinter der Erhöhung bei der AG verbergen sich die Verstärkungen im Bereich Gaseinkauf und Wechselmanagement sowie im Kundenservice-Center. Ich bin froh, eine solche Statistik präsentieren zu können. In dieser Region Arbeitsplätze zu schaffen, ist eine nicht alltägliche, gute Meldung.“<br /><br />Am Erfolg der GELSENWASSER AG partizipiert die gesamte Region: Der öffentlichen Hand, den Mitarbeitern, den Gesellschaftern und anderen Unternehmen flossen 2010 565,7 Mio. € zu.</p><h4>Wasserabsatz gestiegen • Wasserpreis sechs Jahre stabil</h4><p class="bodytext">Der Wasserabsatz des GELSENWASSER-Konzerns betrug 2010 238,0 Mio. m³ und lag damit um 8 % über dem Vorjahresniveau. Der Zuwachs begründet sich hauptsächlich in einer positiven Konjunkturentwicklung, verursacht vor allem durch die Mehrabnahme der Industriekunden (Eisen- und Metallindustrie, Kraftwerke). Die Wasserabgabe an Haushalte ist nur durch das Neugeschäft in Frankreich (NES +2,9 Mio. m³) um 3,6 % leicht erhöht, in Deutschland wurde das Vorjahresergebnis knapp erreicht.<br /><br />„Die gute Nachricht für 2,3 Mio. Verbraucher lautet: Der Wasserpreis bleibt auch 2011 im sechsten Jahr in Folge stabil. Wir werden in der Lage sein, die auch für das Unternehmen steigenden Preise durch Einsparungen zu kompensieren, ohne Einbußen bei der Qualität und der Nachhaltigkeit“, freute sich Dr. Scholle. Zudem werden in die Wasserwerke an der Ruhr gemeinsam mit den Partnern Stadtwerke Bochum GmbH, DEW21 und Stadtwerke Essen AG insgesamt 193 Mio. Euro in den nächsten Jahren investiert werden, sobald die rechtliche Grundlage dafür geschaffen ist.</p><h4>Geschäftsfeld Energie ausgebaut • Mehr als 20.000 Kunden hinzugewonnen</h4><p class="bodytext">Der Gasverkauf des GELSENWASSER-Konzerns ist im Jahr 2010 um 15,5 % (1.582 Mio. kWh) gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Der Mehrabsatz resultiert im Wesentlichen mit 1.009 Mio. kWh aus der zentralen Gasbeschaffung. Diese startete 2009 für acht Unternehmen und kauft mittlerweile für 12 Unternehmen Gas ein. Im Bereich Haushalts- und gewerbliche Kleinverbrauchskunden lag die Gasabgabe mit 3.955 Mio. kWh um 20,2 % (664 Mio. kWh) über dem Vorjahreswert. Für Erdgas von GELSENWASSER konnten bis zum Jahresende 2010 6.500 und für GAS³ 10.500 neue Kunden geworben werden, im ersten Quartal 2011 sind weitere 4.300 Kunden hinzugekommen.<br /><br />Der Stromverkauf ist durch den Markteinstieg der GELSENWASSER AG und der NGW GmbH im Vergleich zu 2010 um 96,7 Mio. kWh deutlich erhöht (416,8 %). Zu diesem Absatzplus trug zusätzlich die seit November 2010 konsolidierte Stadtwerke Oranienburg GmbH mit 20,4 Mio. kWh bei. „Bei GELSENWASSER und NGW vertreiben wir ausschließlich Strom aus 100 % Wasserkraft. Die deutliche Nachfragesteigerung der letzten Wochen zeigt, dass wir mit der strategischen Entscheidung für eine umweltfreundliche Produktion richtig lagen“, erläuterte Dr. Scholle. Bis Jahresende 2010 bezogen bereits 25.500 Kunden Ökostrom, 50.500 Stromkunden zählte die energiehoch3 GmbH. Im ersten Quartal 2011 sind noch einmal gut 5.200 Kunden hinzugekommen.</p><h4>Kerngeschäft gestärkt • Stadtwerke-Netzwerk wächst</h4><p class="bodytext">GELSENWASSER konnte mehrere Konzessions- und Wasserlieferungsverträge langfristig sichern: Ascheberg (bis 2028), Drensteinfurt (bis 2014) und Menden für den Stadtteil Halingen (bis 2030) haben sich für die Fortführung der Partnerschaft ausgesprochen. Darüber hinaus liefert GELSENWASSER auch in Zukunft Trinkwasser an die Stadtwerke Menden, Balve und Hemer. Das sichert eine Absatzmenge von etwa 2 Mio. m³ pro Jahr ab.<br /><br />GELSENWASSER ist der Wasserlieferant der Industrie in dieser Region. Ein Beispiel dafür ist der Chemiebetrieb Rütgers in Castrop-Rauxel. Der neue Vertrag zur Wasserlieferung läuft bis Ende 2016 und steht für eine Absatzmenge von ca. 140.000 m³ pro Jahr.<br /><br />Mit der GSW Wasser-plus GmbH nahm in Kamen, Bergkamen und Bönen die neue gemeinsame Gesellschaft den Betrieb auf. Der Partner GSW hat dabei die kaufmännische Verantwortung sowie das Hausanschlussmanagement übernommen, GELSENWASSER obliegt das technische Management für das Rohrnetz.<br /><br />Mit dem GELSENWASSER-Stadtwerke-Netzwerk entsteht immer mehr ein kommunaler Verbund, in dem alle Partner Synergien nutzen können. 2010 sind die Stadtwerke Oranienburg neu hinzugekommen. Die Kreisstadt im Landkreis Oberhavel zählt zurzeit 43.500 Einwohner und liegt in einer Wachstumsregion nahe Berlin in Brandenburg. GELSENWASSER hat an den Stadtwerken, die mit Strom, Gas, Wärme, Wasser und Abwasser den gesamten Bereich der Daseinsvorsorge abdecken, einen Anteil von 64,9 % erworben.<br /><br />An der Technischen Werke Delitzsch GmbH hält GELSENWASSER seit 2010 einen Anteil von 37 %. Die Große Kreisstadt Delitzsch in der Nähe von Leipzig in Sachsen hat rd. 26.500 Einwohner. Die Technischen Werke vertreiben Strom und Wärme und haben die Betriebsführung der Gasversorgung Delitzsch GmbH sowie der TWD Netz GmbH übernommen.<br /><br />Anfang April wird sich GELSENWASSER mit 24,9 % an der Stadtwerke Holzminden GmbH beteiligen. Die 22.000-Einwohner-Stadt liegt unmittelbar neben Höxter, wo die Gas- und Wasserversorgung sowie die Abwasserentsorgung gemeinsam mit GELSENWASSER betrieben werden.<br /><br />„Mit diesen drei neuen Partnern wird unser Stadtwerke-Netz immer dichter, die versammelte Kompetenz immer größer“, so Dr. Scholle. „Alle profitieren von Synergien wie z. B. beim Einkauf oder der Technik. Es zeigt sich aber auch, dass eine solche Gruppe attraktiv ist, um ausgeschriebene Strom- und Erdgaskonzessionen zu gewinnen, wie das im vergangenen Jahr gelungen ist. Die Partnerschaften sind immer langfristig angelegt, darum ist ein faires Miteinander Grundvoraussetzung für den Erfolg.“</p><h4>GELSENWASSER-Forderungen zum Fracking</h4><p class="bodytext">Derzeit ist die halbe Fläche von NRW in Erlaubnisgebiete zur Aufsuchung von unkonventionellem Erdgas aufgeteilt. Da bisher nicht bekannt ist, welche Risiken genau mit der Methode des Frackings – also des Lösens von solchem Gas aus tiefen Gesteinsschichten mittels Wasser, das mit Chemikalien versetzt wurde – verbunden sind, erhebt GELSENWASSER folgende Forderungen zum Schutz der Umwelt, besonders des Wassers:<br /><br /></p><ul><li>keine Bohrungen in Wasserschutz- und deren Einzugsgebieten</li><li> Garantien des Bergbautreibenden zur Undurchlässigkeit der Deckschichten</li><li> fachgerechte Aufbereitung und Entsorgung des Frackwassers</li><li> obligatorische Umweltverträglichkeitsprüfung durch Änderung des Bergrechts</li><li> keine Probebohrung ohne generellen Bescheid zum Fracking.</li></ul><p class="bodytext"><br />Dr. Scholle: „Ich sehe im Moment keinerlei Druck, mit derart rabiaten Methoden Erdgas zu fördern. Wir haben ausreichend Erdgas und darum Zeit, bessere umweltfreundliche Verfahren zu entwickeln. Das Moratorium der Landesregierung ist darum richtig und gibt die notwendige Zeit, auf Bundesebene das Bergrecht entsprechend zu ändern, um zur obligatorischen Umweltverträglichkeitsprüfung zu kommen.“<br /><br />Gelsenkirchen, 29. März 2011</p><ul><li><a href="fileadmin/download/unternehmen/presse/BPK_2011_03_29_Internet.pdf" title="Vortrag zur Bilanzpressekonferenz von Dr. Manfred Scholle" target="_blank" class="download" >Vortrag zur Bilanzpressekonferenz von Dr. Manfred Scholle</a></li><li><a href="http://webgate.gelsenwasser-medienarchiv.de/keyword.html" title="Fotos der Bilanzpressekonferenz zum Download" target="_blank" >Fotos der Bilanzpressekonferenz zum Download</a></li><li><a href="fileadmin/download/unternehmen/investoren/geschaeftsbericht_2010.pdf" title="Geschäftsbericht 2009" target="_blank" class="download" >Geschäftsbericht 2010 zum Download</a></li><li><a href="index.php?id=multimedia" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >Film zur Bilanzpressekonferenz</a></li></ul>]]></content:encoded><pubDate>Tue, 29 Mar 2011 09:23:00 +0200</pubDate></item><item><title>Tag des Wassers: Schutz der Ressource Wasser muss Priorität haben</title><link>http://www.gelsenwasser.de/index.php?id=pressemitteilungen_detail&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=666&#38;cHash=8faec7e794</link><description>GELSENWASSER warnt vor Gasbohrungen mit Chemikalieneinsatz in NRW</description><content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Wasser für die Städte – Antwort auf urbane Herausforderungen“ lautet das Motto des diesjährigen Weltwassertags am 22. März. „Hier in Nordrhein-Westfalen, auch im Ballungsraum Ruhrgebiet, können sich die Menschen seit vielen Jahrzehnten auf eine sichere und qualitativ hochwertige Trinkwasserversorgung verlassen“, so Dr. Manfred Scholle, Vorstandsvorsitzender der GELSENWASSER AG. „Und doch hat das Thema des Weltwassertags für uns plötzlich eine große Aktualität: Die Hälfte der Fläche unseres Bundeslandes ist in Erlaubnisgebiete zur Aufsuchung von Erdgas im Bodengestein eingeteilt und genehmigt worden. Es sind Probebohrungen an der Ruhr und im Münsterland geplant. Mit dem Einstieg in diese Technologie drohen Gefahren für die Umwelt&nbsp; und die Wasserversorgung von Millionen Menschen. Das können wir so nicht hinnehmen.“<br /><br />Bei der Erdgasgewinnung aus unkonventionellen Lagerstätten, in denen das Gas in Gesteinsschichten eingeschlossen ist, wird dieses z. T. bei Probebohrungen, vor allem aber beim Abbau mit Hilfe des Frackings freigesetzt. Hierbei wird ein mit Chemikalien versetztes Wasser- Sand-Gemisch mit hohem Druck in den Untergrund gepresst, um das Gestein aufzusprengen und so das Gas frei zu setzen. Bei jeder Bohrung werden dem Frackwasser,&nbsp; das zum großen Teil wieder aus dem Untergrund zurückgepumpt wird, rd. 50 Tonnen Chemikalien zugesetzt.<br /><br />GELSENWASSER fordert darum, sich gründlich mit den Risiken dieser Technologie grundsätzlich auseinanderzusetzen. „Wir brauchen keine Probebohrungen genehmigen, wenn dieses Verfahren nicht als zulässig erklärt wird. Darum muss sich die Landesregierung damit beschäftigen“, so Dr. Scholle. „Vor allem muss der Zeitdruck raus aus der Diskussion. Wir haben Zeit, einen genauen Abwägungsprozess vorzunehmen und z. B. nationale amerikanische Untersuchungen, die 2012 abgeschlossen sein werden, einzubeziehen. Das Gas kann auch in 20 Jahren gefördert werden mit neuen Technologien, die umwelt- und vor allem wasserverträglich sind.“<br /><br />Aus Sicht des Wasserversorgers sollte mindestens Folgendes berücksichtigt werden:<br /><br />Eine Umweltverträglichkeitsprüfung jedes Vorhabens muss obligatorisch sein. Daher muss das Bundesberggesetz geändert werden.<br />Es darf keine Erkundungsbohrungen und keine Förderung von Erdgasvorkommen in Wasserschutzgebieten geben.<br />Eine ordnungsgemäße Entsorgung aller bei Bohrungen anfallenden Abfälle und Abwässer muss vorgeschrieben und gesichert werden.<br />Zum Schutz des Grundwassers muss die Sicherheit der Deckschichten im Untergrund dauerhaft gewährleistet sein und bleiben.<br /><br />Gelsenkirchen, 18. März 2011</p>]]></content:encoded><pubDate>Fri, 18 Mar 2011 11:28:00 +0100</pubDate></item><item><title>AWS steuert Abwasserreinigung bei der Steinhaus GmbH</title><link>http://www.gelsenwasser.de/index.php?id=pressemitteilungen_detail&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=665&#38;cHash=fffa0247db</link><description>Modernes Prozessleitsystem spart Kosten</description><content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die 100%ige GELSENWASSER-Tochter AWS GmbH hat im Februar 2011 die Betriebsführung der Abwasserreinigungsanlage (ARA) der Steinhaus GmbH in Remscheid-Lennep zunächst für ein Jahr übernommen. <br /><br />Steinhaus ist Hersteller feiner Wurst und Braten-Spezialitäten sowie frischer Pasta und Saucen. Das Produktionsabwasser, durchschnittlich rund 15 Kubikmeter pro Stunde, jedoch in Zusammensetzung und Menge schwankend, enthält&nbsp; Fettrückstände und gelöste organische Substanzen, wie z. B. Stärke. Aus diesem Grund wurde schon in den 90er Jahren eine Abwasservorbehandlungsanlage gebaut, die mittels Druck-Entspannungs-Flotation Feststoffe und Fett aus dem Wasser entfernt. Vor ca. zehn Jahren wurde außerdem eine Belebungsstufe ergänzt, so dass das Produktionsabwasser nun im Anschluss an die mechanische Vorreinigung auch biologisch aufbereitet wird. Erst danach wird das Abwasser über das Kanalnetz der Stadt Remscheid einer Kläranlage des Wupperverbandes zugeführt.<br />&nbsp;<br />Nach der Übernahme der Betriebsführung nimmt AWS nun kurzfristig verfahrenstechnische Veränderungen an der ARA vor und ergänzt das Prozessleitsystem. Nach Abschluss der Arbeiten können die verantwortlichen Mitarbeiter sowohl bei Steinhaus als auch bei AWS das Verfahrensschema der ARA auf ihrem Monitor aufrufen und dort alle relevanten Anlagenzustände kontrollieren und ggf. verändern. Der Zulauf zur Belebung weist eine CSB-Konzentration von ca. 1.500 mg/l auf. Im Ablauf sind nur noch weniger als 100 mg/l nachweisbar. Es ist schon absehbar, dass sich die Kosten für Chemikalien und Schlammentsorgung durch die optimierte Prozesssteuerung reduzieren werden.<br /><br />Gelsenkirchen, 10. März 2011<br /><br /></p>]]></content:encoded><pubDate>Wed, 09 Mar 2011 11:27:00 +0100</pubDate></item><item><title> Stromanbieter-Test: GELSENWASSER unter den besten drei Versorgern</title><link>http://www.gelsenwasser.de/index.php?id=pressemitteilungen_detail&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=655&#38;cHash=9e1d45d0a2</link><description>Mit der Gesamtnote 1,6 erlangt die GELSENWASSER AG Platz 3 beim bundesweiten Stromanbietertest des...</description><content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mit der Gesamtnote 1,6 erlangt die GELSENWASSER AG Platz 3 beim bundesweiten Stromanbietertest des unabhängigen Verbraucherportals Verivox. Das Internet-Portal hatte für den Test 200 Unternehmen mit mehr als 3000 Tarifen analysiert. Im Teilbereich „Allgemeine Geschäftsbedingungen“ erhält der Versorger GELSENWASSER sogar die Bestnote im Vergleich.<br /><br />„Die Auszeichnung bescheinigt GELSENWASSER eine gute Beratung und transparente, verbraucherfreundliche Vertragsmodalitäten“, freut sich Vertriebsleiter Thilo Augustin. „Wir nehmen dieses gute Ergebnis als Ansporn, unsere Qualitäten noch weiter auszubauen!“<br /><br />Im Jahr 2010 haben laut Verivox bereits mehr als drei Millionen Verbraucher ihren Stromanbieter gewechselt. Während sich die Preise sehr leicht auf Portalen wie verivox.de oder energieverbraucherportal.de vergleichen lassen, ist die Prüfung der Qualität der Versorger wesentlich aufwändiger. <br /><br />Im Bereich Service wurden laut Verivox Angebot und Qualität von Hotline, E-Mail-Kontakt und Web-Auftritt bewertet. Dafür wurde jedes Unternehmen zehnmal verdeckt kontaktiert. Bewertet wurden hier Beratung am Telefon und per Mail, Hotline-Verfügbarkeit und Kosten der Hotline. Die Online Administration (z.B. das Melden des Zählerstands) wurde ebenso berücksichtigt wie Datensicherheit&nbsp; oder Energieberatung und Förderprogramme.<br /><br />Um die Vergleichbarkeit der AGB herzustellen, definierte Verivox wesentliche Inhalte der Vertragswerke der Stromanbieter und ermittelte, wie stark sich diese in den Kontrakten wiederfinden. Im Einzelnen waren dies Erstlaufzeit, Bedingungen der Vertragsverlängerung Kündigungsfristen, Vertragsmodalitäten, Preisgarantien, Sonderkündigungsrecht bei Preisanpassungen und Zahlungsmodalitäten. </p><ul><li><a href="http://www.verivox.de/nachrichten/verivox-servicestudie-200-stromversorger-im-vergleich-66215.aspx" title="Vollständige Studie" target="_blank" class="external-link-new-window" >Vollständige Studie</a></li></ul><p class="bodytext">Gelsenkirchen, 4. Februar 2011</p>]]></content:encoded><pubDate>Fri, 04 Feb 2011 13:47:00 +0100</pubDate></item></channel></rss>
