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<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><channel><title>GELSENWASSER</title><link>http://www.gelsenwasser.de/</link><description>Gas. Strom. Natürlich Wasser. Die GELSENWASSER AG ist Dienstleister für Wasser, Abwasser und Energie.</description><language>de</language><image><title>GELSENWASSER</title><url>http://www.gelsenwasser.de//fileadmin/templates/images/gw_rss_logo.gif</url><link>http://www.gelsenwasser.de/</link><width>144</width><height>34</height><description>Gas. Strom. Natürlich Wasser. Die GELSENWASSER AG ist Dienstleister für Wasser, Abwasser und Energie.</description></image><generator>TYPO3 - get.content.right</generator><docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs><lastBuildDate>Mon, 13 May 2013 16:29:00 +0200</lastBuildDate><item><title>„Trinkwasser muss nachhaltig geschützt werden“</title><link>http://www.gelsenwasser.de/index.php?id=pressemitteilungen_detail&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=892&#38;cHash=e1f3a0b668</link><description>Trinkwasserversorgung darf durch Fracking nicht beeinträchtigt werden</description><content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mit Sorge betrachtet der Vorstand der GELSENWASSER AG die gegenwärtigen Verhandlungen zwischen dem Bundesumweltminister und dem Bundeswirtschaftsminister zu einer gesetzlichen Regelung, die den Abbau von Erdgas aus unkonventionellen Lagerstätten mittels Fracking ermöglichen soll. „Die ‚Fracking‘ genannte Methode kann Wasserressourcen verseuchen, das muss jedem klar sein, der gegenwärtig an den Gesetzen arbeitet“, so Henning Deters, Vorstandsvorsitzender der GELSENWASSER AG. „Allein die bisherige Praxis zeigt schon die Problematik. Es wird an jeder Bohrstelle mit Tonnen von Gift hantiert, Chemikalien, die für den Pressvorgang nötig sind. Es muss bedacht werden, dass eine einmal verunreinigte Wasserquelle nur unter erheblichen Aufwendungen wieder zur Trinkwasserressource werden kann, wenn dies überhaupt möglich ist. Wir müssen leider feststellen, dass wesentliche Risiken für die Trinkwasserversorgung mit der aktuellen Gesetzesinitiative nicht konsequent abgewendet werden, darum haben wir weitergehende Vorschläge entwickelt, wie die Wasserressourcen nachhaltig geschützt werden können.“</p><ul><li>Wassereinzugsgebiete müssen geschützt werden, wenn Oberflächenwasser zur Wassergewinnung verwendet wird, ein Drittel des in Deutschland gewonnenen Trinkwassers stammt aus Oberflächengewässern wie Flüssen und Seen. Nur die Trinkwasserschutzzonen von Fracking frei zu halten, reicht in diesen Gebieten nicht aus. Das Wassereinzugsgebiet der Ruhr als Wasserlieferant für die Versorgung von 4 Mio. Menschen ist nur zu knapp 10 % als Wasserschutzzone ausgewiesen, Fracking könnte hier in dem zudem vom Bergbau geschädigten, unberechenbaren Untergrund verheerende Wirkungen auslösen. In der bisherigen Gesetzesinitiative wird mit keinem Wort das Thema Kohlebergbaugebiete erwähnt.</li><li>Die Gasförderer müssen in der Pflicht sein, das komplette Prozesswasser wieder aus dem Boden zurückzugewinnen, um es dann sachgerecht zu entsorgen. Ein Belassen oder die bisherige Praxis des Verpressens in den Untergrund darf in keinem Fall fortgesetzt werden. Bislang werden das sog. Flowback und Lagerstättenwasser beispielsweise in Niedersachsen über so genannte Disposalbohrungen wieder in den Untergrund verpresst, obwohl sie erheblich durch Chemikalien belastet sind. Wie die aktuellen Gutachten zum Fracking aufgezeigt haben, sind insbesondere die langfristigen Auswirkungen dieser Praxis auf die Gewässer bislang nicht ausreichend untersucht. Eine Entsorgung dieser Abfälle mittels Versenkbohrungen ist in wasserwirtschaftlich relevanten Gebieten nicht tragbar.</li></ul><p class="bodytext">Diese aus der Sicht der Wasserwirtschaft wesentlichen Kritikpunkte wären durch die Übernahme unserer Vorschläge erledigt. Im Wasserrecht wären nur noch kleine Folgeänderungen, etwa in den Bußgeldvorschriften, vorzunehmen. Auch der Gesetzgebungsvorschlag zur Änderung der Verordnung zur Umweltverträglichkeitsprüfung im Bergbau wäre entsprechend anzupassen. Schließlich sollte noch im Bundesberggesetz selbst der Bergschadensbegriff um das Fracking und damit ggfs. verbundene negative Auswirkungen ergänzt werden, damit im Fall der Fälle ein angemessener Ausgleich eingetretener Schäden gewährleistet ist.</p><p class="bodytext">Und natürlich müssen die vielen offenen Sachfragen aus den Gutachten noch beantwortet werden, bevor mit weiteren Schritten begonnen werden kann.</p><p class="bodytext">Würden alle diese Vorschläge akzeptiert, wären die Aufsuchung und Gewinnung von Erdgas aus unkonventionellen Lagerstätten nach wie vor möglich, gleichzeitig aber die Ressource Wasser weitestgehend vor kaum zu reparierenden Schäden geschützt.</p><p class="bodytext">Gelsenkirchen, 13. Mai 2013</p>]]></content:encoded><pubDate>Mon, 13 May 2013 16:29:00 +0200</pubDate></item><item><title>Service vor Ort: Kundenbüro in der Hauptverwaltung ist täglich geöffnet</title><link>http://www.gelsenwasser.de/index.php?id=pressemitteilungen_detail&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=890&#38;cHash=9d4eb3c3b4</link><description>Wie ist die Qualität des Trinkwassers? Wann wird mein Wasserzähler gewechselt? Was kostet der...</description><content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wie ist die Qualität des Trinkwassers? Wann wird mein Wasserzähler gewechselt? Was kostet der Ökostrom? Wer mit solchen Fragen ins neue GELSENWASSER-Kundenbüro kommt, erhält persönliche Antworten: Kundenberater Manfred Niehues (Tel. 0209 708-1800) informiert die Interessenten täglich im transparenten Gebäude in der Hauptverwaltung an der Willy-Brandt-Allee. Das Kundenbüro ist für die Besucher barrierefrei über den Haupteingang im weißen Gebäude zu erreichen, von dort geht es nur ein paar Meter weiter durch den Übergang ins „Glashaus“. Geöffnet ist montags bis freitags von 9 bis 17 Uhr, auch Terminvereinbarungen sind möglich. Parkplätze stehen zur Verfügung, die S-Bahn-Linie 302 hält vor dem Gebäude. Telefonisch ist außerdem die kostenlose Kunden-Hotline unter 0800 19 999 10 an allen Wochentagen von 7 – 22 Uhr erreichbar.</p><p class="bodytext"><a href="http://webgate.gelsenwasser-medienarchiv.de/keyword.html?currentContainerId=252" title="Opens external link in new window" target="_top" class="external-link-new-window" ><img alt="Manfred Niehues berät die Besucher im GELSENWASSER-Kundenbüro" title="Manfred Niehues berät die Besucher im GELSENWASSER-Kundenbüro an der Willy-Brandt-Allee." src="fileadmin/templates/images/unternehmen/presse/kundenbuero_niehues_hauptverwaltung.jpg" height="267" width="400" /></a></p><p class="bodytext">Manfred Niehues berät die Besucher im GELSENWASSER-Kundenbüro an der Willy-Brandt-Allee.</p>]]></content:encoded><pubDate>Tue, 07 May 2013 11:41:00 +0200</pubDate></item><item><title>Sponsoring-Projekt „von klein auf“: 342 Aktionen in der Umsetzung</title><link>http://www.gelsenwasser.de/index.php?id=pressemitteilungen_detail&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=889&#38;cHash=41e9353cd9</link><description>Jury bewilligt auf aktueller Sitzung 170.035 € für 117 Vorhaben</description><content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mit dem Sponsoring-Projekt „von klein auf“ fördert GELSENWASSER seit einem Jahr Kindergärten und Schulen. Damit sollen insbesondere die Übergänge von der frühkindlichen Betreuung zur Schule, von der Grundschule zur weiterführenden Schule sowie der Schritt in die Berufsausbildung oder der Weg zum Abitur als Förderschwerpunkt unterstützt werden. Pro Jahr stehen 500.000 Euro für über 500 Projekte zur Verfügung. Insgesamt werden nun bereits 342 Aktionen gefördert. </p><p class="bodytext">Auf der ersten Sitzung 2013 hat die Jury für 117 von 155 eingereichten Projekten die Finanzierung mit insgesamt 170.035 € bewilligt.</p><p class="bodytext">Ein Beispiel ist die Aktion „Kinder-Lied-Parade – Unsere eigene CD“ der Städtischen Tageseinrichtung für Kinder Allensteiner Straße in Gelsenkirchen. Dabei nehmen die Vorschulkinder und Fachkräfte des Kindergartens mit Unterstützung eines Tonstudios gemeinsam eine CD auf. Gemeinsam werden Lieblingslieder ausgewählt und dann in der Kita und im Tonstudio gesungen und aufgenommen. Besonderes Augenmerk liegt auf der Persönlichkeitsstärkung der angehenden Schulkinder. Sie haben außerdem die Möglichkeit, das Studio und die Soundtechnik kennenzulernen und auszuprobieren.</p><p class="bodytext"><strong>Wie funktioniert „von klein auf“?</strong></p><p class="bodytext">In der Organisation des Projekts „von klein auf“ arbeitet GELSENWASSER mit der Stiftung Partner für Schule NRW sowie in der Jury zur Mittelvergabe zusätzlich mit Vertretern des Städte- und Gemeindebundes NRW, der Landeselternkonferenz NRW, der Kosmos-Bildung Münsterlandschule Tilbeck sowie der Realschule Wesel-Mitte zusammen.</p><p class="bodytext">Förderberechtigt sind Einrichtungen des Elementarbereichs, z. B. Kindergärten, Grundschulen und allgemeinbildende weiterführende Schulen bis zur Sekundarstufe I aus insgesamt 75 Kommunen im Versorgungsgebiet der GELSENWASSER-Unternehmen in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen. Anträge können jederzeit und ausschließlich über die Webseite unter <a href="http://www.vonkleinaufbildung.de/" title="www.vonkleinaufbildung.de" target="_blank" >www.vonkleinaufbildung.de</a> eingereicht werden. Das Projektbüro, Jennifer Kownatzki, ist für Fragen rund um „von klein auf“ unter der Telefonnummer 0209 708-456 oder unter <a href="mailto:info@vonkleinaufbildung.de" >info@vonkleinaufbildung.de</a> erreichbar. </p><p class="bodytext">Die Bewerbungsfrist für die nächste Jurysitzung endet am 20. Juli 2013.</p><p class="bodytext">Gelsenkirchen, 30. April 2013</p>]]></content:encoded><pubDate>Tue, 30 Apr 2013 12:10:00 +0200</pubDate></item><item><title>Trinkwasserschutz muss Vorrang haben</title><link>http://www.gelsenwasser.de/index.php?id=pressemitteilungen_detail&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=888&#38;cHash=6f508c3bba</link><description>Wasserversorger befürchtet Verschmutzung der Wasserressourcen durch Fracking</description><content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&nbsp;<br />„Trinkwasser wird aus natürlichen Vorkommen gewonnen, wir müssen diese Ressourcen schützen, auch wenn es um die Förderung von Erdgas geht“, appelliert der Vorstandsvorsitzende der GELSENWASSER AG, Henning R. Deters, an die Bundesregierung. „Schon der Gesetzesentwurf, der aktuell auf dem Tisch liegt, birgt wesentliche Risiken für das Trinkwasser, von einem notwendigen umfänglichen Ressourcenschutz kann nicht ausgegangen werden. Bei den erneut aufgenommenen Gesprächen in der Regierungskoalition steht zu befürchten, dass das Ergebnis eher energiewirtschaftlichen denn umweltpolitischen Kriterien unterworfen ist, so der Vorstandsvorsitzende des größten Trinkwasserversorgers in NRW mit 2,3 Millionen Kunden.<br />&quot;Die Bundesregierung&nbsp; muss die Trinkwasserressourcen nachhaltig schützen, eine Gefährdung muss ausgeschlossen sein.“<br />&nbsp;<br />Wesentliche Kriterien bei der Änderung des Wasserhaushaltsgesetzes müssen sein:</p><ul><li>Im Falle der Nutzung von Oberflächenwasser zur Trinkwasserversorgung ist das Verbot für Tiefbohrungen mit Fracking zwingend auch auf Wassereinzugsgebiete auszudehnen, da Wasserschutzgebiete nur geringe Teile der Wasserreservoire schützen. </li><li>Das Unterbohren von Wasserschutzgebieten/-einzugsgebieten durch horizontale Ablenkung von Bohrungen muss eindeutig ausgeschlossen werden.</li><li>Das Verbot für Tiefbohrungen mit Fracking muss auf Kohlebergbaugebiete ausgedehnt werden.</li><li>Der mit der Gesetzesänderung neu eingeführte Begriff der „Tiefbohrung“ muss definiert werden.</li><li>Das Verpressen von Flowback und Lagerstättenwasser muss in Wasserschutzgebieten/-einzugsgebieten verboten werden.</li><li>Die Expertise der örtlichen Wasserbehörden muss in die Zulassung von Fracking einfließen. Daher muss bei der Genehmigung von Fracking ein Einvernehmen mit den Unteren Wasserbehörden in allen Stufen des Verfahrens hergestellt werden.</li></ul><p class="bodytext">Für die Verordnung über die Umweltverträglichkeitsprüfung bergbaulicher Vorhaben (UVP-V Bergbau) gilt:</p><ul><li>Die Entsorgung des Flowbacks und Lagerstättenwassers muss zwingend einer UVP-Pflicht unterzogen werden.</li><li>Die vorgeschlagene UVP-Pflicht für die Aufsuchung und Gewinnung durch Tiefbohrungen mit Fracking muss für jeden einzelnen Bohrstandort gelten.</li></ul><p class="bodytext">In der oben genannten Gesetzesänderung für das WHG wird mit keinem Wort das Thema Kohlebergbaugebiete erwähnt. Wie wesentlich dieser Aspekt besonders in NRW ist, zeigt allein die Tatsache, dass auch heute noch Millionen Kubikmeter Tiefenwasser gehoben und in die Ruhr gepumpt werden, damit die nördlichen Gruben nicht überflutet werden. In diesen Bereichen Fracking nicht auszuschließen, birgt sehr große Risiken für das Rohwasser der Wasserwerke an der Ruhr.<br />&nbsp;<br />Auch das Thema Wassereinzugsgebiete muss noch vertieft werden, denn gerade wenn Oberflächenwasser zur Wassergewinnung verwendet wird, sind auch die oberirdischen Einzugsgebiete zwingend bei der Vorsorge vor möglichen Gewässerverschmutzungen zu berücksichtigen. Der Schutz der Wasserressourcen muss aus Gründen der Vorsorge auch in der Tiefe gelten, eine Unterfahrung der Wasserschutzgebiete/-einzugsgebiete mittels Horizontalbohrungen muss daher verboten sein.<br />&nbsp;<br />Bislang werden Flowback und Lagerstättenwasser beispielsweise in Niedersachsen über so genannte Disposalbohrungen wieder in den Untergrund verpresst, obwohl es erheblich durch Chemikalien belastet ist. Wie die aktuellen Gutachten zum Fracking aufgezeigt haben, sind insbesondere die langfristigen Auswirkungen dieser Praxis auf die Gewässer bislang nicht ausreichend untersucht. Eine Entsorgung dieser Abfälle mittels Versenkbohrungen in Wasserschutzgebieten und Wassergewinnungsgebieten halten wir für nicht tragbar. Es muss daher in diesen Gebieten ebenfalls eindeutig verboten sein.<br />&nbsp;<br />Der Begriff der „Tiefbohrung“ wird in das Wasserhaushaltsgesetz neu eingeführt und bedarf daher einer Begriffsdefinition. In der Fachwelt werden dazu verschiedenste Tiefenangaben (sog. Teufen) benutzt. Es wird unter Berücksichtigung der in NRW bereits zugelassenen Aufsuchungsfelder mit weniger geringen Aufsuchungstiefen angeregt, Tiefbohrungen als Bohrungen mit einer Teufe von mehr als 400 m festzulegen.<br />&nbsp;<br />„Da die Erläuterungen zur umfänglichen Umweltverträglichkeitsprüfung keinen Hinweis darauf geben, wie mit der zurückgewonnenen Frack-Flüssigkeit, dem kontaminierten Tiefenwasser und der Versenkung von Abwasser über sogenannte Disposalbohrungen umgegangen werden soll, halten wir es für zwingend notwendig, die möglichen Umweltauswirkungen der Abwasserentsorgung ebenfalls im Rahmen der Umweltverträglichkeitsprüfung zu betrachten“, so Deters. Wegen der in der Örtlichkeit unterschiedlichen geologischen und hydrogeologischen Verhältnisse halten wir es zudem für geboten, die Umweltverträglichkeitsprüfung jeweils pro Bohrstandort vorzunehmen. Dieses sollte in der zugehörigen Verordnung deutlicher herausgestellt werden.<br />&nbsp; <br />Gelsenkirchen, 26. April 2013</p>]]></content:encoded><pubDate>Fri, 26 Apr 2013 11:26:00 +0200</pubDate></item><item><title>Gesundheitsmanagement bei Gelsenwasser weiterhin auf exzellentem Niveau</title><link>http://www.gelsenwasser.de/index.php?id=pressemitteilungen_detail&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=887&#38;cHash=3d3599f837</link><description>Corporate Health Award 2012 bestätigt Gesundheitskultur</description><content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">GELSENWASSER wird im von Handelsblatt, TÜV SÜD und EUPD Research ausgerufenen Corporate Health Award erneut in die Kategorie „Exzellenz“ eingestuft. Im betrieblichen Gesundheitsmanagement werden Ergebnisse erreicht, die den Gesamt- und Branchendurchschnitt weit übertreffen – GELSENWASSER zählt damit erneut zu den besten Unternehmen Deutschlands. </p><p class="bodytext">Rainer Althans, Vorsitzender des Betriebsrates: „Die Betriebspartner haben das Gesundheitsmanagement gemeinsam weiter verbessert. Die Einstufung belegt, dass unsere Arbeit auf dem Gebiet ganzheitlich ausgerichtet und hervorragend strukturiert ist. Wir verfolgen einander sinnvoll ergänzende Ziele und erreichen damit eine hohe Qualität bei den Maßnahmen und dem Leistungsangebot. Parallel investieren wir in verbesserte Möglichkeiten zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf und lassen auch Aspekte wie z. B. Krebsprävention nicht außen vor.“</p><p class="bodytext">Personalchef Dr. Joachim Basler ist mit Althans einer Meinung: „Mit der Teilnahme an diesem Wettbewerb suchen wir nach weiteren Impulsen zur laufenden Verbesserung unserer Arbeit. Die Bestätigung ist sehr erfreulich. Wir haben mittlerweile eine Gesundheitskultur ermöglicht, in der sowohl altersgerechtes Arbeiten als auch die Vereinbarkeit von Beruf und Familie eine große Rolle spielen. Das sehen nicht nur wir beide so: Unsere Mitarbeiter sind von ihrem Arbeitgeber überzeugt und bestätigen uns das auch in Befragungen.“</p><p class="bodytext">17. April 2013</p>]]></content:encoded><pubDate>Wed, 17 Apr 2013 08:23:00 +0200</pubDate></item><item><title>Singvögel können bei GELSENWASSER ungestört brüten</title><link>http://www.gelsenwasser.de/index.php?id=pressemitteilungen_detail&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=886&#38;cHash=338457640c</link><description>40 Nisthöhlen werden jetzt auf dem Betriebsgelände installiert</description><content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In Höhlen brütende Singvögel können von nun an auf dem Betriebsgelände der GELSENWASSER AG an der Hauptverwaltung Gelsenkirchen ein Zuhause finden. In Zusammenarbeit mit dem Naturschutzbund Deutschland e.V. (NABU) bringt der Wasserversorger dazu 40 Nisthöhlen unterschiedlicher Größen und Bauarten an den zahlreich vorhandenen Bäumen an. Star, Meise, Kleiber, Sperling und Co. können unmittelbar „einziehen“.</p><p class="bodytext">„Vögel finden im städtischen Raum nicht immer die optimalen Bedingungen vor. Daher freuen wir uns besonders, dass GELSENWASSER naturnahen Lebensraum auf dem geschützten Betriebsgelände zur Verfügung stellt“, so Tanja Rattay, Vorsitzende des NABU Gelsenkirchen. Patrice Heine, GELSENWASSER-Mitarbeiter und selbst aktiv im NABU Ruhr, hat die Aktion angestoßen. „Auf unserem Firmengelände gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher Bäume. Bedingt durch das Alter zwischen 30 und 50 Jahren und die regelmäßige Pflege, z. B. aufgrund der Verkehrssicherungspflicht, sind jedoch natürliche Nistmöglichkeiten insbesondere für Höhlenbrüter rar.“</p><p class="bodytext">Um diesen ansonsten bestens geeigneten Lebensraum für Höhlenbrüter voll zu erschließen, hat sich GELSENWASSER für das Anbringen der Nisthöhlen entschieden. „Als Wasserversorger ist uns an einer intakten Natur besonders gelegen“, erklärt Felix Wirtz, Leiter der Unternehmenskommunikation. „Wir erwarten, dass sich die vermehrte Anwesenheit brütender Singvögel zusätzlich positiv auf die Gesundheit der Bäume auswirken wird. Eine einzige Meisenfamilie kann während einer Brutsaison mehrere Kilogramm Schadinsekten, wie z. B. Blattläuse, Raupen und Motten vertilgen.“</p><p class="bodytext">Bei einem erfolgreichen Verlauf dieses &quot;Pilotprojekts&quot; ist geplant, mit fachlicher Unterstützung durch den NABU, auch andere Standorte und Flächen der GELSENWASSER aus Sicht des Naturschutzes aufzuwerten.</p><p class="bodytext">Gelsenkirchen, 15. April 2013</p>]]></content:encoded><pubDate>Mon, 15 Apr 2013 15:46:00 +0200</pubDate></item><item><title>GELSENWASSER-Bilanz 2012: Erfolgreiches Geschäftsjahr mit robustem Ergebnis</title><link>http://www.gelsenwasser.de/index.php?id=pressemitteilungen_detail&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=885&#38;cHash=4a2a109e14</link><description>Wasserpreis bleibt stabil • Investitionen in regenerative Energien mit Partnern vor Ort •...</description><content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Auf der Bilanzpressekonferenz der GELSENWASSER AG präsentierten der Vorstandsvorsitzende Henning Deters und Vorstand Dr. Dirk Waider einen zufriedenstellenden Geschäftsverlauf für 2012: „Unsere erfolgreichen Beteiligungen und Betriebsführungen sowie unsere Aktivitäten auf dem Gas- und Strommarkt sind wesentliche Gründe für diesen Erfolg. Eine weitere gute Nachricht: Der Wasserpreis bleibt 2013 im achten Jahr in Folge stabil.“</b></p><p class="bodytext">Die Bilanzdaten des GELSENWASSER-Konzerns für das Geschäftsjahr 2012 weisen bei den Umsatzerlösen mit 1.058,3 Mio. € eine Steigerung um 191,8 Mio. € (22 %) aus. Ursache hierfür ist fast ausschließlich das gestiegene Handelsvolumen im Energiebereich. Das Ergebnis der operativen Geschäftstätigkeit ist mit 64,2 Mio. € (2011 71,6 Mio. €) leicht rückläufig. „Wir weisen für 2012 einen Jahresüberschuss von 95,6 Mio. € aus, der damit weiterhin auf anhaltend gutem Niveau liegt.“, so Henning Deters. „Wir sind damit sehr zufrieden. Es zeigt sich, dass unsere Ertragskraft trotz schwieriger werdender Marktbedingungen robust ist.“</p><h4>Wasserabsatz auf Vorjahresniveau • Investitionen in Wasserwerke</h4><p class="bodytext">Der Wasserabsatz des GELSENWASSER-Konzerns lag 2012 mit 239,9 Mio. m³ stabil auf Vorjahresniveau. Dies ist hauptsächlich auf die Aktivitäten der NES in Frankreich zurückzuführen.<br />„Die gute Nachrich für 2,3 Mio. Verbraucher lautet: Den Wasserpreis halten wir auch 2013 stabil. Die Entwicklung des Wasserpreises liegt damit seit acht Jahren deutlich unter der sonstigen allgemeinen Preisentwicklung“, so Deters.</p><p class="bodytext">Dr. Dirk Waider erläuterte: „Auch wenn wir erneut einen stabilen Wasserpreis vermelden können, das Thema Wasserpreis ist bundesweit in der Diskussion. Bundeskartellamt und Monopolkommission verbreiten immer wieder ihre Ansicht, Wasser sei zu teuer. Andererseits werden allerdings die öffentlich geäußerten Ansprüche an das Trinkwasser immer höher.“ </p><p class="bodytext">GELSENWASSER legt seit Jahrzehnten großen Wert auf eine nachhaltige Trinkwassergewinnung. Daher erfolgt kontinuierlich eine Überwachung des Rohwassers. So können Stoffe, die im Gewässer auftreten, frühzeitig erkannt und es kann adäquat darauf reagiert werden. Gemeinsam mit den Partnern in Dortmund, Bochum und Essen investiert GELSENWASSER in die insg. elf Wasserwerke an der Ruhr mit einer Gesamtfördermenge Wasser von rd. 175 Mio. m³ im Jahr. Für insg. rd. 180 Mio. € erhalten die Werke aus Vorsorgegründen zusätzliche Aufbereitungsstufen (Adsorption, Entsäuerung, UV-Desinfektion). Dazu Dr. Waider: „Wir sind mit allen Projekten im Investitionsplan. Da wir im Vollbetrieb agieren müssen, geht es nicht schneller als 2018/19, um Versorgungssicherheit und Qualität uneingeschränkt auch während der Bauzeit garantieren zu können.“</p><h4>Gefahr durch Fracking nicht gebannt</h4><p class="bodytext">Das Thema Fracking bleibt weiter ungelöst, die Risiken für das Trinkwasser werden auch durch einen Gesetzentwurf im Bund nicht gebannt. Dazu Henning Deters: „Gerade hier in NRW beschäftigt uns das Problem der Bergbaugebiete. Schon heute werden 15 Millionen m³ Tiefenwasser aus den alten Gruben in die Ruhr gepumpt. Sollte hier Frackflüssigkeit hinzukommen, entsteht ein unabwendbarer Schaden. Insgesamt ist der Verbleib&nbsp; bzw. die Aufbereitung des sogenannten Flowback, also des Tiefenwassers gemischt mit Frackflüssigkeit, ungelöst.“ Deters wies außerdem darauf hin, dass im Gesetzesentwurf nur die konkreten Wasserschutzgebiete, nicht jedoch die Wassereinzugsgebiete vom Fracking ausgenommen sind. Das bedeute z. B. an der Ruhr, aus der Trinkwasser für vier Millionen Menschen gewonnen wird, dass nur 8 % der Fläche des Flusseinzugsgebietes geschützt wären.</p><h4>EU-Konzessionsrichtlinie: Mehraufwand ohne Mehrwert</h4><p class="bodytext">Mit einer Konzessionsrichtlinie will die EU auch im Bereich der Wasserversorgung Wettbewerb einführen. Deters wies darauf hin, dass Deutschland damit ein Wettbewerbsmodell übergestülpt werden, ohne tatsächliche Verbesserungen erreichen zu können. Beste Qualität, extrem hohe Versorgungssicherheit, guter Zustand der Infrastruktur und faire Preise seien die Markenzeichen der deutschen Wasserversorgung. Vor der Gleichung mehr Wettbewerb – niedrigerer Preis warnte Deters: „Wie soll das funktionieren? Wie soll es da bei gleichbleibendem Standard zu Preissenkungen kommen? Wer so etwas realisieren will, wird dann gezwungen sein, an der Qualität zu sparen, Investitionen herauszuschieben, Dienstleistungsangebote einzuschränken, die Mannschaft auf das Notwendigste zu reduzieren.“ Daher fordere GELSENWASSER die Bundesregierung auf, sich dafür einzusetzen, die Wasserversorgung komplett aus der EU-Konzessionsrichtlinie herauszunehmen. „Was für Glücksspiel möglich ist, sollte auch für den Kern der Daseinsvorsorge, das Lebensmittel Nr. 1, möglich sein“, so Deters.</p><h4>Geschäftsfeld Energie legt weiter zu</h4><p class="bodytext">Mit 23.423 Mio. kWh ist der Gasverkauf des GELSENWASSER-Konzerns 2012 um 45,9 % (7.366 Mio. kWh) gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Der Mehrabsatz resultiert aus dem Ausbau der zentralen Gasbeschaffung sowie der Ausweitung der Gashandelsaktivitäten. Die um den Zentraleinkauf bereinigten Gaserlöse erhöhten sich um 8,3 Mio. € (4,4 %).</p><p class="bodytext">Der Stromverkauf ist durch den Verkauf der Anteile an den Stadtwerken Oranienburg im Vergleich zu 2011 mit 146,2 Mio. kWh rückläufig (-79,4 Mio. kWh). Operativ ist ein leichtes Plus durch einen mengen- und preisbedingten Anstieg von 6,8 Mio. € zu verzeichnen.</p><p class="bodytext">GELSENWASSER will vor Ort in der Region einen Beitrag zur Energiewende bringen. „Wir sehen einen klaren Vorteil in der dezentralen Energieerzeugung“, berichtete Dr. Waider. „In der dezentralen Nutzung erneuerbarer Energien sowie der effizienten Nutzung in KWK-Anlagen liegt unserer Ansicht nach der Schlüssel einer erfolgreichen Umstrukturierung unserer Energieversorgung.“ Konkrete GELSENWASSER-Projekte sind z. B. die Beteiligung an Windparks in der Region und die Ausweitung des Energieeinspar-Contracting-Programms. Dabei investiert das Unternehmen in energetisch optimierte Anlagen und der Kunde nutzt die neue Anlage, ohne selbst zu investieren.</p><p class="bodytext">„In gemeinsamen Gesellschaften mit Kommunen liegt eine gute Möglichkeit, eine nachhaltige Energieversorgung mit regenerativen Energien und effizienten Energieanwendungen zu erreichen. Die gemeinsam mit der Stadt Olfen gegründete GENREO ist dafür ein Beispiel, wie das auch in anderen Kommunen funktionieren kann.“ </p><h4>Kerngeschäft gestärkt • Grünes Licht im Münsterland</h4><p class="bodytext">Die GELSENWASSER Energienetze GmbH (GWN) konnte mit den drei niederrheinischen Kommunen Weeze, Hamminkeln und Issum die Gaskonzessionen verlängern. Die paritätisch gehaltene Beteiligungsgesellschaft Stadtwerke Kaarst hat den Zuschlag für den Stromkonzessionsvertrag mit der Stadt erhalten. SWK ist Eigentümerin des Gasnetzes, das die GWN gepachtet hat. </p><p class="bodytext">Die Gemeinde Hünxe hat der gemeinsamen Tochtergesellschaft die Stromkonzession zugesprochen. Dies wird zum Anlass genommen, nun alle Aktivitäten in Gemeindewerken zu bündeln.&nbsp; </p><p class="bodytext">„Im Münsterland sind wir dabei, mit acht Kommunen eine gemeinsame Gesellschaft aufzubauen. Das OLG Düsseldorf hatte den Antrag des Mitbewerbers RWE gegen das Vergabeverfahren zurückgewiesen, der Weg ist also frei“, berichtete Waider. </p><p class="bodytext">Die Tochterfirma AWS GmbH hat als Dienstleister für die Industrie zwei weitere Projekte im Wettbewerb gewonnen: Für den Fruchtgetränkehersteller Hansa Heemann AG in Lehnin modernisiert AWS die Kläranlage und übernimmt für zehn Jahre die Betriebsführung. Mit einem Industrieunternehmen im Ruhrgebiet wurde ein Contractingvertrag zur Lieferung von entsalztem Wasser (35 m³/H) geschlossen.</p><p class="bodytext">Gelsenkirchen, 22. März 2013</p><ul><li><a href="http://webgate.gelsenwasser-medienarchiv.de/keyword.html?currentContainerId=250" title="Bilder von der Bilanzpressekonferenz" target="_blank" class="external-link-new-window" >Bilder von der Bilanzpressekonferenz</a></li><li><a href="fileadmin/download/unternehmen/presse/2013_03_22_bilanz_pk.pdf" title="Vortrag zur Bilanzpressekonferenz von Henning R. Deters und Dr. Dirk Waider" target="_blank" class="download" >Vortrag zur Bilanzpressekonferenz von Henning R. Deters und Dr. Dirk Waider</a></li><li><a href="fileadmin/download/unternehmen/investoren/geschaeftsbericht_2012.pdf" title="Geschäftsbericht zum Download" target="_blank" class="download" >Geschäftsbericht zum Download</a></li><li><a href="multimedia.html" title="Film zur Bilanzpressekonferenz" target="_top" class="internal-link" >Film zur Bilanzpressekonferenz</a></li></ul>]]></content:encoded><pubDate>Fri, 22 Mar 2013 08:31:00 +0100</pubDate></item><item><title>GELSENWASSER fordert Trinkwasserversorgung aus geplanter EU-Konzessionsrichtlinie herauszunehmen</title><link>http://www.gelsenwasser.de/index.php?id=pressemitteilungen_detail&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=884&#38;cHash=f8dd6bb926</link><description>Die GELSENWASSER AG fordert, den Wasserbereich aus der von der Europäischen Kommission geplanten...</description><content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die GELSENWASSER AG fordert, den Wasserbereich aus der von der Europäischen Kommission geplanten Dienstleistungskonzessionsrichtlinie herauszunehmen. Vorstandsvorsitzender Henning Deters: „Es ist wichtig, dass die Kommunen weiterhin frei entscheiden, wie sie die Wasserversorgung vor Ort organisieren. Die von EU-Binnenmarktkommissar Michel Barnier in Aussicht gestellte boße Abschwächung der Ausschreibungsregeln für kommunale Unternehmen ist kompliziert und wird in der Praxis zu neuen Zweifelsfragen führen. Ein klares Signal für die Rechtssicherheit wäre nur die vollständige Herausnahme der Wasserversorgung aus der Richtlinie. Weniger wichtig als das Glücksspiel, bei dem das ja offenbar gelungen ist, sollte uns die Versorgung mit dem Lebensmittel Nr. 1 nicht sein. Statt bürokratischen Mehraufwand zu verursachen, sollte Europa sich um einheitlich hohe Qualitätsstandards für das Trinkwasser kümmern.“</p><p class="bodytext">Laut einer vom Verband kommunaler Unternehmen (VKU) in Auftrag gegebenen Forsa-Umfrage sprechen sich 82 Prozent der Bundesbürger gegen die Vorhaben aus Brüssel aus. 95 Prozent sind mit ihrer kommunalen Wasserversorgung zufrieden bis sehr zufrieden. „Die Wasserwirtschaft in Deutschland ist bei den Bürgern anerkannt und akzeptiert. Diese Leistung darf nicht durch neue Vorgaben aus Brüssel gefährdet werden“, so Deters.</p><p class="bodytext">Der Bundesrat hat zuletzt am 1. März 2013 dafür plädiert, die Trinkwasserversorgung aus der geplanten EU-Konzessionsrichtlinie herauszuhalten. Dazu Henning Deters: „Jetzt muss sich auch die Bundesregierung für die Beibehaltung der kommunalwirtschaftlichen Stärke in Brüssel einsetzen, um die bewährten kommunalen Strukturen der Daseinsvorsorge bei der Wasserversorgung beizubehalten.“ </p><p class="bodytext">Gelsenkirchen, 19. März 2013</p>]]></content:encoded><pubDate>Tue, 19 Mar 2013 10:48:00 +0100</pubDate></item><item><title>Probebetrieb Trinkwasserdesinfektion in Issum</title><link>http://www.gelsenwasser.de/index.php?id=pressemitteilungen_detail&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=883&#38;cHash=b6edf12dbf</link><description>Das in Issum verteilte Trinkwasser ist von guter Qualität und mikrobiologisch so stabil, dass es...</description><content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das in Issum verteilte Trinkwasser ist von guter Qualität und mikrobiologisch so stabil, dass es nicht erforderlich ist, das Wasser bei der Abgabe in das Issumer Netz zu desinfizieren.</p><p class="bodytext">In Ausnahmefällen, z. B. bei einer Aufkeimung im Reinwasserbehälter, kann eine lokale Desinfektion des Trinkwassers dennoch erforderlich werden. Um für solche Situationen gerüstet zu sein, wird GELSENWASSER in Abstimmung mit der Gemeinde Issum und dem Gesundheitsamt des Kreises Kleve am Donnerstag, 21. März 2013, eine neue mobile Anlage zur Trinkwasserdesinfektion in der Druckerhöhungsanlage im Pauenweg erproben.</p><p class="bodytext">Der Betriebsversuch wird am 21. März voraussichtlich gegen 9 Uhr beginnen und etwa drei Stunden dauern. Alle Maßnahmen werden sorgfältig vorbereitet und in dem von der Trinkwasserverordnung vorgegebenen Rahmen ablaufen.</p><p class="bodytext">Der Testbetrieb ist notwendig, um die Handhabung durch das Betriebspersonal zu erproben. Damit wird sichergestellt, dass die Desinfektionsanlage bei Notsituationen unverzüglich und reibungslos in Betrieb genommen werden kann.</p><p class="bodytext">GELSENWASSER geht nicht davon aus, dass Geruchsbeeinträchtigungen auftreten. Sollte kurzzeitig dennoch ein leichter Chlorgeruch wahrnehmbar sein, ist dies völlig unbedenklich und eine Einschränkung der Trinkwassernutzung nicht erforderlich.</p><p class="bodytext">Issum, 18. März 2013</p>]]></content:encoded><pubDate>Mon, 18 Mar 2013 15:56:00 +0100</pubDate></item><item><title>Jeder kann helfen, die wichtige Ressource Wasser zu schützen</title><link>http://www.gelsenwasser.de/index.php?id=pressemitteilungen_detail&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=881&#38;cHash=1510faf415</link><description>Richtige Entsorgung von Arzneimitteln</description><content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wohin mit nicht benötigten Tabletten, Zäpfchen, Säfte, Salben oder Wirkstoffpflastern? Immer noch werden viel zu viele Arzneimittel über die Toilette oder das Waschbecken entsorgt, doch das ist eine unnötige Belastung für unsere Umwelt: So gelangen Stoffe mit dem Abwasser über die Kläranlagen in die Gewässer, die dort nichts zu suchen haben. Trotz aufwändiger Technik sind nämlich die Kläranlagen nicht in der Lage, diese Arzneimittelstoffe vollständig aus dem Abwasser zu filtern. Dadurch geraten Spuren von Arzneimitteln in die Umwelt, in Flüsse und Seen sowie mittelfristig in das Grundwasser. Auch die Trinkwasseraufbereitungsanlagen können trotz guter Technik die Spurenstoffe nicht vollständig entfernen. Diese minimalen Rückstände im Trinkwasser (milliardstel Gramm pro Liter) sind nicht gesundheitsschädlich, aber auch nicht erwünscht.</p><h4>Tabletten &amp; Co. ausschließlich über den Restmüll entsorgen</h4><p class="bodytext">Abgelaufene und nicht mehr benötigte Arzneimittel sollen über den Hausmüll entsorgt werden. Das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen empfiehlt dies als umweltverträglichste Vorgehensweise. Bei diesem Entsorgungsweg werden die Wirkstoffe der Arzneimittel ohne nachteilige Auswirkungen auf die Umwelt zerstört. Tabletten sollten sicher verpackt, z. B. in Zeitungspapier gewickelt, in die Restmülltonne gegeben werden, damit sie nicht in falsche Hände geraten. Flaschen oder Tuben mit Arzneimittelresten nicht ausspülen und an die Apotheke zurückgeben oder ebenfalls verschlossen im Restmüll entsorgen.</p><p class="bodytext">Einen Flyer mit Tipps für den richtigen Umgang mit Rest-Arzneimitteln können Interessierte kostenlos über die GELSENWASSER-Homepage unter <a href="index.php?id=info_material&amp;no_cache=1" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >Infomaterial</a> bestellen!</p><p class="bodytext"><a href="http://webgate.gelsenwasser-medienarchiv.de/" title="Bild vom Flyer zum Download" target="_blank" class="external-link-new-window" ><img src="uploads/RTEmagicC_arzneimittel_brosch_01.jpg.jpg" height="255" width="300" alt="" /></a></p><p class="bodytext"><br />Gelsenkirchen, 7. März 2013</p>]]></content:encoded><pubDate>Thu, 07 Mar 2013 14:23:00 +0100</pubDate></item><item><title>Flasche oder Hahn – Schmecken Sie den Unterschied?</title><link>http://www.gelsenwasser.de/index.php?id=pressemitteilungen_detail&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=880&#38;cHash=ae8c418b58</link><description>GELSENWASSER lädt am 22. Februar Kunden zur Blindverkostung ein</description><content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Günstiges Minaralwasser aus der PET-Flasche, viele Kilometer gereistes Quellwasser aus dem Ausland, Luxuswasser der High Society – oder ganz einfach das Trinkwasser aus dem Hahn? An der Frage, welches Wasser am besten schmeckt, scheiden sich die Geister. Doch welche Rolle spielen Faktoren wie Marke oder Optik der Flasche bei der Entscheidung?</p><h4>Testen Sie es doch einfach mal selbst</h4><p class="bodytext">Die GELSENWASSER AG lädt am 22. Februar ab 14 Uhr Kunden zu einer Blindverkostung in die Hauptverwaltung an der Willy-Brandt-Allee 26 ein. Fünf stille Mineralwässer treten dabei gegen das Trinkwasser aus der Leitung an, das im Wasserwerk Haltern gewonnen wird. Die Ergebnisse werden vom Neusser Institut für empirische Sozial- und Kommunikationsforschung (I.E.S.K.) erfasst und ausgewertet. </p><p class="bodytext"><b>Es sind noch einige Test-Plätze frei. GELSENWASSER bittet allerdings um telefonische Voranmeldung: 0209 708-528.</b></p><p class="bodytext"><br />Gelsenkirchen, 15. Februar 2013</p>]]></content:encoded><pubDate>Fri, 15 Feb 2013 10:31:00 +0100</pubDate></item><item><title>Trinkwasser nicht durch Biozide gefährdet</title><link>http://www.gelsenwasser.de/index.php?id=pressemitteilungen_detail&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=869&#38;cHash=95dd8b9fb1</link><description>In aktuellen Medienberichten wird auf mögliche Gefährdungen für die Umwelt hingewiesen, die von...</description><content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In aktuellen Medienberichten wird auf mögliche Gefährdungen für die Umwelt hingewiesen, die von sogenannten Bioziden ausgehen können. Dr. Christoph Donner, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft der Wasserwerke an der Ruhr e. V. (AWWR) stellt fest: „Eine Gesundheitsgefährdung über das Trinkwasser besteht nicht.“ Dieses haben unabhängig voneinander sowohl der nordrhein-westfälische Umweltminister Johannes Remmel als auch Prof. Dr. med. Martin Exner, Vorsitzender der Trinkwasserkommission in Deutschland und Direktor des Instituts für Hygiene der Universität Bonn, aktuell bestätigt.</p><p class="bodytext">Biozide werden als Schutz gegen Algen, Pilze und Bakterien in Verbindung mit der Wärmedämmung von Häusern angewendet. Überwiegend kommen für diesen Zweck die Wirkstoffe Isoproturon und Terbutryn zum Einsatz. Im Zuge der Überwachung wird das Trinkwasser in den Wasserwerken an der Ruhr regelmäßig kontrolliert, jedoch ohne Befund. </p><p class="bodytext">Nach Informationen des Landesamtes für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen (LANUV) sind diese Stoffe in Flüssen in Nordrhein-Westfalen im Zeitraum von 1992 bis 2012 nachgewiesen worden. Im Ruhrwasser treten an den Überwachungsmessstellen Mülheim und Fröndenberg nur einzelne Befunde auf, so dass es keine Hinweise auf eine akute Belastung der Ruhr gibt. </p><p class="bodytext">Die AWWR begrüßt, dass mögliche Gefährdungspotenziale von Bioziden, die einen vielfältigen Anwendungsbereich haben, thematisiert werden und so die daraus möglicherweise resultierenden Umweltbelastungen ins Blickfeld der Öffentlichkeit gerückt werden. Die Gewässer und deren Lebewelt können durch vom Menschen verursachte chemische Verschmutzungen geschädigt werden. Die Europäische Wasserrahmenrichtlinie gibt hier zur Aufrechterhaltung des Schutzniveaus für Oberflächengewässer klar das Ziel vor, nämlich die Erreichung eines guten chemischen Zustands aller Oberflächengewässer durch die Festlegung von Umweltqualitätsnormen für prioritäre Stoffe und bestimmte andere Schadstoffe. Die AWWR befürwortet und unterstützt die weitere Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie.</p><p class="bodytext"><strong>Fachhinweise:</strong><br /> Isoproturon wird vorwiegend als Getreideherbizid eingesetzt. Die Hauptbelastung in den Oberflächengewässern stammt aus der landwirtschaftlichen Anwendung. Terbutryn ist als Wirkstoff im Pflanzenschutz nicht mehr zugelassen und wird als Algizid in Dispersionsfarben eingesetzt. Positivfunde könnten aus dieser Anwendung herrühren. </p><p class="bodytext"><strong>Hintergrundinformationen AWWR</strong><br /> Die Arbeitsgemeinschaft der Wasserwerke an der Ruhr e.V. (AWWR) ist ein freiwilliger Zusammenschluss von 19 Wasserversorgungsunternehmen an der Ruhr. Sie versorgen mit 32 Wasserwerken rund 4 Millionen Menschen, Gewerbe und Industrie im Ruhrgebiet, Münsterland und Sauerland mit mehr als 265 Millionen Kubikmetern Trinkwasser pro Jahr. Wenn es um wasserwirtschaftliche Belange im Ruhreinzugsgebiet geht, tritt die AWWR als Interessenvertreter für den Fluss auf. Vorsitzender der AWWR ist Dr. Christoph Donner, technischer Leiter der Rheinisch-Westfälischen Wasserwerksgesellschaft mbH mit Sitz in Mülheim an der Ruhr. Mehr Informationen unter www.awwr.de. </p><p class="bodytext">Weitere Informationen und Kontakt:<br /> Pressesprecherin AWWR:<br /> Ulrike Hütter <br /> c/o Wasserwerke Westfalen GmbH, Zum Kellerbach 52, 58239 Schwerte<br /> Telefon: 02304 / 9575-204 oder 0170 / 63 14 222<br /> Telefax: 02304 / 9575-406<br /> E-Mail: <a href="mailto:presse@awwr.de" title="presse@awwr.de" class="mail" >presse@awwr.de</a><br /> Internet: <a href="http://www.awwr.de/" title="www.awwr.de" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.awwr.de</a></p>]]></content:encoded><pubDate>Mon, 04 Feb 2013 14:40:00 +0100</pubDate></item><item><title>GELSENWASSER-Netzwerk präsentiert sich auf der E-world energy &amp; water in Essen</title><link>http://www.gelsenwasser.de/index.php?id=pressemitteilungen_detail&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=868&#38;cHash=096b7b9016</link><description>Wenn sich die europäische Energie- und Wasserbranche vom 5. bis 7. Februar 2013 in Essen trifft,...</description><content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wenn sich die europäische Energie- und Wasserbranche vom 5. bis 7. Februar 2013 in Essen trifft, ist GELSENWASSER mit seinen Partnerunternehmen dabei: In Halle 2, Stand 510, stehen Experten des Unternehmens sowie von 15 Stadtwerken für Gespräche über die aktuellen Themen und die Zusammenarbeit zur Verfügung. Ob Trinkwassergewinnung und Verteilung, dezentrale und regenerative Energieerzeugung, Maßnahmen zur Energieeffizienz oder Abwasserentsorgung – wir freuen uns auf einen regen Austausch bei Lei(s)tungswasser und Frucht-Cocktails. Dafür bietet auch der „Tag der Bürgermeister – Networking für Kommunen“ am 6. Februar auf der Messe eine ideale Plattform.</p><p class="bodytext">Zusätzlich zum fachlichen Austausch sind die Messegäste sportlich auf dem Standrasen gefordert: An allen drei Messetagen stellen sich Bundesligaspieler im Tischkickern den Besuchern. Wer Tore schießt, gewinnt attraktive Preise. </p><p class="bodytext">GELSENWASSER verlost Eintrittsgutscheine für die Messe: Die ersten 20 Mails an <a href="mailto:info@gelsenwasser.de" >info@gelsenwasser.de</a> mit dem Stichwort E-world und Postadresse erhalten freien Eintritt für 2 Personen.</p><p class="bodytext">Gelsenkirchen, 1. Februar 2013</p>]]></content:encoded><pubDate>Fri, 01 Feb 2013 07:49:00 +0100</pubDate></item><item><title>„Trinkwasser ist kein beliebiges Wirtschaftsgut, Kommunen müssen Handlungsspielraum behalten“</title><link>http://www.gelsenwasser.de/index.php?id=pressemitteilungen_detail&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=867&#38;cHash=5084bc3db0</link><description>Stellungnahme der GELSENWASSER AG zur möglichen Einführung einheitlicher Vergaberegeln in...</description><content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Den Richtlinienvorschlag der EU-Kommission für die Vergabe von Dienstleistungskonzessionen europaweit einheitliche Vergaberegeln einzuführen, bedeutet für Deutschland ein unnötiges Risiko für die nachhaltige Wasserversorgung.</p><p class="bodytext">„Wasserversorgung ist echte Daseinsvorsorge, es geht hier um das Lebensmittel Nr.1. Damit unterscheiden wir uns deutlich von anderen Versorgungsmärkten, auch von Strom oder Telekommunikation. Es ist leider gar nicht zu erwarten, dass der Vorschlag der Kommission zu einer qualitativen Verbesserung der Versorgung führen würde. Die Qualität des Trinkwassers ist schon unbestritten hervorragend. Warum also soll ein aufwendiges Zwangsverfahren, das erst mal nur weitere Kosten bringt, eingeführt werden?“ so Henning Deters, Vorstandsvorsitzender der GELSENWASSER AG. „Die bisherige Organisation mit dem größtmöglichen Handlungsspielraum für die Kommunen in Deutschland hat uns international eine führende Position in puncto Trinkwasserqualität und Versorgungssicherheit gebracht. Es besteht keinerlei Anlass diesen Weg zu verlassen. Ich sehe die Bundesregierung in der Verantwortung, alles zu tun, die Brüsseler Vorlage dahingehend zu verändern, die Trinkwasserversorgung in unserem Land so fortführen zu können, wie bisher.“</p><p class="bodytext">Die Wasserversorgung in Deutschland ist so aufgebaut worden, dass sie den Anspruch an eine Lebensmittelproduktion&nbsp; in jedweder Hinsicht gewährleistet. Die Grundlage für die Wasserqualität besteht aus einem nachhaltigen Ressourcenmanagement, langfristigen Denken und einer Infrastruktur, die international ihresgleichen sucht. „Man fragt sich: Welchen Vorteil soll es für die Bürgerinnen und Bürger haben, die bewährten Strukturen zu verändern? Wie sollen die belegbare hervorragende Qualität und der unbestritten günstige Preis des Trinkwassers, die Langfristigkeit der Investitionen in die Infrastruktur und Nachhaltigkeit der Wasserwirtschaft gewährleistet werden können, wenn die Kommunen ihren Gestaltungsspielraum verlieren sollten? Aus meiner Sicht gibt es keinen inhaltlichen Grund, es sei denn man hält die europäische Gleichmacherei für einen!“ so der Vorstandsvorsitzender der GELSENWASSER AG, Henning Deters.</p><p class="bodytext">Gelsenkirchen, 31. Januar 2013</p>]]></content:encoded><pubDate>Thu, 31 Jan 2013 11:13:00 +0100</pubDate></item><item><title>Zuschlag zur „Strategischen Partnerschaft der Münsterland Netzgesellschaft &amp; Co. KG“ erteilt</title><link>http://www.gelsenwasser.de/index.php?id=pressemitteilungen_detail&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=866&#38;cHash=5fd35af136</link><description>Heute legen die Kommunen Ascheberg, Billerbeck, Havixbeck, Lüdinghausen, Nordkirchen, Olfen,...</description><content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Heute legen die Kommunen Ascheberg, Billerbeck, Havixbeck, Lüdinghausen, Nordkirchen, Olfen, Rosendahl und Senden den ersten und wichtigen Meilenstein, um zukünftig weitgehend eigenständig die Energieversorgung zu gestalten.</p><p class="bodytext">Um eigenständig Energiekonzepte nicht nur erarbeiten, sondern auch umsetzen zu können, ist es wichtig die Verantwortung für die Strom- und Gasnetze kommunal und damit lokal vor Ort zu verankern. Dies hilft unter anderem bei der Umsetzung der Energiewende. Die acht Kommunen setzen auf das Konzept des „Nahversorgers“, der einen zuverlässigen und nachhaltigen Netzbetrieb, dezentrale Energieerzeugung und die Wertschöpfung vor Ort gewährleistet. Ein besonderer Schwerpunkt wird die unmittelbare Nähe zu den Bürgern und Kunden sein.</p><p class="bodytext">Josef Himmelmann, Bürgermeister von Olfen: „Heute setzen wird den vorläufigen Schlusspunkt auf einen steinigen und langen Weg, den wir seit dem Jahr 2007 beschreiten. Die Hoheit über die Strom- und Gasnetze zu erlangen, ist ein wichtiger und erster Schritt für alle Beteiligten, um die kommunalen Ziele zu erreichen. Wir sind froh, einen kompetenten Partner gefunden zu haben, der sowohl in den Gremien und Räten eine sehr hohe Zustimmung gefunden als auch sich im Wettbewerb durchgesetzt hat und nun auch juristisch bestätigt worden ist. Für mich ist das die entscheidende Weichenstellung in der gemeinsamen Partnerschaft!“</p><p class="bodytext">Für die Umsetzung des Konzepts „Nahversorger“ wurde in einem europaweiten und öffentlichen Vergabeverfahren der geeignete Partner gesucht und gefunden: Gelsenwasser wird heute der Zuschlag als strategischer Partner der Münsterland-Netzgesellschaft erteilt.<br />Das Angebot von Gelsenwasser setzte sich in den Punkten Wirtschaftlichkeit, kommunale Einflussnahme und Übernahme von Risiken durch. Damit schaffen die acht Kommune gemeinsam mit Gelsenwasser die Voraussetzungen, den lokalen Strom- und Gasnetzbetrieb in den Kommunen aufzubauen und bereiten sich ab heute darauf vor, gemeinsam die Energieversorgung der Bürger sicherzustellen.</p><p class="bodytext">Henning Deters, Vorstandsvorsitzender der Gelsenwasser AG: „ Wir freuen uns über die Entscheidung der Kommunen sehr. Sie ist Beleg dafür, dass wir mit unserem Konzept richtig liegen. Wir bieten hohe Qualität in regionaler Nähe und sind kompetenter Fachpartner in allen Bereichen der Wasser- und Energieversorgung, und das alles langfristig und nachhaltig.“</p><p class="bodytext">Dem insgesamt zwei Jahre dauernden intensiven Vergabeverfahren schloss sich zunächst eine juristische Überprüfung an. Diese wurde am 9. Januar 2013 durch das OLG Düsseldorf abgeschlossen und kam zu dem Ergebnis: Das von den acht Kommunen durchgeführte Verfahren ist rechtlich einwandfrei und der Zuschlag darf erteilt werden!</p><p class="bodytext">Die nächsten Schritte auf dem weiteren Weg werden das Konzessionsvergabeverfahren, der Kauf der Strom- und Gasnetze, die Strukturierung und der Aufbau eigenständiger Vertriebsprodukte und erste Konzeptplanungen für die Erzeugung regenerativer Energie sein. Eine geeignete Öffentlichkeitsarbeit soll dies flankieren.</p><p class="bodytext">Senden, 30. Januar 2013</p>]]></content:encoded><pubDate>Wed, 30 Jan 2013 12:47:00 +0100</pubDate></item><item><title>Rohrschaden in Gelsenkirchen </title><link>http://www.gelsenwasser.de/index.php?id=pressemitteilungen_detail&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=865&#38;cHash=b448030235</link><description>Horster Straße musste gesperrt werden</description><content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In der Horster Straße, Höhe Kärtner Ring kam es heute, Samstag, 19.1.2013 in den frühen Morgenstunden&nbsp;zu einem Wasserrohrbruch mit erheblicher Wirkung. Die Straße musste aufgrund des großen Schadens gesperrt werden, auch der Straßenbahnverkehr musste aufgrund von Unterspülungen im Gleisbett in beide Richtungen eingestellt werden.</p><p class="bodytext">Einige Anwohner&nbsp;sind&nbsp;ohne Trinkwasser, eine Ersatzversorgung ist aufgebaut.</p><p class="bodytext">Verursacher ist&nbsp;der&nbsp;Schaden an einer Graugussleitung mit einem Durchmesser von 50 cm&nbsp;aus dem Jahr 1957. Die Ursache wird noch ermittelt.<br />&nbsp;<br />Aufgrund der Größe des Schadens werden die Reperaturarbeiten über das ganze Wochenende andauern,&nbsp; mit Einschränkungen im Straßen- und Bahnverkehr ist weiterhin zu rechnen, <br />&nbsp;<br />GELSENWASSER bittet die Anwohner für die Unahnnehmlichkeiten um Verständnis.</p><p class="bodytext">Gelsenkirchen, 19.1.2013</p>]]></content:encoded><pubDate>Sat, 19 Jan 2013 11:43:00 +0100</pubDate></item><item><title>GELSENWASSER verlängert Anmeldefrist für Thermografie-Aktion</title><link>http://www.gelsenwasser.de/index.php?id=pressemitteilungen_detail&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=864&#38;cHash=624edb8981</link><description>Anmeldungen noch bis Ende Januar möglich</description><content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Da die Temperaturen derzeit ideal für Thermografieaufnahmen sind, hat GELSENWASSER die Anmeldefrist für die diesjährige Aktion verlängert. Eine Anmeldung ist nun bis zum 31. Januar möglich. </p><p class="bodytext">Wer sein Wohnhaus sanieren möchte, sollte die energetischen Schwachstellen kennen. Mit Hilfe einer Thermografie lassen sie sich identifizieren. GELSENWASSER&nbsp; bietet den Service Gebäudethermografie in zwei Varianten an: Zum Preis von 175 Euro können Hausbesitzer eine Komfort-Thermografie erhalten. Diese beinhaltet die Anfertigung von mindestens sechs Thermografieaufnahmen sowie eine digitale Tageslichtaufnahme zum Vergleich. Dazu gibt es eine Info-Mappe mit energetischer Einschätzung der Gebäudehülle sowie eine Beratungshotline.&nbsp; </p><p class="bodytext">Die etwas abgespeckte Version, die Spar-Thermografie zum Preis von 100 €, enthält mindestens vier Thermografieaufnahmen sowie eine Info-Mappe zur Thermografie. Die jeweils angegebenen Preise gelten für die Untersuchung von Gebäuden mit bis zu vier Wohneinheiten.</p><p class="bodytext">Für die Anmeldung oder bei weiteren Fragen wenden sich interessierte Hausbesitzer bitte an die GELSENWASSER-Mitarbeiterin Anne Heitmann (Tel. 02591 24-236), die GELSENWASSER-Mitarbeiter Erwin Abramsky (Tel. 02591 24-246) und Rudolf Stegt (Tel. 02591 24-245) sowie Hans-Willi Payk (Tel. 0209 708-1939), E-Mail: <a href="mailto:energieberatung@gelsenwasser.de" >energieberatung@gelsenwasser.de</a>. Auch unter <a href="http://www.gelsenwasser.de/" target="_blank" >www.gelsenwasser.de</a> sind Informationen zur Thermografieaktion sowie das Anmeldeformular zu finden.</p><p class="bodytext">Gelsenkirchen, 18. Januar 2013</p><ul><li><a href="fileadmin/download/unternehmen/presse/Thermografie.jpg" title="Bild zum Download" target="_blank" class="download" >Bild zum Download</a></li></ul><p class="bodytext">Bildunterschrift:<br />Wärmeverluste sichtbar machen: Eine Thermografie zeigt die Schwachstellen eines Hauses als rote Flächen.</p>]]></content:encoded><pubDate>Thu, 17 Jan 2013 09:52:00 +0100</pubDate></item><item><title>Sponsoring-Projekt „von klein auf“ fördert bereits 226 Aktionen</title><link>http://www.gelsenwasser.de/index.php?id=pressemitteilungen_detail&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=863&#38;cHash=a38f74a489</link><description>Jury bewilligt auf dritter Sitzung 73.778 € für 72 Vorhaben</description><content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Mit dem Sponsoring-Projekt „von klein auf“ fördert GELSENWASSER seit dem Frühjahr 2012 Kindergärten und Schulen. Damit sollen insbesondere die Übergänge von der frühkindlichen Betreuung zur Schule, von der Grundschule zur weiterführenden Schule sowie der Schritt in die Berufsausbildung oder der Weg zum Abitur als Förderschwerpunkt unterstützt werden. Pro Jahr stehen 500.000 Euro für über 500 Projekte zur Verfügung. Insgesamt werden nun bereits 226 Aktionen gefördert. </p><p class="bodytext">Auf der dritten Sitzung 2012 hat die Jury insgesamt für 72 von 121 eingereichten Projekten die Finanzierung mit insgesamt 73.778 € bewilligt.</p><p class="bodytext">Ein Beispiel ist die Aktion „Kleine Forscher“ des Evangelischen Kinderhauses in Gelsenkirchen. Dabei werden die Kindergartenkinder in Zusammenarbeit mit einer Chemielehrerin an die naturwissenschaftlichen Phänomene des Alltags herangeführt. Hierzu wird ein Forscherlabor als feste Einrichtung im Kinderhaus angestrebt. Die Kinder sollen hier selbsttätig forschen, Erfahrungen sammeln und sich kreativ mit Fragestellungen auseinandersetzen. </p><h4>Wie funktioniert „von klein auf“?</h4><p class="bodytext">In der Organisation des Projekts „von klein auf“ arbeitet GELSENWASSER mit der Stiftung Partner für Schule NRW sowie in der Jury zur Mittelvergabe zusätzlich mit Vertretern des Städte- und Gemeindebundes NRW, der Landeselternkonferenz NRW, der Kosmos-Bildung Münsterlandschule Tilbeck sowie dem Städtischen Mädchengymnasium Essen-Borbeck zusammen.</p><p class="bodytext">Förderberechtigt sind Einrichtungen des Elementarbereichs, z. B. Kindergärten, Grundschulen und allgemeinbildende weiterführende Schulen bis zur Sekundarstufe I aus insgesamt 75 Kommunen im Versorgungsgebiet der GELSENWASSER-Unternehmen in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen. Anträge können jederzeit und ausschließlich über die Webseite unter <a href="http://www.vonkleinaufbildung.de" target="_blank" >www.vonkleinaufbildung.de</a> eingereicht werden. Das Projektbüro, Jennifer Kownatzki, ist für Fragen rund um „von klein auf“ unter der Telefonnummer 0209 708-456 oder unter <a href="mailto:info@vonkleinaufbildung.de" >info@vonkleinaufbildung.de</a> erreichbar. </p><p class="bodytext">Die Bewerbungsfrist für die erste Jurysitzung 2013 endet am 20. März 2013.</p><p class="bodytext">Gelsenkirchen, 14. Januar 2013</p>]]></content:encoded><pubDate>Mon, 14 Jan 2013 13:08:00 +0100</pubDate></item><item><title>So werden Wasserrohre winterfest</title><link>http://www.gelsenwasser.de/index.php?id=pressemitteilungen_detail&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=862&#38;cHash=1007feeb0a</link><description>GELSENWASSER gibt Tipps, wie sich teure Frostschäden vermeiden lassen</description><content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wenn das Thermometer deutlich unter den Gefrierpunkt sinkt, erleben manche Bürger böse Überraschungen: Unzureichend geschützte Wasseranschlussleitungen, -installationen und -zähler frieren ein und müssen aufgetaut oder sogar ausgetauscht werden. Solche Frostschäden müssen nicht sein! GELSENWASSER empfiehlt den Kunden:</p><ul><li><span><span><span></span></span></span>Halten Sie in Kellerräumen Türen und Fenster geschlossen. Ersetzen Sie zerbrochene Scheiben, dichten Sie Türen zusätzlich ab. Eine alte Decke kann da noch gute Dienste leisten.<span><span></span></span></li><li><span><span><span></span></span></span>Schützen Sie Wasserleitungen, Ventile und Wasserzähleranlagen, zum Beispiel mit Schaumstoff, Holz- oder Glaswolle. Dies ist besonders wichtig, wenn Anlagen außen in Schächten liegen.</li></ul><p class="bodytext">Sollte es dennoch zu Einfrierungen kommen, ist der Fachmann gefragt. Für defekte Hausinstallationen ist Ihr Installateur zuständig. Bei Schäden an Wasserzählern rufen Sie bitte die jeweils zuständige Störungsstelle der GELSENWASSER AG an.</p><ul><li><a href="index.php?id=24_h_entstrungsdienst&amp;no_cache=1" title="Opens internal link in current window" class="internal-link" >Hier finden Sie die zuständige Störungsstelle</a></li></ul><p class="bodytext">Gelsenkirchen, 20. Dezember 2012</p><ul><li><a href="http://webgate.gelsenwasser-medienarchiv.de/keyword.html?currentContainerId=132" title="Fotos zum Thema Frostschutz" target="_blank" class="external-link-new-window" >Fotos zum Thema Frostschutz</a></li></ul>]]></content:encoded><pubDate>Wed, 09 Jan 2013 12:00:00 +0100</pubDate></item></channel></rss>