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<rss version="2.0" xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><channel><title>GELSENWASSER</title><link>http://www.gelsenwasser.de/</link><description>Gas. Strom. Natürlich Wasser. Die GELSENWASSER AG ist Dienstleister für Wasser, Abwasser und Energie.</description><language>de</language><image><title>GELSENWASSER</title><url>http://www.gelsenwasser.de//fileadmin/templates/images/gw_rss_logo.gif</url><link>http://www.gelsenwasser.de/</link><width>144</width><height>34</height><description>Gas. Strom. Natürlich Wasser. Die GELSENWASSER AG ist Dienstleister für Wasser, Abwasser und Energie.</description></image><generator>TYPO3 - get.content.right</generator><docs>http://blogs.law.harvard.edu/tech/rss</docs><lastBuildDate>Mon, 22 Feb 2010 14:14:00 +0100</lastBuildDate><item><title>153.700 Euro fließen in 67 Generationenprojekte</title><link>http://www.gelsenwasser.de/index.php?id=pressemitteilungen_detail&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=610&#38;cHash=efb5f8f920</link><description>Bisher insgesamt 270 Aktionen im Rahmen des GELSENWASSER-Projekts gefördert</description><content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Auf der ersten Jurysitzung des GELSENWASSER-Generationenprojekts in diesem Jahr sind insgesamt 153.700 Euro für 67 Aktionen in 33 Kommunen bewilligt worden. Damit haben die Initiatoren von 337 Vorhaben seit dem Start des Projekts im Jahr 2008 insgesamt bereits über 782.500 Euro erhalten. Unterstützt werden Engagements, die das Miteinander der Generationen nachhaltig fördern und einen dauerhaften Nutzen für die jeweiligen Kommunen im Versorgungsgebiet bieten. Pro Jahr stellen die Unternehmen des GELSENWASSER-Konzerns von 2008 bis 2011 jeweils maximal 500.000 Euro für diesen Zweck zur Verfügung.<br /><br />„337 Vorhaben in der praktischen Umsetzung sind eine stolze Zahl und machen deutlich, dass die Unterstützung zur Gestaltung des gemeinschaftlichen Lebens in den Kommunen notwendig und gut angelegt ist. Wir freuen uns auf zahlreiche weitere Anträge, immerhin können in diesem Jahr noch bis zu 346.000 Euro für engagierte Aktionen zum Miteinander von Jung und Alt vergeben werden“, so Dr. Manfred Scholle, Vorstandsvorsitzender der GELSENWASSER AG.<br /><br />Ein Beispiel ist die Aktion „Knigge, Etikette und Benimm“ der Gemeinschaftsgrundschule in Winz-Niederwenigern. Im Rahmen dieses Projekts sollen längerfristige Kontakte zu Senioren im Rahmen gemeinsamer Vorhaben wie gemeinsames Kochen geknüpft und die Umgangsformen der Kinder verbessert werden. <br /><br /></p><h4>Wie funktioniert das Generationenprojekt?</h4><p class="bodytext"><br />In der Organisation des Generationenprojekts arbeitet GELSENWASSER mit dem Städte-Netzwerk NRW e.V. sowie in der Jury zur Mittelvergabe zusätzlich mit Vertretern des Städte- und Gemeindebundes NRW, des Bundesnetzwerks Bürgerschaftliches Engagement (BBE), der Fachberatung für Sozialplanung und Bürgerengagement sowie der Kosmos-Bildung Münsterlandschule Tilbeck zusammen.<br /><br />Förderberechtigt sind Vereine, Initiativen und kommunale Einrichtungen aus insgesamt 69 Kommunen im Versorgungsgebiet des GELSENWASSER-Konzerns in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen. Anträge können jederzeit über die Webseite unter <a href="http://www.gelsenwasser-generationenprojekt.de/" title="GELSENWASSER-Generationenprojekt" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.gelsenwasser-generationenprojekt.de</a> eingereicht werden. Ansprechpartnerin für Fragen rund um das Generationenprojekt ist Jennifer Gwiasda (Telefon 0209 708-456). Vor jeder Jurysitzung gibt es jeweils eine Bewerbungsfrist, für die nächste Jurysitzung endet diese am 15. Juni 2010.<br /><br />Gelsenkirchen, 19. Februar 2010<br /><br /></p>]]></content:encoded><pubDate>Mon, 22 Feb 2010 14:14:00 +0100</pubDate></item><item><title>GELSENWASSER ist erneut „TOP-Lokalversorger 2010“ bei Gas und Strom</title><link>http://www.gelsenwasser.de/index.php?id=pressemitteilungen_detail&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=605&#38;cHash=9ae55192e6</link><description>Energieverbraucherportal zeichnet verbraucherfreundliche Angebote aus</description><content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der unabhängige Internet-Tarifvergleich <a href="http://www.energieverbraucherportal.de/" title="Webseite Energieverbraucherportal" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.energieverbraucherportal.de</a> hat in diesem Jahr zum dritten Mal die Gas- und Strom-Angebote von Versorgern bundesweit unter die Lupe genommen. In die Bewertung fließen beim Preis-Leistungsvergleich auch das regionale Engagement, die Servicequalität und das Umweltbewusstsein der Anbieter mit ein. „Wir freuen uns, dass wir erneut sowohl mit unserem Erdgas- als auch mit dem im vergangenen Jahr gestarteten Öko-Stromprodukt so gut abgeschnitten haben. Das zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, so GELSENWASSER-Vertriebsleiter Thilo Augustin.<br /><br />Weitere Infos in der Pressemitteilung des Energieverbraucherportals:<br /><br /><b>TOP-Lokalversorger 2010</b></p><p class="bodytext"><b></b><br /><b>Energieverbraucherportal zeichnet TOP-Lokalversorger aus </b></p><p class="bodytext"><b></b>Orientierung im Tarifdschungel ist für Kunden selten zu erzielen. Daher verleiht das <b>Energieverbraucherportal</b> (www.energieverbraucherportal.de) seit 2008 herausragenden Anbietern mit verbraucherfreundlichen Angeboten das TOP-Lokalversorger-Siegel. <br />Das Top-Lokalversorger-Siegel wird in den Sparten Strom und Erdgas verliehen.<br />Bei der Bewertung werden neben dem Preis besonders das Umweltengagement, das regionale Engagement und die Servicequalität berücksichtigt. Insgesamt werden 25 Einzelkriterien für den Preis-Leistungsvergleich von Strom- und Erdgastarifen herangezogen. Das Siegel erhält nur, wer zum Stichtag 1.1.2010 im Bereich Strom eine Top3-Platzierung unter allen Angeboten erreicht, im Bereich Erdgas ist einer der ersten beiden Rangplätze erforderlich. <br />Zum Ergebnis: Über 250 Anmeldungen gingen für das Siegel 2010 ein. <br />78 Unternehmen konnten sich als TOP-Lokalversorger auszeichnen. Viele sogar bei Strom und Gas. Insgesamt konnte das Energieverbraucherportal daher 124 Mal das Siegel vergeben. Die Liste aller ausgezeichneten Versorger ist unter www.toplokalversorger.de/top_lokalversorger2010.html ab sofort einsehbar. <br />Wie im letzten Jahr schafften es nicht nur große Stadtwerke mit einem breiten Leistungsspektrum in die TOP-Liste. Auch viele Anbieter aus kleinen und mittleren Kommunen schnitten hervorragend ab. Kundenfreundlichkeit, Servicequalität und Engagement in Umwelt und die Region sind offensichtlich kein Privileg der „großen“ Energieversorger.<br />Auch für 2011 ist wieder der bundesweite Wettbewerb „Top-Lokalversorger“ geplant. <br /><br />TOP-Lokalversorger Erdgas</p><ul><li>AVU Aktiengesellschaft für Versorgungs-Unternehmen </li><li> Dessauer Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH </li><li> Dortmunder Energie- und Wasserversorgung GmbH </li><li> e.wa riss GmbH &amp; Co. KG </li><li> EGF EnergieGesellschaft Frankenberg mbH </li><li> EMB Erdgas Mark Brandenburg GmbH </li><li> Energie- und Wasserversorgung Bünde GmbH </li><li> Energieversorgung Emsbüren GmbH </li><li> Energieversorgung Lohr-Karlstadt und Umgebung GmbH &amp; Co. KG </li><li> Energieversorgung Mittelrhein GmbH </li><li> ENNI Energie Wasser Niederrhein GmbH (Moers) </li><li> ENRW Energieversorgung Rottweil GmbH &amp; Co. KG </li><li> Erdgas Südwest GmbH </li><li> ESWE Versorgungs AG </li><li> Gas- und Wasserwerke Bous-Schwalbach GmbH </li><li> GASAG Berliner Gaswerke Aktiengesellschaft </li><li> Gasversorgung Ebermannstadt GmbH </li><li> Gasversorgung Germering GmbH </li><li> Gasversorgung Hünxe GmbH </li><li> Gasversorgung Unterland GmbH </li><li> Gasversorgung Zehdenick GmbH </li><li> GELSENWASSER AG </li><li> GGEW, Gruppen-Gas- und Elektrizitätswerk Bergstraße Aktiengesellschaft </li><li> GSW Gemeinschaftsstadtwerke GmbH Kamen-Bönen-Bergkamen </li><li> Havelländische Stadtwerke GmbH </li><li> Heilbronner Versorgungs GmbH </li><li> Mainova AG </li><li> NGW GmbH </li><li> Niederrheinische Versorgung und Verkehr AG </li><li> Niederrheinwerke Viersen GmbH </li><li> PVU Prignitzer Energie- und Wasserversorgungsunternehmen GmbH </li><li> Siegener Versorgungsbetriebe GmbH </li><li> SpreeGas Gesellschaft für Gasversorgung und Energiedienstleistung mbH </li><li> Städtische Werke AG Kassel </li><li> Stadtwerke Brühl GmbH </li><li> Stadtwerke Coesfeld GmbH </li><li> Stadtwerke Duisburg AG </li><li> Stadtwerke Düren GmbH </li><li> Stadtwerke Düsseldorf AG </li><li> Stadtwerke Essen AG </li><li> Stadtwerke Germersheim GmbH </li><li> Stadtwerke Greven </li><li> Stadtwerke Hamm GmbH </li><li> Stadtwerke Heidenheim AG </li><li> Stadtwerke Herford GmbH </li><li> Stadtwerke Kaarst GmbH </li><li> Stadtwerke Kalkar GmbH &amp; Co. KG </li><li> Stadtwerke Karlsruhe GmbH </li><li> Stadtwerke Kempen </li><li> Stadtwerke Langenfeld GmbH </li><li> Stadtwerke Lehrte GmbH </li><li> Stadtwerke Marburg GmbH </li><li> Stadtwerke Münster GmbH </li><li> Stadtwerke Neuss Energie und Wasser GmbH </li><li> Stadtwerke Schüttorf GmbH </li><li> Stadtwerke Schwäbisch Hall GmbH </li><li> Stadtwerke Solingen GmbH </li><li> Stadtwerke Zeitz GmbH </li><li> STWB Stadtwerke Bamberg GmbH </li><li> SWB Energie und Wasser, Energie- und Wasserversorgung Bonn/Rhein-Sieg GmbH </li><li> SWM Versorgungs GmbH </li><li> Technische Werke Friedrichshafen GmbH </li><li> WESTFALICA GmbH </li><li> WEVG Salzgitter GmbH </li><li> Wirtschaftsbetriebe der Stadt Norden GmbH </li><li> WVV – Würzburger Versorgungs- und Verkehrs-GmbH</li></ul><p class="bodytext"><br />TOP-Lokalversorger Strom</p><ul><li>AVU Aktiengesellschaft für Versorgungs-Unternehmen </li><li> Dessauer Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft mbH </li><li> Dortmunder Energie- und Wasserversorgung GmbH </li><li> e.wa riss GmbH &amp; Co. KG </li><li> EGF EnergieGesellschaft Frankenberg mbH </li><li> Elektrizitätsgenossenschaft Wolkersdorf und Umgebung e.G. </li><li> EMB Erdgas Mark Brandenburg GmbH </li><li> Energie- und Wasserversorgung Bünde GmbH </li><li> Energieversorgung Beckum GmbH und Co. KG </li><li> Energieversorgung Emsbüren GmbH </li><li> Energieversorgung Gaildorf OHG </li><li> Energieversorgung Gera GmbH </li><li> Energieversorgung Lohr-Karlstadt und Umgebung GmbH &amp; Co. KG </li><li> Energieversorgung Oelde GmbH </li><li> ENNI Energie Wasser Niederrhein GmbH (Moers) </li><li> ENRW Energieversorgung Rottweil GmbH &amp; Co. KG </li><li> ESWE Versorgungs AG </li><li> Gammertinger Energie- und Wasserversorgung GmbH </li><li> GELSENWASSER AG </li><li> GGEW, Gruppen-Gas- und Elektrizitätswerk Bergstraße Aktiengesellschaft </li><li> GSW Gemeinschaftsstadtwerke GmbH Kamen-Bönen-Bergkamen </li><li> infra führt GmbH </li><li> Mainova AG </li><li> NGW GmbH </li><li> Niederrheinische Versorgung und Verkehr AG </li><li> Niederrheinwerke Viersen GmbH </li><li> ovag Energie AG </li><li> PVU Prignitzer Energie- und Wasserversorgungsunternehmen GmbH </li><li> Städtische Werke AG Kassel </li><li> Stadtwerke Brühl GmbH </li><li> Stadtwerke Coesfeld GmbH </li><li> Stadtwerke Duisburg AG </li><li> Stadtwerke Düren GmbH </li><li> Stadtwerke Düsseldorf AG </li><li> Stadtwerke Ebermannstadt Versorgungsbetriebe GmbH </li><li> Stadtwerke Essen AG </li><li> Stadtwerke Germersheim GmbH </li><li> Stadtwerke Greven </li><li> Stadtwerke Gronau GmbH </li><li> Stadtwerke Hamm GmbH </li><li> Stadtwerke Heidenheim AG </li><li> Stadtwerke Herford GmbH </li><li> Stadtwerke Karlsruhe GmbH </li><li> Stadtwerke Kempen </li><li> Stadtwerke Marburg GmbH </li><li> Stadtwerke Münster GmbH </li><li> Stadtwerke Neuss Energie und Wasser GmbH </li><li> Stadtwerke Schüttorf GmbH </li><li> Stadtwerke Schwäbisch Hall GmbH </li><li> Stadtwerke Solingen GmbH </li><li> Stadtwerke Zeitz GmbH </li><li> STWB Stadtwerke Bamberg GmbH </li><li> SWB Energie und Wasser, Energie- und Wasserversorgung Bonn/Rhein-Sieg GmbH </li><li> SWM Versorgungs GmbH </li><li> Technische Werke Friedrichshafen GmbH </li><li> WESTFALICA GmbH </li><li> WEVG Salzgitter GmbH </li><li> Wirtschaftsbetriebe der Stadt Norden GmbH </li><li> WVV - Würzburger Versorgungs- und Verkehrs-GmbH </li><li> ZEAG Energie AG </li></ul><p class="bodytext">Gelsenkirchen, 27.1.2010</p>]]></content:encoded><pubDate>Wed, 27 Jan 2010 13:46:00 +0100</pubDate></item><item><title>500.000 Euro in diesem Jahr für Generationenprojekte zu vergeben</title><link>http://www.gelsenwasser.de/index.php?id=pressemitteilungen_detail&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=603&#38;cHash=d285b058e5</link><description>Bewerbungsfrist für die nächste Jurysitzung endet am 19. Januar</description><content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im Rahmen des GELSENWASSER-Generationenprojekts sind seit dem Start im Jahr 2008 bereits 620.200 Euro für 270 Aktionen bewilligt worden. In der Jurysitzung am 9. Februar 2010 werden die ersten Förderungen in diesem Jahr vergeben. Unterstützt werden Engagements, die das Miteinander der Generationen nachhaltig fördern und einen dauerhaften Nutzen für die jeweiligen Kommunen im Versorgungsgebiet bieten. Pro Jahr stellen die Unternehmen des GELSENWASSER-Konzerns von 2008 bis 2011 jeweils 500.000 Euro für diesen Zweck zur Verfügung.<br /><br />Förderberechtigt sind Vereine, Initiativen und kommunale Einrichtungen aus insgesamt 69 Kommunen im Versorgungsgebiet des GELSENWASSER-Konzerns in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen. Anträge können jederzeit über die Webseite unter www.gelsenwasser-generationenprojekt.de eingereicht werden. Vor jeder Jurysitzung gibt es jeweils eine Bewerbungsfrist, diese endet für die erste Jurysitzung in diesem Jahr am 19. Januar 2010. Anträge, die nach diesem Stichtag eingehen, können erst in der Jurysitzung im Sommer berücksichtigt werden.<br /><br />Im GELSENWASSER-Versorgungsgebiet sind für das Jahr 2010 insgesamt max. 120 Förderungen in folgenden Kommunen möglich:<br />Altenberge (2), Ascheberg (3), Billerbeck (2), Castrop-Rauxel (5), Datteln (4), Drensteinfurt (3), Fröndenberg (2), Gelsenkirchen (14), Haltern am See (4), Hattingen (4), Havixbeck (2), Herten (5), Horstmar (2), Laer (2), Lüdinghausen (3), Marl (6), Menden (1), Nordkirchen (2), Nordwalde (2), Nottuln (3), Oer-Erkenschwick (4), Olfen (3), Recklinghausen (6), Saerbeck (2), Selm (3), Senden (3), Sendenhorst (3), Sprockhövel (1), Unna (5), Velbert (3), Waltrop (3), Warendorf (1), Welver (3), Werl (2), Werne (4), Wickede (3)<br /><br />Gelsenkirchen, 5. Januar 2010<br /><br /></p>]]></content:encoded><pubDate>Tue, 05 Jan 2010 10:09:00 +0100</pubDate></item><item><title>Stadtwerke Menden und GELSENWASSER setzen wasserwirtschaftliche Partnerschaft fort</title><link>http://www.gelsenwasser.de/index.php?id=pressemitteilungen_detail&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=602&#38;cHash=d5a2b9abc9</link><description>Die Stadtwerke Menden GmbH und die GELSENWASSER AG haben die Fortsetzung ihrer langjährigen...</description><content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Stadtwerke Menden GmbH und die GELSENWASSER AG haben die Fortsetzung ihrer langjährigen Zusammenarbeit im Bereich der Wasserversorgung besiegelt. Helmut Heidenbluth, Geschäftsführer der Stadtwerke, unterzeichnete gemeinsam mit den GELSENWASSER-Vorständen Dr. Manfred Scholle und Dr. Bernhard Hörsgen die Verträge, die im Wesentlichen drei Leistungen umfassen. Zum einen wird GELSENWASSER auch in den kommenden 20 Jahren einen Teil des benötigten Trinkwassers an die Stadtwerke Menden liefern. Verbunden damit ist auch eine Absicherung für den Gesamtbedarf der Stadtwerke. Damit setzen die beiden Unternehmen eine langjährige Zusammenarbeit fort, die bereits in den 60er Jahren ihr Fundament hatte.<br /><br />Zwei so genannte Transportleistungsverträge regeln darüber hinaus die Trinkwasserlieferung der Stadtwerke Menden an die Stadt Balve sowie die Wasserlieferung von GELSENWASSER an die Stadtwerke Hemer.<br /><br />Mit der Zustimmung des Aufsichtsrats der Stadtwerke Menden wurden die Verträge wirksam. Helmut Heidenbluth betont, dass die Partnerschaft mit Gelsenwasser ein wichtiger Bestandteil des Wasserversorgungskonzeptes der Stadtwerke Menden sei. „Wir freuen uns, mit diesen Verträgen die über Jahrzehnte bewährte Partnerschaft zwischen unseren beiden Unternehmen fortführen zu können“, erklärte der GELSENWASSER-Vorstandsvorsitzende Dr. Manfred Scholle.<br /><br />Gelsenkirchen, 18. Dezember 2009<br /><br />&nbsp;<br />Bild:<br /><br /><a href="fileadmin/download/unternehmen/presse/vertrag_menden_091216.jpg" title="Initiates file download" target="_blank" class="download" >Besiegelten in Menden gemeinsam weitere 20 Jahre Partnerschaft: (v. l.) Dr. Bernhard Hörsgen (Vorstand der GELSENWASSER AG), Eckart Capitain (Leiter Vertrieb Westfalen, GELSENWASSER AG), Dr. Manfred Scholle (Vorstandsvorsitzender der GELSENWASSER AG), Matthias Lürbke (Leiter Asset Management der Stadtwerke Menden GmbH) und Helmut Heidenbluth (Geschäftsführer der Stadtwerke Menden GmbH)</a><br /><br />&nbsp;</p>]]></content:encoded><pubDate>Fri, 18 Dec 2009 11:18:00 +0100</pubDate></item><item><title>Start des neuen Pachtvertrags in Issum</title><link>http://www.gelsenwasser.de/index.php?id=pressemitteilungen_detail&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=601&#38;cHash=59db544ff5</link><description>Trinkwasserpreis wird angepasst, bleibt aber günstig</description><content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Am 1. Januar 2010 tritt der neue Pachtvertrag zwischen der Gemeinde Issum und der GELSENWASSER AG für die Trinkwasserversorgung in Kraft. Die Niederrheinische Gas- und Wasserwerke GmbH (NGW) als Tochtergesellschaft der GELSENWASSER AG, hat bereits in den vergangenen 20 Jahren die Wasserversorgung in Issum durchgeführt. Vor dem Auslaufen des Altvertrags wurde von Seiten der Gemeinde ein Bieterverfahren durchgeführt. In diesem Wettbewerb setzte sich erneut die GELSENWASSER AG durch. Die Wasserversorgung bleibt damit in bewährten Händen.<br /><br />Die Wasserpreise lagen in Issum in den vergangenen 20 Jahren deutlich unter den Preisen der Region. Es hat sich in den zurückliegenden Jahren allerdings gezeigt, dass zu diesen Preisen ein wirtschaftlicher Betrieb des Netzes nicht möglich ist. In den Verträgen zwischen Gemeinde und GELSENWASSER wurden deshalb für die kommenden Jahre neue Wasserpreise fixiert. Diese sollen einen wirtschaftlichen Betrieb für den Pächter der Anlagen garantieren und eine qualitative Unterhaltung des Netzes gewährleisten. Die Gemeinde Issum wird ihre Pachteinnahmen auch weiterhin über den Eigenbetrieb „Wasserwerk der Gemeinde Issum“ in die Erneuerung des Netzes investieren.<br /><br />Zum 1. Januar 2010 kommt es beim Grund- und Arbeitspreis für Trinkwasser zu folgenden Preissteigerungen: Der Grundpreis erhöht sich von 3,52 Euro/Monat auf 5,99 Euro/Monat brutto, der Arbeitspreis je m³ Trinkwasser (1.000 Liter) von 1,311 Euro auf 1,69 Euro brutto.<br /><br />Auch damit gehört Issum weiterhin zu den Gemeinden mit den günstigsten Wasserpreisen im regionalen Umfeld.<br /><br />Issum, 17. Dezember 2009</p>]]></content:encoded><pubDate>Fri, 18 Dec 2009 09:48:00 +0100</pubDate></item><item><title>GELSENWASSER läutet Thermografie-Aktion ein</title><link>http://www.gelsenwasser.de/index.php?id=pressemitteilungen_detail&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=600&#38;cHash=f464e363cf</link><description>Jetzt das Haus mit anderen Augen sehen</description><content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wie jedes Jahr, wenn die Temperaturen sinken und die Blätter von den Bäumen fallen, ist es wieder soweit: Thermografie-Zeit! Rot oder blau, Energieschleuder oder Sparhaus? Die Gebäude-Aufnahmen mit der Wärmebildkamera bringen ans Licht, ob das Haus gut gedämmt beim Sparen hilft oder ob Energie ungenutzt verpufft.<br /><br />Auch in diesem Winter bietet die GELSENWASSER AG wieder den Service Gebäudethermografie an. Zum Sonderpreis von 175 Euro können sich Hausbesitzer einen Überblick über die energetische Situation ihres Wohngebäudes verschaffen.<br /><br />Durch das Anfertigen von Wärmebildern und mit einer fachkompetenten Analyse erkennt man genauestens die Schwachstellen eines Gebäudes. Ein Experte sieht dabei Wärmebrücken oder Undichtigkeiten bei Türen, Fenstern und Dächern. Auch Wärmeverluste über die Fassade lassen sich mithilfe von Wärmebildern erkennen. Diese können dann durch gezielte Baumaßnahmen behoben bzw. eingedämmt werden. So verhindert man ungewollte Wärmeverluste, spart bares Geld und hilft der Umwelt durch verantwortungsvolles Wirtschaften mit Energie.<br /><br />Die Thermografie-Aktion der GELSENWASSER AG läuft bereits erfolgreich im vierten Jahr. <br />Das Angebot umfasst mindestens sechs Thermografieaufnahmen des Gebäudes sowie eine Tagesaufnahme und weitere Informationen. Sowohl das beauftragte Partnerunternehmen als auch die GELSENWASSER-Energieberater geben bei der Auswertung der Wärmebildaufnahmen Hilfestellung.<br /><br />Anmeldungen für die Teilnahme an der diesjährigen Thermografie-Aktion der Gelsenwasser AG sind noch bis zum 31. Dezember 2009 möglich. Für die Anmeldung oder bei weiteren Fragen wenden sich interessierte Hausbesitzer bitte an die GELSENWASSER-Energieberater Erwin Abramsky (Tel. 02591 24-246) und Rudolf Stegt (Tel. 02591 24-245), E-Mail: <a href="mailto:energieberatung@gelsenwasser.de" title="Opens window for sending email" class="mail" >energieberatung@gelsenwasser.de</a>. Auch unter <a href="http://www.gelsenwasser.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.gelsenwasser.de</a> sind Informationen zur Thermografie sowie der Anmeldebogen zu finden.<br /><br />Lüdinghausen, 26. November 2009<br /><br /><br /></p><ul><li>Bilder zur Thermografie zum Download finden Sie <a href="http://gelsenwasser-medienarchiv.de/pindownload/login.do?pin=4TAPD" title="Thermografiebilder zum Download" target="_blank" class="external-link-new-window" >in unserem Medienarchiv. </a></li><li><a href="fileadmin/download/privatkunden/gas/thermo_anmeldung_gw_0901.pdf" title="Anmeldung zur Gebäudethermografie (PDF- öffnet sich in neuem Fenster)" target="_blank" class="download" >Anmeldung zur Gebäudethermografie</a></li></ul>]]></content:encoded><pubDate>Thu, 26 Nov 2009 14:29:00 +0100</pubDate></item><item><title>GELSENWASSER passt Erdgaspreise an</title><link>http://www.gelsenwasser.de/index.php?id=pressemitteilungen_detail&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=599&#38;cHash=d85f875502</link><description>Nach drei Preissenkungen in diesem Jahr ist zum Jahreswechsel eine Anhebung erforderlich.„In der...</description><content:encoded><![CDATA[<h2><a name="OLE_LINK1"></a>Nach drei Preissenkungen in diesem Jahr ist zum Jahreswechsel eine Anhebung erforderlich.</h2><p class="bodytext">„In der ersten Jahreshälfte 2009 konnten wir im Zuge sinkender Einkaufspreise für Erdgas die Preise für unsere Kunden bis zum 1. Juli insgesamt um über 30 Prozent reduzieren“, erläutert Thilo Augustin, GELSENWASSER-Vertriebsleiter. „Seit dem Sommer hat sich der Trend umgekehrt: Die Rohölpreise und damit die Gas-Einkaufspreise steigen kontinuierlich. Aus diesem Grund ist eine Anpassung der Preise zum 1. Januar 2010 leider nicht zu vermeiden.“ Beim meistgenutzten Sonderprodukt „Best“ beträgt die Erhöhung 0,26 Cent pro Kilowattstunde (ct/kWh) (inkl. 19 % Umsatzsteuer) auf 5,00 ct/kWh brutto, das entspricht einem Anstieg um 5,49 Prozent. </p><p class="bodytext">Die GELSENWASSER AG hatte während der Heizperiode zum 1. Februar und zum 1. April 2009 sowie zum 1. Juli die Erdgaspreise im Tarif „Best“ um insgesamt über 30 Prozent gesenkt. Ein durchschnittlicher Vier-Personen-Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 20.000 kWh und einer Nennwärmebelastung der Heizungsanlage von 13 kW sparte dadurch beim Produkt „Best“ gegenüber 2008 bezogen auf ein Jahr rd. 430 Euro brutto. Unter Berücksichtigung der Anpassung zum 1. Januar 2010 beträgt die Ersparnis gegenüber 2008 noch rd. 380 Euro brutto jährlich. </p><p class="bodytext">Jeder Kunde wird schriftlich über die für ihn geltenden Preise informiert. </p><p class="bodytext">GELSENWASSER versorgt rund 30.000 Haushalte in folgenden Kommunen mit Erdgas:<br />Altenberge, Ascheberg, Havixbeck, Horstmar, Laer, Nordkirchen, Nordwalde, Nottuln, Olfen, Saerbeck, Selm, Senden, Sendenhorst.</p>]]></content:encoded><pubDate>Tue, 10 Nov 2009 13:52:00 +0100</pubDate></item><item><title>GELSENWASSER verstärkt nachhaltiges Unternehmenskonzept</title><link>http://www.gelsenwasser.de/index.php?id=pressemitteilungen_detail&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=598&#38;cHash=a2ecef2073</link><description>Versand von Briefen und Paketen erfolgt CO2-neutral</description><content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Pro Jahr versendet GELSENWASSER rd. 3,2 Mio. Briefe und andere Postwurfsendungen, z. B. Jahresrechnungen, Kundenanschreiben zu bestimmten Angeboten und die Kundenzeitschrift. Ab sofort erfolgt der gesamte Briefversand über das „GoGreen“-Programm der Deutschen Post. „Damit stellen wir sicher, dass nach dem zertifizierten Berechnungsverfahren der Transport insgesamt CO2-neutral abgewickelt wird. Denn der Ausgleich des CO2-Ausstoßes während der Beförderung erfolgt über Emissionszertifikate aus Klimaschutzprojekten der Deutschen Post“, erläutert Thilo Augustin, GELSENWASSER-Vertriebsleiter.</p><p class="bodytext">GELSENWASSER unterstützt das Projekt „GoGreen“ mit einem zusätzlichen Betrag von 87 Cent pro 1.000 verschickter Briefsendungen und 61 Cent pro 1.000 verschickter Infobriefe bei diversen Klima-Projekten. Dazu gehören z. B. Wasserkraftanlagen in Brasilien und Biomassekraftwerke in Indien.</p><p class="bodytext">Gelsenkirchen, 5. November 2009</p>]]></content:encoded><pubDate>Fri, 06 Nov 2009 12:37:00 +0100</pubDate></item><item><title>Erster kommunal geführter Energieversorger bietet jetzt bundesweit Gas an</title><link>http://www.gelsenwasser.de/index.php?id=pressemitteilungen_detail&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=596&#38;cHash=7e28cfc58c</link><description>20.000 Kunden haben sich bereits für GAS³ der energiehoch3 GmbH entschieden</description><content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Wir haben es gemeinsam innerhalb eines Jahres geschafft, die Logistik bei der Tochterfirma energiehoch3 für das bundesweite Erdgasangebot der Marke GAS³ aufzubauen“, freut sich Dr. Manfred Scholle, Vorstandsvorsitzender der GELSENWASSER AG. „Damit ist energiehoch3 das erste kommunal geführte Unternehmen, das deutschlandweit Erdgas verkauft. Darauf sind wir stolz. Und natürlich darauf, mit dem fairen, transparenten Produkt bisher schon über 20.000 Kunden gewonnen zu haben!“.</p><p class="bodytext">„Das Beispiel energiehoch3 zeigt, wie leistungsfähig und erfolgreich Kooperationen kommunaler Unternehmen sein können. Davon profitieren alle Partner: Die beteiligten Stadtwerke und Unternehmen, damit auch die Kommunen sowie natürlich die Kunden, die Erdgas zu günstigen Preisen und fairen Vertragskonditionen beziehen können“, erläutert Bernd Wilmert, kaufmännischer Geschäftsführer der Stadtwerke Bochum GmbH.</p><p class="bodytext">Im Herbst 2008 startete energiehoch3 mit dem Online-Erdgasverkauf zunächst in Nordrhein-Westfalen. Heute wurden die letzten Postleitzahlen für den bundesweiten Vertrieb freigeschaltet. Ziel von energiehoch3 ist, mit GAS³ möglichst überall der günstigste Anbieter zu sein. Durch den reinen Internetvertrieb mit kostenloser Info-Hotline werden die Verwaltungskosten so gering wie möglich gehalten. Die Kunden profitieren vom niedrigen Preis zu fairen Bedingungen ohne Vorauskasse und Boni, einer einmonatigen Kündigungsfrist sowie keiner Laufzeitverpflichtung.</p><p class="bodytext">Energiehoch3 ist ein Gemeinschaftsunternehmen der Stadtwerke Bochum GmbH und der GELSENWASSER AG, deren Aktien sich zu über 98 % im Besitz kommunaler Aktionäre befinden.</p><p class="bodytext">Bochum / Gelsenkirchen, 29. Oktober 2009</p>]]></content:encoded><pubDate>Thu, 29 Oct 2009 11:11:00 +0100</pubDate></item><item><title>Generationenprojekt: 332.000 Euro fließen 2009 in 138 Vorhaben</title><link>http://www.gelsenwasser.de/index.php?id=pressemitteilungen_detail&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=595&#38;cHash=483abf6ad7</link><description>Bisher insgesamt 270 Aktionen im Rahmen des GELSENWASSER-Projekts gefördert</description><content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Auf der zweiten Jurysitzung 2009 des GELSENWASSER-Generationenprojekts sind rd. 170.200 Euro für 72 Aktionen in 39 Kommunen bewilligt worden. Über 144.000 Euro wurden bereits im April ausgeschüttet. Unterstützt werden Engagements, die das Miteinander der Generationen nachhaltig fördern und einen dauerhaften Nutzen für die jeweiligen Kommunen im Versorgungsgebiet bieten. Pro Jahr stellen die Unternehmen des GELSENWASSER-Konzerns von 2008 bis 2011 jeweils 500.000 Euro für diesen Zweck zur Verfügung. Der Restbetrag aus diesem Jahr bleibt im Fördertopf und wird im nächsten Jahr zusätzlich vergeben.</p><p class="bodytext">„Über 270 engagierte Projekte sind bereits in der praktischen Umsetzung. Das zeigt uns, dass das Potenzial in den Kommunen zur Förderung des Zusammenlebens von Jung und Alt groß ist. Wir freuen uns auf viele weitere innovative Ideen im kommenden Jahr“, so Dr. Manfred Scholle, Vorstandsvorsitzender der GELSENWASSER AG.</p><p class="bodytext">Ein Beispiel ist die Aktion „My Heroes“ des Stadtmuseums Hattingen. Im Rahmen eines künstlerisch-literarischen Kreativprojekts für drei Generationen begeben sich Kinder und Erwachsene auf die Suche nach „lokalen Helden“ und deren Geschichte. Gemeinsam werden Ideen entwickelt, wie man die Heldenfiguren in Szene setzen kann – ob in Geschichten, mit Pinsel, Drucktechniken oder Ton. Schließlich werden alle Helden-Kunstwerke auf der Galerie des Stadtmuseums präsentiert.</p><h4>Wie funktioniert das Generationenprojekt?</h4><p class="bodytext">In der Organisation des Generationenprojekts arbeitet GELSENWASSER mit dem Städte-Netzwerk NRW e.V. sowie in der Jury zur Mittelvergabe zusätzlich mit Vertretern des Städte- und Gemeindebundes NRW, des Bundesnetzwerks Bürgerschaftliches Engagement (BBE), der Fachberatung für Sozialplanung und Bürgerengagement sowie der Kosmos-Bildung Münsterlandschule Tilbeck zusammen.</p><p class="bodytext">Förderberechtigt sind Vereine, Initiativen und kommunale Einrichtungen aus insgesamt 69 Kommunen im Versorgungsgebiet des GELSENWASSER-Konzerns in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen. Anträge können jederzeit über die Webseite unter <a href="http://www.gelsenwasser-generationenprojekt.de" target="_blank" >www.gelsenwasser-generationenprojekt.de</a> eingereicht werden. Vor der nächsten Jurysitzung gibt es jeweils eine Bewerbungsfrist, für die nächste Jurysitzung endet diese am 19. Januar 2010.</p><p class="bodytext">Gelsenkirchen, 23. Oktober 2009</p>]]></content:encoded><pubDate>Fri, 23 Oct 2009 10:28:00 +0200</pubDate></item><item><title>Horstmar: Neue Tafeln zeigen Energieverbrauch an</title><link>http://www.gelsenwasser.de/index.php?id=pressemitteilungen_detail&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=594&#38;cHash=eb62732c48</link><description>Bürgermeister Robert Wenking: Alles im grünen Bereich</description><content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In den kommenden Tagen werden alle größeren kommunalen Gebäude in Horstmar mit Energieausweistafeln versehen. Sie geben ähnlich wie bei Kühlschränken, Waschmaschinen oder Geschirrspülern Auskunft über den Energieverbrauch. „Ziel des Energieausweises ist es, die Energieeffizienz von Gebäuden vergleichbar zu machen. Die Burgmannstadt Horstmar geht hier mit gutem Beispiel voran“, erläutert Bürgermeister Robert Wenking. <br /><br />Paul Goedde-Menke, Vertriebsleiter Münsterland der GELSENWASSER AG, übergab heute die Energieausweise für das Rathaus und die Grundschule Marien, die Dietrich-Bonhoeffer-Schule mit der Turnhalle sowie die St.-Gertrudis-Grundschule. Die Tafeln geben Auskunft über den Heizenergie- und Stromverbrauch. Nach dem gemessenen Strom- und Gasverbrauch wurden alle genannten Horstmarer Gebäude sogar mit der Energieklasse A klassifiziert. Die Energieausweis-Tafeln werden für alle Bürgerinnen und Bürger sichtbar in den Eingangsbereichen der öffentlichen Gebäude ausgehängt. „Die Stadt Horstmar kommt damit ihrer Pflichtaufgabe der Ausschilderung nach“, betont Robert Wenking. <br /><br />Während für Nichtwohngebäude, wie z. B. Büros, Verkaufsläden oder Produktionsgebäude erst bei Neuvermietung oder -verpachtung, Leasing oder Verkauf ein Energieausweis vorgelegt werden muss, sind Besitzer öffentlicher Gebäude verpflichtet, den Ausweis auch unabhängig von Neuvermietung oder Verkauf ausstellen zu lassen, sofern die Nutzfläche mehr als 1.000 m² beträgt und regelmäßiger Publikumsverkehr herrscht. Der Ausweis muss zudem an einer für die Öffentlichkeit gut sichtbaren Stelle ausgehängt werden.<br /><br />Die GELSENWASSER AG erleichtert den Kommunen den Nachweis der Energieeffizienz ihrer Gebäude: Als besonderen Service bietet GELSENWASSER ihren Partnerkommunen den aushangfertigen Energieausweis kostengünstig für 30 Euro an.<br /><br />Lüdinghausen, 21. Oktober 2009<br /><br /></p>]]></content:encoded><pubDate>Wed, 21 Oct 2009 08:37:00 +0200</pubDate></item><item><title>Stadt Meerbusch setzt mit GELSENWASSER auf regenerative Energien</title><link>http://www.gelsenwasser.de/index.php?id=pressemitteilungen_detail&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=587&#38;cHash=2544bc1d66</link><description>Holz statt Strom</description><content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die modernisierte Wärmeversorgung für den Schulkomplex am Fouesnant-Platz in Strümp ist seit heute offiziell in Betrieb: Der Technische Beigeordnete der Stadt Meerbusch, Dr. Just Gerard, und GELSENWASSER-Vertriebsleiter Thilo Augustin drückten gemeinsam den symbolischen „roten Knopf“. Neben dem neu erstellten Nahwärmeverbund zwischen der Martinus-Schule, der Raphael-Schule und der Turnhalle, der mit Wärme aus einer großen Holzpelletheizung gespeist wird, werden von der GELSENWASSER zukünftig auch die Heizzentralen im Jugendhaus „Pappkarton“ und in der Musikschule am Kaustinenweg betrieben. Insgesamt hat GELSENWASSER über 300.000 € in die Erneuerung der Heizungsanlagen und die Wärmeverteilung investiert.</p><p class="bodytext">Eine effiziente und kostengünstige Wärmeversorgung für die öffentlichen Gebäude ist das Ziel, das die Bauverwaltung der Stadt Meerbusch mit Bereichsleiter Claus Klein seit Jahren erfolgreich verfolgt. Aufgrund des Alters der Heizungsanlagen war eine Erneuerung und Sanierung unter dem Aspekt der Energieeffizienz angezeigt. Des Weiteren erfolgte die Wärmeversorgung der Raphael-Schule seit dem Bau in den 70er Jahren über ein Nachtspeicher-Heizungssystem, das aufgrund gesetzlicher Vorgaben und weiter steigender Stromkosten nicht mehr zeitgemäß erschien.</p><p class="bodytext">Dies bestätigte auch die EST Gesellschaft für Energiesystemtechnik mbH (Essen), die im Auftrag der Stadt Meerbusch zu Beginn des Jahres 2009 die Wärmeversorgung der Liegenschaft unter den Aspekten Energieeinsatz, Anlagensicherheit und Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften näher untersucht hat. Es ergab sich ein kurzfristiger Handlungsbedarf bei der Sanierung der Heizzentrale und der Wärmeverteilung in der Raphael-Schule, um den gesetzlichen Vorgaben nachzukommen und Energiekosten zu sparen. </p><h4>Eigenbetrieb oder Contracting? </h4><p class="bodytext">Die Stadt Meerbusch beschloss, als mögliche Alternative zur Sanierung und zum Eigenbetrieb durch die Stadt ein so genanntes „Contracting“ zu prüfen. Im Rahmen eines Contractings tätigt ein Dritter, der als Contractor (Vertragspartner) bezeichnet wird, die notwendigen Investitionen und betreibt die Anlagen in seiner Verantwortung. Abgerechnet wird mit dem Auftraggeber neben einem Grundentgelt, das z. B. die Finanzierungskosten und die fixen Kosten wie die regelmäßige Wartung beinhaltet, ein Wärmepreis. Die Stadt Meerbusch muss somit nicht die Investition tätigen und bezahlt nur die von ihr verbrauchte, mit geeichten Zählern bestimmte Wärme. Außerdem liegt das Risiko eines Heizungsschadens beim Contractor, da dieser im Rahmen seiner Vertragslaufzeit, die zumeist bei 15 Jahren liegt, zu Ersatz verpflichtet ist. </p><h4>GELSENWASSER-Konzept gewann europaweite Ausschreibung </h4><p class="bodytext">Die Stadt Meerbusch schrieb das Contracting im Februar 2009 unter Begleitung durch die EST Gesellschaft für Energiesystemtechnik mbH europaweit öffentlich aus. Interessierte Unternehmen, die im Rahmen der Ausschreibung auf ihre Leistungsfähigkeit und wirtschaftliche Zuverlässigkeit geprüft wurden, erhielten die detaillierten Ausschreibungsunterlagen, in denen die von der Stadt geforderten Leistungen spezifiziert wurden. </p><p class="bodytext">Bei der Angebotsauswertung im April 2009 zeigte sich, dass die GELSENWASSER AG ein plausibles, nachhaltiges und zudem das wirtschaftlichste Angebot erstellt hatte. Nach einer Information an alle Bieter im Vergabeverfahren vergab die Stadt den Auftrag am 18. Juni 2009 an GELSENWASSER.</p><h4>Auftrag erteilt: Jetzt musste alles schnell gehen! </h4><p class="bodytext">Wesentlicher Bestandteil des Wärme-Contractings ist, dass ab dem 1. Oktober 2009 für mindestens die nächsten 15 Jahre alle Heizzentralen durch GELSENWASSER betrieben werden. Der Umbau der Heizzentrale in der Martinus-Schule, der Bau der Wärmeleitung zwischen den Schulen und der Turnhalle sowie die Installation der Wärmeverteilung in der Raphael-Schule mussten jedoch in den Sommerferien erfolgen, damit der Schulbetrieb möglichst wenig gestört wurde. Ingesamt haben die beauftragten Firmen 200 m Wärmeleitung zwischen den Gebäuden verlegt und in der Raphael-Schule 80 Heizkörper verbaut. Die alten, ausgebauten Nachtspeicheröfen wurden ordnungsgemäß entsorgt. </p><h4>Auf Nummer Sicher: Pelletheizung und Erdgasheizung </h4><p class="bodytext">Zur Wärmeerzeugung wurden in der Martinus-Schule eine neue 300-KW-Holzpelletheizung und eine 350-KW-Erdgasheizung eingebaut. Mit der Holzpelletheizung werden ca. 75 % der benötigten Wärmemenge von rd. 900.000 kWh/Jahr produziert. Die Erdgasheizung läuft nur an besonders kalten Tagen, um den zusätzlichen Wärmebedarf abzudecken. Damit der Brennstoff für die Pelletheizung nicht ausgeht, wurde ein Kellerraum zum Pelletlager umgebaut. Insgesamt können dort ca. 58 Tonnen Pellets eingelagert werden, die während des Winters für einen Zeitraum von ca. acht Wochen ausreichen. </p><p class="bodytext">Das Jugendzentrum und die Musikschule werden weiterhin mit sicheren und effizienten Erdgasheizungen versorgt. GELSENWASSER hat sich verpflichtet, die Anlage im Jungendzentrum spätestens im Jahr 2014 bzw. die Anlage in der Musikschule spätestens im Jahr 2019 zu erneuern.</p><p class="bodytext">Meerbusch, 30. September 2009</p>]]></content:encoded><pubDate>Wed, 30 Sep 2009 11:35:00 +0200</pubDate></item><item><title>Naturpark Hohe Mark gewinnt beim Wettbewerb „Naturpark.2012“</title><link>http://www.gelsenwasser.de/index.php?id=pressemitteilungen_detail&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=586&#38;cHash=0367daf149</link><description>GELSENWASSER ist Sponsor des Projekts</description><content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Wir freuen uns sehr, dass der von uns unterstützte Vorschlag im Wettbewerb ‚Naturpark.2012’ für den Bereich Westfalen den ersten Preis zuerkannt bekommen hat“, so der GELSENWASSER-Vorstandsvorsitzende Dr. Manfred Scholle bei der Auszeichnung des Projekts durch den Minister für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen, Eckhard Uhlenberg, heute in der Staatskanzlei Düsseldorf. „Wir fühlen uns als Betreiber eines der größten Trinkwasserwerke Deutschlands in Haltern am See am Rande der Hohe Mark mit dem Projekt besonders verbunden. Als ein in dieser Region stark verwurzeltes Unternehmen untstützen wir gern die weitere Entwicklung dieses Naturparks, der sich zum Teil mit unserem Trinkwasserschutzgebiet deckt.“</p><p class="bodytext">Mit dem Wettbewerb „Naturpark.2012“ gibt die Landesregierung den nordrhein-westfälischen Naturparks die Möglichkeit, ihre Arbeit mit Veranstaltungen, Aktionen und besonderen Projekten einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Der Naturpark Hohe Mark erhält ebenso wie der Gewinnerpark Schwalm-Nette im Rheinland 435.000 Euro, um spezielle Aktionen im Präsentationsjahr 2012 durchzuführen. In diesem Rahmen ist der Park in vier Landschaftsräume unterteilt worden – einer davon ist die „Wasserlandschaft“.</p><p class="bodytext">GELSENWASSER unterstützt den Themenbereich „Wasserlandschaft“ mit 40.000 Euro. Erste Konzepte sehen vor, ausgehend vom Wasserwerk Haltern einen spannenden Wassertriathlon durchzuführen. Das Landschaftselement Wasser soll zu Fuß, per Kanu und per Rad erlebbar gemacht werden. Die kulturelle Bedeutung und menschliche Nutzung des Lebenselementes Wasser über Jahrhunderte hinweg wird im Rahmen eines Naturparkfestivals anschaulich präsentiert.</p><p class="bodytext">Gelsenkirchen, 29. September 2009</p>]]></content:encoded><pubDate>Tue, 29 Sep 2009 11:32:00 +0200</pubDate></item><item><title>Raffinerie in Gelsenkirchen-Horst erhält biologische Kläranlage</title><link>http://www.gelsenwasser.de/index.php?id=pressemitteilungen_detail&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=585&#38;cHash=0222d91523</link><description>Ruhr Oel GmbH und GELSENWASSER AG erweitern Partnerschaft</description><content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im September 2009 haben die Ruhr Oel GmbH und die GELSENWASSER AG den Vertrag zum Bau und Betrieb der &quot;Zentralen Abwasserbehandlung im Werk Horst&quot; (ZABH) unterzeichnet. Ruhr Oel realisiert damit einen weiteren Teil eines Maßnahmenpakets, das mit der Bezirksregierung Münster schon vor einiger Zeit vereinbart wurde und die Modernisierung der Abwassersysteme der Raffinerien zum Ziel hat. Nach Inbetriebnahme kann die Kläranlage bis zu 700 m³ Produktionsabwasser in der Stunde so weit reinigen, dass es ohne schädliche Inhaltstoffe in den Abwassersammler zur Emschergenossenschaft eingeleitet werden kann. Bei Starkregen kann darüber hinaus ein weit größerer Abwasserstrom aufgenommen, zwischengespeichert und anschließend behandelt werden. Die Wasserqualität im Ablauf der ZABH wird so gut sein, dass sie aus heutiger Sicht auch den Anforderungen zur Direkteinleitung genügt.</p><h4>20 Millionen Euro Investition</h4><p class="bodytext">Für die GELSENWASSER AG bedeutet dieser Vertragsschluss den Ausbau der langjährigen, erfolgreichen Zusammenarbeit mit Ruhr Oel in Gelsenkirchen. Diese Partnerschaft umfasst natürlich die Versorgung mit Brauch- und Trinkwasser sowie verschiedene Dienstleistungen auf der Abwasserseite. Zusammen mit dem renommierten Stuttgarter Anlagenhersteller Hager + Elsässer GmbH verpflichtete sich die GELSENWASSER AG, die rund 20 Mio. Euro umfassende Investition bis Oktober 2010 umzusetzen. Das 100 %ige Tochterunternehmen AWS GmbH wird anschließend für zunächst 15 Jahre den Betrieb der ZABH übernehmen.</p><h4>Hohe Umweltstandards berücksichtigt</h4><p class="bodytext">Das gewählte Verfahrenskonzept besteht aus einer mehrstufigen Vorreinigung sowie einer vollbiologischen Reinigungsstufe. Bei den Abluftbehandlungsanlagen der Becken wurde darauf geachtet, dass energiesparende biologische oder thermisch regenerative Verfahren eingesetzt werden.</p><p class="bodytext">In diesen Tagen kann der Bau der Kläranlage beginnen. Der extrem straffe Terminplan sieht vor, dass bereits zum Jahresende die ersten der bis zu 10.000 Kubikmeter fassenden Betonrundbehälter fertig gestellt werden. </p><p class="bodytext">Gelsenkirchen, 28. September 2009</p><ul><li><a href="fileadmin/download/unternehmen/presse/3_d_anlagenplan_zabh.pdf" title="3-D-Anlagenplan der ZABH (Isometrie)" target="_blank" class="download" >3-D-Anlagenplan der ZABH (Isometrie)</a></li></ul>]]></content:encoded><pubDate>Tue, 29 Sep 2009 11:27:00 +0200</pubDate></item><item><title>GELSENWASSER eröffnet neues Beratungszentrum in Lüdinghausen</title><link>http://www.gelsenwasser.de/index.php?id=pressemitteilungen_detail&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=584&#38;cHash=b9eea96a75</link><description>Photovoltaik-Anlage der Betriebsdirektion spart 58 Tonnen CO2 jährlich</description><content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Wir freuen uns, dass GELSENWASSER sich entschlossen hat, dieses Beratungszentrum zu eröffnen. Damit haben die Bürgerinnen und Bürger weiterhin die Möglichkeit, sich vor Ort persönlich über die Wasserversorgung sowie die Energieangebote zu informieren“, erklärte Bürgermeister Richard Borgmann bei der heutigen Eröffnung des Infozentrums in der Betriebsdirektion Lüdinghausen. Nach der Schließung des GELSENWASSER-Shops in der Innenstadt Ende Juli, dessen Öffnungsdauer von vornherein befristet war, hatte die Kommune sich die Fortsetzung des Beratungsangebots gewünscht. „Wir haben die Anregung der Stadt und vieler Kunden sehr gern aufgegriffen. Mit der Verlegung des Shops hier in die Betriebsdirektion steht nun mit den entsprechenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern das komplette Beratungsangebot für Gas, Trinkwasser und Strom zur Verfügung“, so der GELSENWASSER-Vorstandsvorsitzende Dr. Manfred Scholle. Die Öffnungszeiten sind von Montag bis Freitag durchgehend von 8–17 Uhr.</p><p class="bodytext">Derzeit werden vom Beratungszentrum aus in Zusammenarbeit mit dem Kundenservice-Center in Recklinghausen rd. 90.000 Verträge für Trinkwasser, Erdgas und Strom betreut:</p><p class="bodytext">Davon - rd. 45.000 Trinkwasser-Verträge - rd. 33.000 Erdgasverträge - rd. 12.000 Stromverträge.</p><p class="bodytext">Mit der Aufnahme des Vertriebs im Januar 2009 von Erdgas für weitere Trinkwasserkommunen sowie Strom für die 13 Trinkwasserkommunen (Altenberge, Ascheberg, Billerbeck, Havixbeck, Horstmar, Laer, Lüdinghausen, Nordkirchen, Nordwalde, Nottuln, Olfen, Saerbeck, Senden) konnten allein für Lüdinghausen rd. 830 Erdgas- und rd. 670 Stromverträge abgeschlossen werden. Besonders hoch ist das Interesse der Kunden an dem zu 100 % aus Wasserkraft gewonnenen Öko-Str</p><h4>567 Photovoltaik-Module erzeugen umweltfreundlichen Strom</h4><p class="bodytext">Wie viel Strom die Photovoltaik-Anlage auf den Gebäuden der Betriebsdirektion jeweils erzeugt, ist seit der offiziellen Inbetriebnahme heute auf einer großen Anzeigetafel ablesbar. Über 2.000 m² Dachfläche sind mit insgesamt 567 polykristallinen Photovoltaik-Modulen ausgestattet. Davon entfallen ca. 470 m² Dachfläche auf das Verwaltungsgebäude, ca. 540 m² auf die Betriebs- und Sozialgebäude und ca. 1.000 m² auf die Garagen. Jedes Modul hat eine Größe von 1,5 m² und eine Leistung von bis zu 190 W. Die Spitzenleistung der Anlage liegt damit bei 107 kWp. In den ersten neun Betriebsmonaten hat die Anlage bereits rd. 93.550 kWh Strom geliefert. Die Gesamtinvestition in das Projekt betrug rd. 560.000 Euro.</p><p class="bodytext">Lüdinghausen, 28. September 2009</p>]]></content:encoded><pubDate>Fri, 25 Sep 2009 11:23:00 +0200</pubDate></item><item><title>GELSENWASSER weitet Vertriebsgebiet auch im Münsterland aus</title><link>http://www.gelsenwasser.de/index.php?id=pressemitteilungen_detail&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=583&#38;cHash=ed2f69069e</link><description>Im Wettbewerb auf dem Energiemarkt zählen faire, leistungsstarke Angebote</description><content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Seit dem Start des Stromangebots auch in 13 Münsterlandkommunen konnten wir schon über 12.000 Neukunden gewinnen“, freut sich GELSENWASSER-Vertriebsleiter Thilo Augustin. „Diese Entwicklung zeigt, dass wir trotz der zahlreichen Konkurrenz auf dem hart umkämpften Markt mit unserem fairen, preislich attraktiven Öko-Stromangebot den Nerv der Bürgerinnen und Bürger getroffen haben. Keine Kaution, keine Vorauskasse, nur einen Monat Vertragsbindung und eine Preisgarantie bis Ende 2010 – und das von einem Partner, der seit Jahrzehnten bekannt ist.“</p><p class="bodytext">Auf dem münsterländischen Erdgasmarkt tummeln sich bereits rund ein Dutzend Anbieter, wie bei einem Preisvergleich der Internetportale „verivox“ oder „energieverbraucherportal&quot; schnell zu erkennen ist. Das seit Anfang des Jahres verfügbare neue Gelsenwasser-Erdgasangebot in weiteren Trinkwasserkommunen ist konkurrenzfähig und wird ebenfalls gut angenommen: Rd. 6.650 Kunden schlossen bereits einen enstprechenden Erdgasvertrag ab.</p><p class="bodytext">Nicht nur die Stromkunden, auch die rd. 45.000 Trinkwasser- und ca. 33.000 Erdgaskunden im Bereich der GELSENWASSER-Betriebsdirektion Lüdinghausen können sich neben einer sicheren Versorgung auf die individuelle Beratung durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Betriebsdirektion und im zentralen Kundenservice-Center in Recklinghausen (kostenlose Hotline 0800 1999910, mo–so 7–22 Uhr) verlassen. Alle Informationen gibt es natürlich auch im Internet unter <a href="http://www.gelsenwasser-gas.de/" title="www.gelsenwasser-gas.de" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.gelsenwasser-gas.de</a> und <a href="http://www.gelsenwasser-strom.de/" title="www.gelsenwasser-strom.de" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.gelsenwasser-strom.de</a>, Verträge können ebenfalls online eingereicht werden. Die komplette Abwicklung beim Wechsel des Versorgers übernimmt GELSENWASSER.</p><p class="bodytext">Gelsenkirchen/Lüdinghausen, 24. September 2009</p>]]></content:encoded><pubDate>Thu, 24 Sep 2009 11:20:00 +0200</pubDate></item><item><title>GELSENWASSER erwirbt Mehrheit an den Stadtwerken Zehdenick</title><link>http://www.gelsenwasser.de/index.php?id=pressemitteilungen_detail&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=588&#38;cHash=deed2e1775</link><description>Die Zehdenicker Stadtverordnetenversammlung hat sich in ihrer Sondersitzung am 17. September 2009...</description><content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Zehdenicker Stadtverordnetenversammlung hat sich in ihrer Sondersitzung am 17. September 2009 für den Verkauf von 74,9 Prozent der Anteile an der Stadtwerke Zehdenick GmbH an die Gelsenwasser 3. Beteiligungs GmbH entschieden.</p><p class="bodytext">Seit Anfang des Jahres war die Stadt Zehdenick auf der Suche nach einem Partner. GELSENWASSER konnte die Stadt mit ihrem Konzept einer Partnerschaftsbeteiligung auf Augenhöhe überzeugen und sich so in dem Verfahren gegen die übrigen Bewerber durchsetzen: „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit in Zehdenick und sind zuversichtlich, dass unsere langjährigen Erfahrungen aus anderen kommunalen Partnerschaften auch in Zehdenick von Nutzen sein werden. Ganz nebenbei können wir mit dieser Beteiligung unser Engagement in Brandenburg weiter ausbauen“, erläutert Dirk Waider, Leiter der GELSENWASSER -Unternehmensentwicklung. „Unser Konzept sieht nicht nur den Erhalt des Status quo bei den Stadtwerken Zehdenick vor, sondern zeigt als Zukunftsperspektive einen Ausbau der Geschäftsfelder auf. Zehdenick soll dabei langfristig auch von den Möglichkeiten im kommunalen Stadtwerkenetzwerk der GELSENWASSER profitieren.“</p><p class="bodytext">Gelsenkirchen, 18. September 2009</p>]]></content:encoded><pubDate>Fri, 18 Sep 2009 08:41:00 +0200</pubDate></item><item><title>Düker „Meilenstein 1“ erfolgreich in die Ruhr eingeschwommen</title><link>http://www.gelsenwasser.de/index.php?id=pressemitteilungen_detail&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=283&#38;cHash=fecb00fe41</link><description>Arbeiten zum Wasserwerk-Verbundsystem in Essen laufen planmäßig </description><content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Als der über 90 m lange und rd. 600 Tonnen schwere Doppeldüker DN 1400 heute seine Position in einer Tiefe von rd. vier Metern im Ruhrbett erreicht hatte, markierte dies den erfolgreichen Abschluss der ersten Bauphase zum Verbundsystem der beiden Wasserwerke in Essen-Horst und Essen-Überruhr: „Wir sind froh, dass seit dem ersten Spatenstich im Mai alles so reibungslos gelaufen ist. Deshalb trägt der Düker als Symbol für dieses Großprojekt den Namen ‚Meilenstein 1’“, so Werkleiter Gregor Langenberg von der Wassergewinnung Essen GmbH (WGE) bei der traditionellen Dükertaufe.</p><p class="bodytext"> Bei allen, die seit dem Frühjahr die Baumaßnahmen zum Verbundsystem begleiten, hat sich durch die Doppelleitungsstruktur des Dükers auch „das doppelte Lottchen“ als liebevoller „Arbeitstitel“ eingebürgert. Erst im Mai gab der Minister für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen, Eckhard Uhlenberg, den Startschuss für die Baumaßnahme zu dem Verbundsystem der beiden Wasserwerke in Essen-Horst und Essen-Überruhr – seitdem gingen die Arbeiten auf dem Gelände der WGE mit Hochdruck planmäßig voran. Der Düker ist das Kernstück einer 2,8 km langen Doppelleitung, die die beiden Wasserwerke in Zukunft verbinden soll. </p><h4>Trinkwasserqualität wird noch besser</h4><p class="bodytext"> Ziel des Verbundsystems beider Wasserwerke ist es, die Qualität des Trinkwassers weiter zu verbessern und langfristig zu sichern. Dazu werden auch neue Aufbereitungsstufen installiert. Ab dem Jahr 2011 fließt das aus der Ruhr entnommene Rohwasser zunächst durch die Langsamsandfiltration der Wassergewinnung Essen-Burgaltendorf. Durch die neue Leitung wird das Wasser anschließend unter der Ruhr hinweg nach Überruhr geleitet. Am Standort Essen-Überruhr wird dann ab 2011 das vorgefilterte Wasser einer weiteren Aufbereitung unterzogen. </p><p class="bodytext">Die dort bereits vorhandene Wasseraufbereitungsanlage mit den Aufbereitungsstufen Ozonung, Flockung und Schnellfiltration wird im Zuge der Baumaßnahme um Aktivkohle-Filtration, physikalische Entsäuerung und Desinfektion mit UV-Licht erweitert.</p><p class="bodytext">Bereits im Jahr 2002 haben die Stadtwerke Essen AG und die GELSENWASSER AG ihre Wasserwerke in Essen zur neuen Wassergewinnung Essen GmbH (WGE) zusammengeschlossen, um die Wasserwerke Essen-Überruhr und Essen-Horst gemeinsam zu betreiben. Im Fokus der Kooperation stehen Gewinnung, Förderung, Aufbereitung und Bereitstellung von Trinkwasser.</p><p class="bodytext"> Essen, 9. September 2009</p><table class="weiss"><tbody><tr><td><p class="bodytext"><img src="fileadmin/templates/images/unternehmen/presse/wge_gw_dueker_02_s.jpg" width="90" height="135" alt="" /></p></td><td><p class="bodytext"><img src="fileadmin/templates/images/unternehmen/presse/wge_gw_dueker_03_s.jpg" width="203" height="135" alt="" /></p></td></tr><tr><td class="small" valign="top"><p class="bodytext"><a href="fileadmin/templates/images/unternehmen/presse/wge_gw_dueker_02_l.JPG" title="Download" target="_blank" class="download" >» Gregor Langenberg, Werkleiter der Wassergewinnung Essen GmbH (WGE), begrüßte die Gäste ...</a></p></td><td class="small" valign="top"><p class="bodytext"><a href="fileadmin/templates/images/unternehmen/presse/wge_gw_dueker_03_l.JPG" title="Download" target="_blank" class="download" >» ... und ließ es anschließend krachen.</a></p></td></tr><tr><td><p class="bodytext"><img src="fileadmin/templates/images/unternehmen/presse/wge_gw_dueker_05_s.jpg" width="203" height="135" alt="" /></p></td><td><p class="bodytext">&nbsp;<img src="fileadmin/templates/images/unternehmen/presse/wge_gw_dueker_07_s.jpg" width="203" height="135" alt="" /></p></td></tr><tr><td class="small" valign="top"><p class="bodytext"><a href="fileadmin/templates/images/unternehmen/presse/wge_gw_dueker_05_l.JPG" title="Download" target="_blank" class="download" >» Aller guten Dinge sind drei: Beim dritten Versuch zerbarst die Flasche an der Leitung, der Düker war damit offiziell getauft. </a></p></td><td class="small" valign="top"><p class="bodytext"><a href="fileadmin/templates/images/unternehmen/presse/wge_gw_dueker_07_l.JPG" title="Download" target="_blank" class="download" >» Anschließend wurde der Düker vor den Augen der Zuschauer über die Ruhr gezogen</a></p></td></tr><tr><td><p class="bodytext"><img src="fileadmin/templates/images/unternehmen/presse/wge_gw_dueker_10_s.jpg" width="203" height="135" alt="" /></p></td><td><p class="bodytext">&nbsp;</p></td></tr><tr><td class="small" valign="top"><p class="bodytext"><a href="fileadmin/templates/images/unternehmen/presse/wge_gw_dueker_10_l.JPG" title="Download" target="_blank" class="download" >» Nach dem Lösen der Verankerung am Ponton durch einen Taucher wurde der an drei Kränen befestigte Düker langsam auf den Grund abgesenkt.</a></p></td><td><p class="bodytext">&nbsp;</p></td></tr></tbody></table>]]></content:encoded><pubDate>Tue, 08 Sep 2009 16:59:00 +0200</pubDate></item><item><title>Ab 2010 fehlt der „Biggepfennig“ auf der Trinkwasserrechnung</title><link>http://www.gelsenwasser.de/index.php?id=pressemitteilungen_detail&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=282&#38;cHash=7bdf708836</link><description>In den vergangenen 53 Jahren haben die insgesamt gut fünf Millionen Trinkwasserkunden im...</description><content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In den vergangenen 53 Jahren haben die insgesamt gut fünf Millionen Trinkwasserkunden im Einzugsbereich der Ruhr den Bau der Biggetalsperre refinanziert – nun ist der Stausee abbezahlt. Damit fällt ab 2010 u. a. für die GELSENWASSER-Kunden der sogenannte „Biggepfennig“ weg – ein Zuschlag von zuletzt 1,79 Cent pro Kubikmeter Trinkwasser (in Gebieten mit nur teilweiser Ruhrwasserversorgung entsprechend anteilig). Der „Biggepfennig“ war für die Wasserversorger lediglich ein durchlaufender Rechnungsposten, die Beträge wurden an den Ruhrverband, der die Biggetalsperre betreibt, abgeführt. Der Posten „Biggepfennig“ erscheint letztmalig&nbsp; auf den diesjährigen Trinkwasser-Jahresrechnungen, die im Herbst erstellt werden, sowie auf allen Schlussabrechnungen, die bis zum 31.12.2009 erstellt werden.</p><p class="bodytext">Für die Trinkwasserkunden ergibt sich ab 2010 mit dem Wegfall des Biggebeitrags eine jährliche Ersparnis von rd. 81 Cent pro Person bei einem Durchschnittsverbrauch von ca. 124 Litern Trinkwasser täglich (Durchschnitts-Verbrauchswert 2008 GELSENWASSER-Versorgungsgebiet). Das macht in einer Stadt wie Castrop-Rauxel immerhin ca. 65.400 Euro jährliche Ersparnis für alle Bürgerinnen und Bürger insgesamt aus.</p><p class="bodytext">In diesen Kommunen mit Trinkwasserversorgung ausschließlich aus Ruhrwasser wurde bisher der volle Biggebeitrag fällig:</p><p class="bodytext">Ascheberg, Bergkamen, Bönen, Castrop-Rauxel, Drensteinfurt, Fröndenberg, Hattingen, Kamen, Menden, Nordkirchen, Sprockhövel, Unna, Velbert-Langenberg, Waltrop, Warendorf-Hoetmar, Welver, Werl, Werne, Wickede</p><p class="bodytext">In diesen Kommunen mit Mischwasserversorgung aus der Ruhr und anderen Rohwasservorkommen, z. B. aus der Talsperre Haltern, wurde bisher ein anteiliger Biggebeitrag fällig:</p><p class="bodytext">Gelsenkirchen, Selm, Senden</p><p class="bodytext">Gelsenkirchen, 4. September 2009<br /></p>]]></content:encoded><pubDate>Fri, 04 Sep 2009 16:58:00 +0200</pubDate></item><item><title>Noch 355.000 Euro in diesem Jahr für Generationenprojekte zu vergeben</title><link>http://www.gelsenwasser.de/index.php?id=pressemitteilungen_detail&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=281&#38;cHash=f9c69c1518</link><description>Bewerbungsfrist für die nächste Jurysitzung endet am 15. September</description><content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im Rahmen des GELSENWASSER-Generationenprojekts sind in diesem Jahr bereits 144.000 Euro für 59 Aktionen in 33 Kommunen bewilligt worden. In der Jurysitzung am 7. Oktober werden die nächsten Förderungen in diesem Jahr vergeben. Unterstützt werden Engagements, die das Miteinander der Generationen nachhaltig fördern und einen dauerhaften Nutzen für die jeweiligen Kommunen im Versorgungsgebiet bieten. Pro Jahr stellen die Unternehmen des GELSENWASSER-Konzerns von 2008 bis 2011 jeweils 500.000 Euro für diesen Zweck zur Verfügung.</p><p class="bodytext">Förderberechtigt sind Vereine, Initiativen und kommunale Einrichtungen aus insgesamt 69 Kommunen im Versorgungsgebiet des GELSENWASSER-Konzerns in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen. Anträge können jederzeit über die Webseite unter <a href="http://www.gelsenwasser-generationenprojekt.de" target="_blank" >www.gelsenwasser-generationenprojekt.de</a> eingereicht werden. Vor jeder Jurysitzung gibt es jeweils eine Bewerbungsfrist, diese endet für die Oktober-Jurysitzung am 15. September 2009. Anträge, die nach diesem Stichtag eingehen, können erst in der Jurysitzung im nächsten Jahr berücksichtigt werden.</p><p class="bodytext">Im GELSENWASSER-Versorgungsgebiet sind für das Jahr 2009 noch Förderungen in folgenden Kommunen möglich:<br /> Altenberge (2), Ascheberg (3), Billerbeck (2), Castrop-Rauxel (5), Datteln (4), Drensteinfurt (1), Fröndenberg (1), Haltern am See (4), Hattingen (3), Havixbeck (1), Herten (4), Horstmar (2), Laer (1), Lüdinghausen (3), Marl (2), Nordkirchen (2), Nordwalde (1), Nottuln (3), Oer-Erkenschwick (4), Olfen (3), Recklinghausen (4), Selm (2), Senden (3), Sendenhorst (3), Velbert (2), Waltrop (1), Warendorf (1), Welver (3), Werl (2), Werne (2), Wickede (3)</p><p class="bodytext">Gelsenkirchen, 25. August 2009</p>]]></content:encoded><pubDate>Wed, 26 Aug 2009 16:56:00 +0200</pubDate></item></channel></rss>