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Plastikmüll gefährdet unsere Gewässer!

Auf dem GELSENWASSER-Blog finden Sie einen ausführlichen Artikel darüber, wie Plastikmüll unsere Gewässer gefährdet und was Sie zu Hause tun können.

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So werden Medikamente richtig entsorgt!

Arzneimittel einzunehmen, lässt sich im menschlichen Leben kaum vermeiden. Über das Abwasser gelangen Spuren dieser Medikamente in den natürlichen Wasserkreislauf. Diesen Eintrag zu reduzieren muss unser gemeinsames Ziel sein.

Immer noch werden die Toiletten und Ausgüsse als Entsorgungsweg für nicht mehr benötigte oder abgelaufene Medikamente benutzt. Das ist nicht der richtige Weg! Richtig ist die Entsorgung über den Restmüll. Die graue Tonne nimmt in diesem Fall auch Medizinflaschen auf. Alternativ kann man Altmedikamente auch an kommunale Sammelstellen abgeben. Auch Apotheken nehmen sie zurück!

Mehr Infos zu diesem Thema finden Sie in der Broschüre „So entsorgen Sie Ihre Arzneimittel richtig”.

 

 

So können Sie Unkraut ohne Chemie vernichten!

Wer die Garagenauffahrt oder die Terrasse von unerwünschtem Grün befreien will, muss nicht zur chemischen Keule greifen. Ein Hochdruckreiniger hilft verlässlich gegen Grünspan. Pflanzen lassen sich gut flämmen oder mechanisch beseitigen. Pflanzenschädlinge reagieren auch auf alternative Behandlungen wie zum Beispiel mit Brennnesseljauche. Wer sich mit entsprechenden Ratgebern beschäftigt, findet schnell andere Mittel als die Chemie. Das Wasser dankt.

Teufelskreis Mikroplastik

Duschgel, Zahnpasta, Cremes – Mikroplastik hat Einzug in die Pflege- und Kosmetikartikel gehalten. Ob die kleinen Kügelchen wirklich notwendig sind, darf bezweifelt werden. Klar ist, dass die am Ende im Wasser landen. Und im Wasser wirken die kleinsten Plastikteile wie Magneten: Giftstoffe setzen sich an ihnen fest. Beides wird von Lebewesen im Wasser mit der Nahrung aufgenommen. Und wenn der Fisch dann auf unserem Teller landet, essen wir Plastik und Gifte. 

Wer das nicht will, achtet beim Einkauf darauf, dass in den gekauften Produkten keine Mikroplastik-Partikel enthalten sind.

Mehr dazu erfahren Sie auch beim BUND. Und auch das Umweltbundesamt (UBA) informiert über Mikroplastik in Kosmetika.

Mit dem Begriff„Mikroplastik” werden Partikel bezeichnet, die einen Durchmesser von weniger als fünf Millimeter haben. Sie entstehen bei der Zersetzung von Plastikteilen. Plastik zersetzt sich extrem langsam: Bei einer Plastiktüte aus dem Supermarkt dauert es zirka 400 Jahre! Inzwischen wurden schon in über 170 Tiergruppen Spuren von Plastik gefunden.

 

 

Schon geschaut? Film über die Ökobilanz des Wassers