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Gelsenwasser News https://www.gelsenwasser.de de_DE GELSENWASSER AG Mon, 25 Mar 2019 19:31:41 +0100 Mon, 25 Mar 2019 19:31:41 +0100 TYPO3 EXT:news news-964 Sat, 23 Mar 2019 16:30:00 +0100 BGH entscheidet endgültig: Vergabe der Wasserkonzession in Selm ist unwirksam unternehmen/presse/presse-einzelansicht/news/bgh-entscheidet-endgueltig-vergabe-der-wasserkonzession-in-selm-ist-unwirksam/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bday%5D=23&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=3&tx_news_pi1%5Byear%5D=2019&cHash=4ec22b6cea19e1fa696369e7037b9db2 Das Oberlandesgericht Düsseldorf hatte im März 2018 im Rechtsstreit zwischen der Stadt Selm und der GELSENWASSER AG die Vergabe der Konzession zur Wasserversorgung für rechtswidrig erklärt. Dies hat der Bundesgerichtshof, das oberste deutsche Zivilgericht, nun endgültig bestätigt.

Die Stadt hat danach bei der Neuvergabe der Konzession zum 1. Juni 2012 an die Wirtschaftsbetriebe Selm GmbH (eine Gesellschaft der Stadt und des Remondis-Konzerns) gegen wesentliche Bestimmungen des Kartellrechts verstoßen. Die Stadt habe Gelsenwasser im Wettbewerb um die nachgefragte Konzession unbillig behindert.

Gelsenwasser wurde damit in ihrer Rechtsauffassung bestätigt, wonach sie im Konzessionsverfahren der Stadt Selm unzulässig benachteiligt worden ist. Der BGH hielt es für „nicht zweifelhaft …, dass die Gemeinde an das Verbot einer Diskriminierung oder unbilligen Behinderung der Bewerber gebunden ist, wenn sie … eine privatrechtliche Konzession zur Wasserversorgung in einem wettbewerblichen Verfahren vergibt“.

Unabhängig von dem langjährigen Rechtsstreit gewährleistet Gelsenwasser weiterhin die Wasserversorgung der Bürger in Selm. Falls die Stadt das Konzessionsverfahren neu durchführt, wird sich Gelsenwasser wieder beteiligen.

Kennzahlen der Wasserversorgung in Selm: Der Gelsenwasser-Rohrnetzbestand in Selm beläuft sich mit Stand Ende 2017 auf rund 150 km (Summe über alle Nennweiten, ohne Längen Hausanschlüsse). Die Zahl der Hausanschlüsse beträgt ca. 7.100.
Die Wasserabgabe in Selm betrug 2017 rund 1,2 Mio. Kubikmeter.

Gelsenkirchen, 22. März 2019

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Presse
news-962 Thu, 21 Mar 2019 15:00:00 +0100 Weltwassertag: Gelsenwasser setzt sich international für Trinkwasserversorgung ein unternehmen/presse/presse-einzelansicht/news/weltwassertag-gelsenwasser-setzt-sich-international-fuer-trinkwasserversorgung-ein/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bday%5D=21&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=3&tx_news_pi1%5Byear%5D=2019&cHash=7d12e69a348d10632e98a61ac27896a4 Blog-Beiträge und Video im Netz Am 22. März ist Weltwassertag. Das Motto für 2019: Niemanden zurücklassen – Wasser und Sanitärversorgung für alle. Gelsenwasser arbeitet seit Jahren an dieser globalen Aufgabe und unterstützt internationale Hilfsprojekte.

„Trinkwasser ist für uns jederzeit verfügbar. Wir machen uns wenig Gedanken darüber. Leider ist es nicht auf der ganzen Welt so, dass Menschen sauberes Wasser trinken können“, so Henning Deters, Vorstandsvorsitzender der GELSENWASSER AG. „Die UN hat sich das Ziel gesetzt, genau dies zu ändern. Wir unterstützen dieses Vorhaben mit der Gelsenwasser Stiftung und haben dafür mit Viva con Agua und den SOS Kinderdörfern hervorragende Partner gefunden.“

Entsprechende Projekte gibt es bisher etwa in Äthiopien, Bolivien oder Haiti. Auch in Nepal ist die Trinkwasserversorgung problematisch: Dieter Eschner, Fachmann für Trinkwasserversorgung bei Gelsenwasser, stand dort den Einheimischen für einige Zeit mit seiner Erfahrung zur Seite. Gelsenwasser hat anlässlich des Weltwassertages Beiträge und Videos zu dem Thema veröffentlicht:
https://www.gelsenwasser-blog.de/weltwassertag-2019-niemanden-zuruecklassen/
https://www.gelsenwasser-stiftung.de/international/viva-con-agua-nepal/

Gelsenkirchen, 21. März 2019

Bild © Marco Fischer

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Presse
news-954 Fri, 08 Mar 2019 12:00:00 +0100 Erenja geht an den Start: Gelsenwasser präsentiert neue Energie-Marke unternehmen/presse/presse-einzelansicht/news/erenja-geht-an-den-start-gelsenwasser-praesentiert-neue-energie-marke/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bday%5D=8&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=3&tx_news_pi1%5Byear%5D=2019&cHash=442292533829f42228e65b40c07e7f54 Eigener Auftritt des Energievertriebs schärft die blau-grüne Markenstruktur Unter dem Markennamen „Erenja” positioniert die GELSENWASSER AG ihren Energievertrieb neu. „Erenja verbindet attraktive Produkte und Dienstleistungen sowie einen frischen Auftritt mit der bekannten Zuverlässigkeit von Gelsenwasser”, bringt Maik Stockmann, Leiter Vertrieb Energie bei Gelsenwasser, den Kern der jüngsten blau-grünen Marke auf den Punkt. „Wir versorgen ab sofort unsere Gas- und Ökostromkunden unter diesem Namen – unsere Kunden sind und bleiben Gelsenwasser-Kunden. Darüber hinaus haben wir mit dem Erenja-Auftritt aber noch viel mehr vor: Mit Individuellen Produkten und Dienstleistungen sowie maßgeschneiderten Services stellen wir unsere Kunden zukünftig noch mehr in den Mittelpunkt und wollen ihnen ein Energieerlebnis bieten. Wir erwarten, dass diese erweiterten Angebote auch für Neukunden sehr attraktiv sind.” Ein Schwerpunkt wird dabei das Thema E-Mobilität sein – im Frühjahr startet Erenja eine E-Roller-Initiative im Münsterland und im Ruhrgebiet.

Mehr Informationen zu Erenja, Produkten und Services gibt es unter www.erenja.de, über die Mitarbeiter im Kundenservice-Center unter der kostenlosen Telefonnummer 0800/19999 88 sowie in den Kundenbüros in Gelsenkirchen (Willy-Brandt-Allee 26), in Recklinghausen (Herner Straße 46) und in Lüdinghausen (Ascheberger Straße 28).

Weiterentwicklung hat bei Gelsenwasser Tradition

Gelsenwasser ist in den letzten Jahren kontinuierlich gewachsen und entwickelt neue Sparten von Trinkwasser- und Abwasserdienstleistungen über Stromnetzbetrieb bis zu Projekten im Rahmen der Energiewende – der Energievertrieb entwickelt sich ebenfalls weiter. In einem intensiven Prozess, an dem viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beteiligt waren, hat das Unternehmen die Markenstruktur bei Gelsenwasser insgesamt neu geschärft.

„Das war sehr wichtig, um uns unserer Identität und damit unserer Ziele erneut ganz bewusst zu werden. Einer der größten Schätze von Gelsenwasser ist, dass sich die Menschen, die hier arbeiten, in der über 130jährigen Tradition immer wieder neuen Herausforderungen gestellt haben und diese mit Elan und ihrem Fachwissen mutig angegangen sind. Die Bergwerke, für deren Versorgung das Unternehmen ursprünglich gegründet wurde, sind Geschichte. Gelsenwasser lebt, ist am Puls der Zeit und erfolgreich”, so Henning R. Deters, Gelsenwasser-Vorstandsvorsitzender. „Ein Ergebnis des internen Prozesses: Infrastrukturdienstleistungen, wie der Betrieb von Ver- und Entsorgungsnetzen, sind für uns ein Kerngeschäft. Wir sind ein verlässlicher Partner von Kommunen und Industrie in allen Fragen der Wasser-, Abwasser- und Energiewirtschaft.

Mit diesem Bekenntnis geht einher, dass wir unsere Netzbetreiberin GELSENWASSER Energienetze GmbH auch im Auftritt wieder näher an die Kernmarke Gelsenwasser heranrücken werden. Aufgrund der Vorschriften des Energiewirtschaftsgesetzes muss sich deshalb der Energievertrieb deutlich von Gelsenwasser als Dach- und Infrastrukturmarke unterscheiden. Der Vertrieb hat damit im Gegenzug deutlich mehr gestalterische Freiheit, mit Erenja moderne, kundenkorientierte Energieprodukte anzubieten – das sehen wir ebenfalls als großen Vorteil.”

 

LINKS

Website Erenja

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Presse
news-952 Fri, 01 Mar 2019 15:00:00 +0100 GELSEN-NET gewinnt drei weitere Städte unternehmen/presse/presse-einzelansicht/news/gelsen-net-gewinnt-drei-weitere-staedte/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bday%5D=1&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=3&tx_news_pi1%5Byear%5D=2019&cHash=2134e969882a9a19465786faa6034756 Gelsenkirchener Unternehmen baut Gigabit-Glasfasernetz in Recklinghausen, Castrop-Rauxel und Herten im Rahmen des Bundesförderprogramms Der regionale IT-Systemdienstleister GELSEN-NET setzt weiter auf Expansion und Ausbau des eigenen Glasfasernetzes. Das Gelsenkirchener Unternehmen konnte sich jetzt bei der Ausschreibung des Bundesförderprojekts im Kreis Recklinghausen im Los 2 Süd gegen mehrere nationale Konkurrenten erfolgreich durchsetzen. Landrat Cay Süberkrüb unterschrieb in Anwesenheit der Bürgermeisterin und Bürgermeister des Kreises Recklinghausen sowie Vertretern der lokalen Wirtschaftsförderungen den Vertrag für die Umsetzung mit GELSEN-NET.

Das Los 2 Süd umfasst die Städte Castrop-Rauxel, Herten und Recklinghausen. Im Rahmen des geförderten Breitbandausbaus handelt es sich um rund 1.300 Haushalte, 163 Unternehmen und 90 Schulen, die ans schnelle Glasfasernetz angebunden werden sollen.

Der Netzausbau in den drei Städten, der im Rahmen des Förderprojektes bereits bis zum 31.12.2020 beendet sein muss, beläuft sich auf insgesamt ca. 210 km. GELSEN-NET wird über 30 Mio. € investieren, wobei davon 8,8 Mio. Euro aus Fördermitteln stammen.

GELSEN-NET und Gelsenwasser kooperieren auch bei Tiefbauarbeiten


"Darüber hinaus plant GELSEN-NET noch weitere an der Strecke liegende Haushalte und Unternehmen anzuschließen", erklärt Thomas Dettenberg, Sprecher der GELSEN-NET Geschäftsführung. "Unser Ziel ist es, gemeinsam mit unserem neuen Gesellschafter GELSENWASSER AG an unserer Seite im neuen, nördlichen Marktgebiet das Glasfasernetz mit Gigabitbandbreiten für Privatkunden und Geschäftskunden stetig und vor allem nachhaltig über die nächsten Jahre auszubauen. Dabei wollen wir durch gemeinsame Tiefbauvorhaben Synergien nutzen. Wir verstehen uns dabei als kommunaler Partner der jeweiligen Städte auf Augenhöhe. Uns liegen die Städte und deren Breitbandversorgung am Herzen. Schließlich ist eine gut ausgebaute Glasfaserinfrastruktur das Fundament für weitere Digitalisierungsprojekte, um unsere Region in eine Smart Region zu entwickeln."

Ziel: Marktgebiet flächenmäßig verdoppeln

Vor allem durch den gesellschaftsrechtlichen Einstieg der GELSENWASSER AG zur Jahreswende ist es für GELSEN-NET zum Ziel geworden, das Marktgebiet flächenmäßig zu verdoppeln. Beide Gelsenkirchener Unternehmen – GELSENWASSER und GELSEN-NET – erklären daher die regionale Aus-weitung des erfolgreichen Geschäftsmodells von GELSEN-NET auch als das zentrale Handlungsfeld.
Der Breitbandausbau im Kreis Recklinghausen ist somit ein erster Schritt, der eindrucksvoll zeigt, dass sich die neue Kooperation von GELSENWASSER und GELSEN-NET auf vielversprechendem Kurs bewegt. Im Stadtgebiet von Herten greifen die Unternehmen auf eine enge Partnerschaft mit der Hertener Stadtwerke GmbH zurück, die bereits seit vielen Jahren erfolgreich praktiziert wird.


Hintergrund:
Der Kreis Recklinghausen hat im Jahr 2017 mit allen zehn Kreisangehörigen einen Kooperationsvertrag zum geförderten Breitbandausbau im gesamten Kreisgebiet geschlossen. Er hat infolge dessen Fördermittel beim Bund und beim Land NRW beantragt und in vorläufiger Höhe bewilligt bekommen. Ziel ist es, ein sog. NGA-Netz, also ein breitbandiges Netz auf Niveau Next-Generation-Access ausbauen und betreiben zu lassen. Angestrebt wird ein Ausbau sog. „weißer Flecken“ (≤ 30 Mbit/s Download) sowie aller Schulen und zu 100 % aus Fördermitteln. Dies umfasst weit über 11.000 Anschlüsse im Kreisgebiet.

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Presse
news-941 Fri, 08 Feb 2019 13:00:00 +0100 Gelsenwasser erwirbt 25,1 Prozent an Gelsen-Net unternehmen/presse/presse-einzelansicht/news/gelsenwasser-erwirbt-251-prozent-an-gelsen-net/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bday%5D=8&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=2&tx_news_pi1%5Byear%5D=2019&cHash=717c6cb8ccf1775b384d01a88c1023e1 Stadtwerke Gelsenkirchen hält mit 74,9 Prozent die Mehrheit am regionalen IT-Dienstleister Der Deal ist perfekt: Die GELSENWASSER AG hat zur Jahreswende nach Vorliegen aller erforderlichen Genehmigungen 25,1 Prozent der Geschäftsanteile der Gelsen-Net Kommunikationsgesellschaft mbH erworben. Aktuell erfolgt die Eintragung ins Handelsregister. Die Stadtwerke Gelsenkirchen GmbH behält mit 74,9 Prozent die Mehrheit an der GELSEN-NET Kommunikationsgesellschaft mbH.

Ziel der Beteiligung ist es, dass die beiden Gelsenkirchener Unternehmen – Gelsen-Net und Gelsenwasser – künftig enger kooperieren, dabei ihre Kernkompetenzen vernetzen und die Ressourcen zum gemeinsamen Erfolg einsetzen. Dabei ist insbesondere die regionale Ausweitung des erfolgreichen Geschäftsmodells von Gelsen-Net ein zentrales Handlungsfeld. Ulrich Köllmann, Geschäftsführer der Stadtwerke Gelsenkirchen GmbH, begrüßt die Beteiligung: "Wir freuen uns sehr über diese erfolgversprechende Partnerschaft. Gelsenwasser und Gelsen-Net werden zukünftig voneinander profitieren und gemeinsam etwas für die Region bewegen."

„Mit diesem Engagement fügen wir unserem Spektrum als Infrastruktur-Partner der Kommunen ein neues, zunehmend wichtigeres Standbein hinzu“, so Henning Deters, Vorstandsvorsitzender der GELSENWASSER AG.

Gelsen-Net ist regional verankert und bietet umfassende IT-Lösungen

Gelsen-Net liefert Komplettlösungen in den Bereichen Telefonie, Internet, Standortvernetzungen, Telefonanlagen und Cloud-Dienste. Das IT-Systemhaus betreibt ein eigenes, mehrere hundert Kilometer langes Glasfasernetz in Gelsenkirchen, Bottrop, Gladbeck und Herten, das kontinuierlich weiter ausgebaut wird. Gelsen-Net möchte durch die neue Partnerschaft mit Gelsenwasser vor allem ihr Versorgungsgebiet in der Region erweitern, wobei besonders weitere Städte des Kreises Recklinghausen im Fokus stehen.

Zudem beschäftigt sich das Unternehmen verstärkt mit Themen rund um die "Vernetzte Stadt" Gelsenkirchen. Seit Jahren arbeitet die Stadtverwaltung in enger Zusammenarbeit mit Gelsen-Net und weiteren Akteuren sehr intensiv auf diesem Handlungsfeld Smart City - beispielsweise sind alle Gewerbegebiete und alle 87 Schulen ans Glasfasernetz mit Gigabitgeschwindigkeit angeschlossen, gemeinsam wurde ein Free-Wifi-Angebot mit fast 300 WLAN-Standorten im Stadtgebiet aufgebaut. Weitere digitale Projekte sind in Vorbereitung, beispielsweise eine regionale Gelsencloud, die als zentrale Datendrehscheibe bei der Umsetzung der digitalen Projekte fungieren soll.

Der Geschäftssitz und der zentrale Unternehmensstandort der Stadtwerke-Tochter bleiben Gelsenkirchen. Für die rund 100 Beschäftigten von Gelsen-Net ändert sich durch die neue Gesellschafterstruktur nichts; auch die Aus- und Weiterbildung werden auf dem derzeitigen hohen Niveau fortgeführt.

Gelsenkirchen, 8. Februar 2019

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Presse
news-940 Thu, 07 Feb 2019 15:00:00 +0100 Gelsenwasser saniert die Ufer-Steganlage in der westlichen Stadtmühlenbucht unternehmen/presse/presse-einzelansicht/news/gelsenwasser-saniert-die-ufer-steganlage-in-der-westlichen-stadtmuehlenbucht/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bday%5D=7&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=2&tx_news_pi1%5Byear%5D=2019&cHash=e0165268cf7bc7f04e974d48f060d087 Die viel genutzte und in die Jahre gekommene Steganlage in der westlichen Stadtmühlenbucht war auf Dauer nicht mehr standsicher. Deshalb erneuert Gelsenwasser den Ufersteg auf ca. 100 m Länge inklusive der Tragkonstruktion im Bereich der Nutzer SC Westfalen und Fischereiverein Haltern. Die Arbeiten beginnen am 11. Februar 2019 und dauern voraussichtlich bis April 2019.

Der Rückbau der alten Konstruktion ist fast abgeschlossen. Danach werden Pfähle in den Untergrund entlang der Uferlinie gerammt. Hierauf werden die neue Tragkonstruktion und die begehbaren Gitterroste der Steganlage montiert. Die Rammarbeiten führt die Firma Rolf Wegener GmbH aus Essen durch, für die Stahlbauarbeiten ist die Firma Josef Köster Stahl- und Metallbau GmbH aus Haltern am See beauftragt. Mit einer Lärmbelästigung für die Anwohner ist nicht zu rechnen.

Die Investitionskosten liegen bei ca. 350.000 Euro. Die Vereine beteiligen sich über Nutzungsverträge in den kommenden Jahren an den Kosten. Die Planungsleistung hat Gelsenwasser allein übernommen und trägt ebenfalls die Kosten für die ökologische und behördliche Begleitung der Maßnahme.

Haltern am See, 7. Februar 2019

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news-936 Tue, 05 Feb 2019 00:00:00 +0100 Niederrhein-Kommunen ziehen positive Bilanz aus drei Jahren KEEN unternehmen/presse/presse-einzelansicht/news/niederrhein-kommunen-ziehen-positive-bilanz-aus-drei-jahren-keen/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bday%5D=5&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=2&tx_news_pi1%5Byear%5D=2019&cHash=866fd7431610aa3b9f7e29c3e7bbf33c Fortsetzung zur Umsetzung der Projekte ist geplant • Einsparpotenzial bei Gebäuden Die erste Phase des KEEN Niederrhein (Kommunales Energieeffizienz-Netzwerk) der fünf teilnehmenden Kommunen Alpen, Hünxe, Kaarst, Kalkar und Straelen geht nach dreijähriger, intensiver Zusammenarbeit zu Ende. Für einen gemeinsamen Rückblick und Ausblick auf Phase 2 trafen sich Bürgermeister, Netzwerkbeauftragte und Klimaschutzmanager der Kommunen mit dem Netzwerkmanager Gelsenwasser in Hünxe.

Gelsenwasser-Vorstand Dr. Dirk Waider lobte insbesondere den offenen Austausch untereinander. So konnten viele Effizienz-Themen in den Kommunen vorangetrieben werden. Gelsenwasser versteht sich dabei als Impulsgeber. Waider erinnerte an die Netzwerktreffen, die viermal im Jahr stattfanden und an viele weitere Aktivitäten. Ein Highlight der Netzwerkarbeit war die Temperaturmessaktion in den Schulen. Sie deckte auf, dass das Regelverhalten der Heizungsanlagen und das Verhalten der Nutzer verbesserungsfähig sind. Ohne große Investitionskosten kann hier viel Energie eingespart werden. Daraufhin wurden Hausmeisterschulungen durchgeführt, um den Energieverbrauch an Schulen, die Top-Verbraucher in Kommunen, zu senken.
Der Energieberater des Netzwerks, Johannes Auge von B.A.U.M. Consult, gab einen Rückblick über die Energieberatung. Für jede Kommune wurde ein Maßnahmenprogramm entwickelt, das als Fahrplan für die Umsetzungen der nächten Jahre dient und fortgeführt werden soll.

Die Kommunen berichteten von ihren Erfahrungen aus der Netzwerkarbeit. So konnte man sich gegenseitig auf Fördermöglichkeiten aufmerksam machen und eigene Projekte anstoßen. Jede Kommune hat nun einen besseren Einblick in den eigenen Gebäudebestand und die Einsparpotenziale, die sich daraus ergeben. Die Netzwerkteilnehmer sind sich einig, dass drei Jahre für die vielen Ansatzpunkte in jeder Kommune zu kurz sind, um alle Maßnahmen umsetzen zu können.

Aus Vorhaben Erfolge machen

Die Grundlagen für die Fortsetzung des Netzwerks in der zweiten Phase sind also gegeben. Die weitere Umsetzung, insbesondere die Sanierung der wichtigen kommunalen Liegenschaften, kann folgen. Es lohnt sich etwa ein Blick auf die Energieverbräuche der Schulgebäude. Da dort erhebliche Einsparpotenziale vorhanden sind, wurde im KEEN ein Benchmark-Projekt eingeführt.
Die Schulen erhielten Strom- und Wärmemengenzähler, um Verbräuche analysieren und untereinander vergleichen zu können. Im Netzwerk werden die Ergebnisse diskutiert und Schwachstellen aufgedeckt.
Die Ergebnisse des Benchmarks über alle Kommunen zeigen dringenden Handlungsbedarf auf. Das Projekt soll auch in Phase 2 des Netzwerks weitergeführt werden. Große Einsparpotenziale gibt es im Wärme-Bereich in Gebäuden durch Sanierung der Gebäudehüllen und in der Sparte Strom durch Umrüstung auf LED.

Das Netzwerk wurde für drei Jahre vom BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausführkontrolle) gefördert. Die Förderung soll darüber hinaus bewirken, dass sich die entstandenen Netzwerke auch nach Auslaufen der Förderung dauerhaft
erhalten und die Netzwerkakteure in ihren Kommunen kontinuierlich weitere Maßnahmen realisieren. Bis April können sich die Kommunen für eine erneute Teilnahme entscheiden – das Netzwerk ist auch offen für neu interessierte Städte und Gemeinden, um den Erfahrungsaustausch über die fünf Kommunen hinaus zu erweitern. Die Auftaktveranstaltung wird im Mai stattfinden.

KEEN zieht Bilanz – Zitatsammlung

Alpen, Bürgermeister Thomas Ahls: „Kommunen kämpfen mit ähnlichen Problemen, durch den Austausch untereinander können Ideen und Annährungsweisen ausgewechselt werden. Es bringt nichts das Rad zwei, drei oder sogar viermal in unterschiedlichen Kommunen neu zu erfinden.“

Kaarst, Kämmerer Stefan Meuser: „Durch die Netzwerkarbeit können sich die Kommunen gegenseitig befruchten und neue Projekte anstoßen. Wir bewerten die Netzwerkteilnahme als sehr hilfreich und möchten weitermachen.“

Kalkar, Bürgermeisterin Dr. Britta Schulz: „Unsere Erwartungen wurden erfüllt. Durch die intensive Beratung durch Gelsenwasser konnten zahlreiche Erkenntnisse im Rahmen des Themas gewonnen werden, die auch in Zukunft von Nutzen sein werden.

Hünxe, Bürgermeister Dirk Buschmann: „Das Netzwerk bietet den Kommunen Raum, um Probleme aber auch Lösungen zu thematisieren und voneinander zu lernen. So können Praxisbeispiele aus den Netzwerkkommunen Inspiration für die Umsetzung eigener Projekte sein, die vom Erfahrungs- und Informationsaustausch positiv beeinflusst werden.“

Straelen, Bürgermeister Hans-Josef Linßen: „Die kurzen Wege in der Kommunikation innerhalb des Netzwerks haben sich bestens bewährt. Mit den vielen unterschiedlichen Projekten innerhalb des Netzwerks haben wir weitere Erkenntnisse in Sachen Klimaschutz sammeln können.“

Gelsenwasser-Vorstand Dr. Dirk Waider: „Durch den Austausch kamen Fragen auf, die wir ehrlicherweise zunächst nicht im Fokus hatten wie Effizienz in Flüchtlingsunterkünften. Auch Öffentlichkeitsarbeit kann dabei viel bewirken, um die Themen zu versachlichen“, so Waider.


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Presse
news-933 Mon, 04 Feb 2019 00:00:00 +0100 Das 1x1 des Trinkwassers - Noch Plätze frei bei Bürgerführungen im Wasserwerk Haltern unternehmen/presse/presse-einzelansicht/news/das-1x1-des-trinkwassers-noch-plaetze-frei-bei-buergerfuehrungen-im-wasserwerk-haltern/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bday%5D=4&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=2&tx_news_pi1%5Byear%5D=2019&cHash=61d7fb240833caddcac11c67b0d83e12 Wie wird aus Talsperrenwasser und Grundwasser das Trinkwasser, das aus dem Hahn kommt? Das können Sie bei einem Besuch im Gelsenwasser-Wasserwerk in Haltern am See hautnah erleben. Tauchen Sie in die Welt des Trinkwassers ein: Eine Besichtigung dauert ca. zwei Stunden. Nach einer Einführung in das Thema Trinkwasser im Informationszentrum geht es auf einen Rundgang durch das Werksgelände. Dort begegnen den Besuchern z. B. riesige Sandkästen, tiefe Brunnen und kräftige Pumpen.

Für Gruppen von 10 bis 30 Personen bietet Gelsenwasser individuelle Termine an (montags bis freitags um 10 Uhr oder 14 Uhr). Für Erwachsene und ältere Schüler als Einzelpersonen oder als kleinere Gruppen gibt es Bürgerführungen. Dabei sind für die nächsten Termine
am Mittwoch, 20. Februar 2019, und am Donnerstag, 21. März 2019, jeweils um 14 Uhr noch einige Plätze frei:

Die nächste Familienführung mit Kindern im Grundschulalter startet am Donnerstag, 25. April 2019, um 14 Uhr.
Für alle Führungen im Wasserwerk Haltern ist eine Voranmeldung erforderlich (Kontakt: Anja Polti, Telefon: 02364 103-336, E-Mail: anja.polti@gelsenwasser.de).

Haltern am See, 4. Februar 2019

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Presse
news-930 Wed, 30 Jan 2019 13:00:00 +0100 Arbeiten am Trinkwasser-Leitungsnetz in Drensteinfurt unternehmen/presse/presse-einzelansicht/news/arbeiten-am-trinkwasser-leitungsnetz-in-drensteinfurt/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bday%5D=30&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=1&tx_news_pi1%5Byear%5D=2019&cHash=1c8d66660bda4c8b09e1a5bbe0754edb Leitungserneuerung am Markt geht in die Schlussphase Die GELSENWASSER AG erneuert seit Mitte November 2018 in Drensteinfurt eine Trinkwasserleitung DN 300 (30 cm Durchmesser) zwischen Markt 1 und 7. Wetterbedingt haben sich die Arbeiten etwas verzögert. Es ist geplant, das neue Rohr in ca. zwei Wochen in das vorhandene Leitungsnetz einzubinden.

Um diese Einbindung vorzubereiten, spülen die Gelsenwasser-Mitarbeiter am kommenden Samstag, 2. Februar 2019, die Leitungen im Innenstadtbereich und erneuern eine defekte Rohrnetz-Armatur (Schieber) an der Ecke Wagenfeldstraße/Martinstraße. In diesem Bereich musste am Montag ein Baum gefällt werden, der zu nah an der Wasserleitung wurzelte und auch den Schiebertausch behinderte.

Die Arbeiten am Samstag sind mit der zeitweisen Sperrung der Wasserversorgung für mehrere Straßen verbunden. Daher führt Gelsenwasser diese Maßnahme in den Nachtstunden zwischen 23 Uhr und ca. 3 Uhr durch, um die Beeinträchtigung für die Anwohner, Arztpraxen und Gewerbetreibenden so gering wie möglich zu halten. Es werden außerdem möglichst lärmarme Geräte eingesetzt. Alle Anwohner werden durch Mitteilungen über die Arbeiten informiert.

Für unvermeidbare Behinderungen im Zuge der Arbeiten am Rohrnetz bittet Gelsenwasser um Verständnis.

Gelsenkirchen, 30. Januar 2019

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Lokale Meldungen
news-928 Tue, 29 Jan 2019 14:00:00 +0100 Update: Gelsenwasser repariert Trinkwasserleitung in Waltrop unternehmen/presse/presse-einzelansicht/news/update-gelsenwasser-repariert-trinkwasserleitung-in-waltrop/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bday%5D=29&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=1&tx_news_pi1%5Byear%5D=2019&cHash=8d4ffbd4f412b424e498bba65f5c2ae4 Unterlipper Straße kann erst Donnerstag freigegeben werden Der am Montagmorgen aufgetretene Schaden an der Trinkwasserleitung DN 150 (DN 150, 15 cm Durchmesser) auf der Unterlipper Straße ist repariert.

Das ausgetretene Wasser hat die Straße noch großflächiger unterspült, als bisher bekannt war. Daher dauert das Verfüllen der Hohlräume noch an. Wenn die Tagestemperaturen am Mittwoch im Plusbereich liegen, wird die Straßenoberfläche wiederhergestellt und die Straße am Donnerstag wieder freigegeben. Die Feinasphaltschicht folgt aufgrund der Wetterverhältnisse später im Lauf des Sommerhalbjahrs.

Die Unterlipper Straße ist deshalb auch noch am Mittwoch als Sackgasse ausgeschildert. Verkehrsteilnehmer sollten von Datteln in Richtung Waltrop über die Waltroper Straße / Münsterstraße ausweichen. Am Mittwochmorgen wird die Unterlipper Straße wieder für den Durchgangsverkehr freigegeben.

Gelsenwasser bittet die Anwohner und weiteren Verkehrsteilnehmer für die Verzögerung im Zuge der Reparaturarbeiten um Verständnis und dankt ihnen für ihre Geduld.

Gelsenkirchen, 29. Januar 2019

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Lokale Meldungen
news-926 Mon, 28 Jan 2019 13:00:00 +0100 Gelsenwasser repariert Trinkwasserleitung in Waltrop unternehmen/presse/presse-einzelansicht/news/gelsenwasser-repariert-trinkwasserleitung-in-waltrop/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bday%5D=28&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=1&tx_news_pi1%5Byear%5D=2019&cHash=ad356ab3865963a6b070aa6400b18cd8 Unterlipper Straße ist unterspült und wird neu asphaltiert • Freigabe am Mittwoch Der heute in den frühen Morgenstunden aufgetretene Schaden an der Trinkwasserleitung DN 150 (DN 150, 15 cm Durchmesser) auf der Unterlipper Straße wird bis zum späten Nachmittag behoben. Von der Leitungssperrung sind die Anwohner in ca. 30 Häusern betroffen, die zurzeit kein Trinkwasser über die Hausanschlüsse erhalten. Ein Wasserwagen für den nötigsten Bedarf ist an der Ecke Unterlipper Straße / Borker Straße aufgestellt.

Das ausgetretene Wasser hat die Straße großflächig unterspült, die Hohlräume werden am Dienstag verfüllt und die Straßenoberfläche wiederhergestellt. Die Feinasphaltschicht folgt aufgrund der Wetterverhältnisse später im Lauf des Sommerhalbjahrs.

Für die Reparaturarbeiten musste die Unterlipper im Bereich Borker Straße gesperrt werden. Die Unterlipper Straße ist deshalb vorübergehend als Sackgasse ausgeschildert. Verkehrsteilnehmer sollten von Datteln in Richtung Waltrop über die Waltroper Straße / Münsterstraße ausweichen. Am Mittwochmorgen wird die Unterlipper Straße wieder für den Durchgangsverkehr freigegeben.

Gelsenwasser bittet die Anwohner und weiteren Verkehrsteilnehmer für die Erschwernisse im Zuge der Reparaturarbeiten um Verständnis und dankt ihnen für ihre Geduld.


Gelsenkirchen, 28. Januar 2019

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Lokale Meldungen
news-925 Thu, 24 Jan 2019 00:00:00 +0100 Power2Metal: Gelsenkirchener Kooperation für moderne Energieversorgung der Metallindustrie unternehmen/presse/presse-einzelansicht/news/power2metal-gelsenkirchener-kooperation-fuer-moderne-energieversorgung-der-metallindustrie/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bday%5D=24&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=1&tx_news_pi1%5Byear%5D=2019&cHash=5b72338fcad0741f055f80242f43c8c4 Wasserstoff- und Brenner-Technik weiterentwickeln • CO2 vermeiden Ziel des Projekts Power2Metal – für das die Projektpartner auch beim Bundeswirtschaftsministerium einen Förderantrag einreichen werden – ist es, die Chancen für komplementäre Energiesysteme auf Wasserstoffbasis für die energieintensive, mittelständisch geprägte Metallveredelung in Deutschland auszuloten und dann pilothaft in Gelsenkirchen zu erschließen.

Die „Power2Metal“-Partner sind:

  • Das Westfälische Energieinstitut an der Westfälischen Hochschule, die das Projekt wissenschaftlich begleitet.
  • Die GELSENWASSER AG als Energieversorger, die den Aufbau des Wasserstoffkomplementärsystems unterstützt.
  • Ddie Firma Kueppers Solutions, die die Weiterentwicklung der eingesetzten Thermobrenntechnik übernimmt
  • Die Voigt & Schweitzer GmH & Co. KG mit dem Schwerpunkt der Oberflächenveredlung von Stahl, die mit der Tochterfirma ZINQ Technologie als Anwendungspartner zur Verfügung steht.

Der Kern des Projekts

Der bisherige Energieträger für die Prozesswärme in der Metallveredlung ist Erdgas – anerkannterweise der umweltfreundlichste fossile Energieträger. Aber um CO2 in größerem Umfang einzusparen, soll das Erdgas zukünftig schrittweise und weitgehend durch Wasserstoff ersetzt werden. Wasserstoff kann bei der Umwandlung von überschüssigem, regenerativ erzeugtem Strom durch Elektrolyse entstehen und gespeichert werden. Das brennbare Gas kann zwar später wieder verstromt werden, aber es wäre weitaus effizienter, den Wasserstoff direkt als Ersatz für Erdgas in bestehenden Wärmeprozessen einzusetzen.

Die Anpassung dieser Prozesse beispielsweise im Bereich der Brennersteuerung ist in einem Metallverarbeitungsbetrieb – wie auch in anderen Industriezweigen – eine Herausforderung. Daher muss in einer Studie zunächst erforscht werden, wie die Prozesse mit veränderten Gaszusammensetzungen stabil und störungsfrei laufen können. Dabei wird auch untersucht, wie groß die energie- und volkswirtschaftlichen sowie die CO2-Einsparpotenziale bei unterschiedlichen Verfahren der Metallveredlung in verschiedenen Übergangsszenarien sind.

In einem anschließenden Pilotprojekt soll dann in Gelsenkirchen eine alternative Versorgung, Speicherung und CO2-arme Verbrennung am Beispiel der Feuerverzinkung demonstriert werden. Mit dieser Power2Metal-Pilotanlage werden im realen Betrieb weitere Erkenntnisse und Messdaten gewonnen. Diese bilden dann auch den Ausgangspunkt für zukünftige Geschäftsmodelle der deutschen Energiewirtschaft.

Projektpartner stellen Staatssekretär Oliver Wittke MdB die Kooperation vor

Staatssekretär Oliver Wittke aus dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie informierte sich über diesen innovativen Ansatz in Gelsenkirchen: „Um eine größere Unabhängigkeit vom fossilen Energieträger Erdgas zu erreichen und um CO2-Emissionen zu vermeiden, benötigen wir in der Industrie eine intensive und technologieoffene Forschung und Entwicklung. Ich freue mich, dass dieses spannende Projekt in Gelsenkirchen entlang der gesamten Wertschöpfungskette in der Metallindustrie diesen Weg beschreitet. Hier besteht ein großes Potenzial, Arbeitsplätze am Standort zu sichern und vor allem für den Mittelstand relevante Verfahren der energieintensiven Metallveredelung zu modernisieren“, beschreibt Wittke seinen ersten Eindruck von dem Forschungsvorhaben.

Die Motivation: Welcher Partner macht was?

Die ZINQ Gruppe ist im Projekt mit der Voigt & Schweitzer Gelsenkirchen GmbH & Co KG, die mit etwa 100 Mitarbeitern Bauteile aus Stahl feuerverzinkt, und der ZINQ Technologie GmbH, die für alle F&E Aktivitäten der Gruppe verantwortlich ist, beteiligt.
Die Gruppe untermauert mit diesem Projekt ihren Ruf als eines der 100 innovativsten Unternehmen Deutschlands: „Die Energiewende geht uns alle an. Als Cradle-to-cradle zertifiziertes Unternehmen wollen wir dazu beitragen, dass die CO2-Ziele erreicht werden.
Die energieintensive Branche der Metallveredelung braucht dazu zukunftsfähige Wege und Innovationen. Mit den Partnern im Projekt wollen wir gemeinsam erarbeiten, wie wir die Prozesse der Feuerverzinkung unabhängiger machen können vom Energieträger Erdgas“, so Geschäftsführer Lars Baumgürtel.

Das Westfälische Energieinstitut übernimmt die wissenschaftliche Begleitung des Forschungsvorhabens. „Eine erfolgreiche Energiewende ohne Wasserstoff wird es nicht geben. Darum forschen wir hier in Gelsenkirchen am Westfälischen Energieinstitut seit Jahren an Wasserstoffsystemen. Da die Menschen im Ruhrgebiet viel Erfahrung mit wasserstoffreichem Kokereigas haben, ist hier der Ort und heute der Zeitpunkt, um die Forschung an einem solchen alternativen Energieversorgungsansatz voranzutreiben“, erläutert Prof. Dr. Michael Brodmann, Direktor des Westfälischen Energieinstitutes.

Die Motivation von Gelsenwasser beschreibt der Vorstandsvorsitzende Henning R. Deters: „Dieses gemeinsame Projekt ist genau unser Ding. Wir verstehen uns als Entwicklungspartner unserer Kunden. Dieses Verständnis führt weit über die Belieferung mit Wasser und Energie hinaus. Vielmehr unterstützen wir unsere Kunden bei allen Fragen und Aufgaben rund um die Nutzung unserer Produkte und zukunftsfähige, umweltverträgliche Lösungen auf den Punkt. Nur ein wissenschaftlich fundierter, praxiserprobter und bezahlbarer Wandel in der Energieversorgung kann gesellschaftlich gelingen. Wir sind überzeugt, mit diesem Projekt dazu beizutragen.“

Die Firma Kueppers Solutions, die als Spezialist für schadstoffoptimierte Verbrennungstechnik in Industrie und Gewerbe mehr als 10.000 Anlagen in Betrieb genommen hat, ist sehr daran interessiert, dieses Vorhaben technisch zu begleiten und die Brennertechnik weiterzuentwickeln.

Dazu Geschäftsführer Jens te Kaat: „Unsere im metallischen 3D-Druck hergestellte Mischeinheit ermöglicht bereits heute eine sehr stickoxidarme Verbrennung von Erdgas – auf den CO2-Ausstoß können wir jedoch nur begrenzt Einfluss nehmen. Durch die Beimischung von Wasserstoff lässt sich CO2 signifikant reduzieren – leider zu Lasten der Stickoxide, wenn man nichts dagegen unternimmt.  Die verbrennungstechnische Herausforderung, in einer Anlage Erdgas, Wasserstoff und die Mischung aus beiden Brennstoffen zu nutzen, ohne dass andere Schadstoffe ansteigen, nehmen wir gerne an.“

Foto zum Download

Bildunterschrift:
Auftaktveranstaltung „Power2Metal“, v.l.n.r: Staatssekretär Oliver Wittke MdB, Prof. Dr. Bernd Kriegesmann (Präsident der Westfälischen Hochschule), Lars Baumgürtel (Geschäftsführer ZINQ Technologie GmbH) , Henning R. Deters (Vorstandsvorsitzender GELSENWASSER AG), Prof. Dr. Michael Brodmann (Direktor des Westfälischen Energieinstitutes), Bernhard Albers (Leiter Energie- und Messtechnik GELSENWASSER AG) und Jens te Kaat (Geschäftsführer Küppers Solutions GmbH)
© GELSENWASSER AG

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Pressemeldung
news-921 Mon, 21 Jan 2019 15:00:00 +0100 Thermografie-Aktion verlängert unternehmen/presse/presse-einzelansicht/news/thermografie-aktion-verlaengert/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bday%5D=21&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=1&tx_news_pi1%5Byear%5D=2019&cHash=28710e9a7161fcd15d7a150b1ded2970 Wärmeverluste sichtbar machen Der Winter ist erst spät durchgestartet, doch nun können die Fachleute optimal mit ihren Wärmekameras arbeiten, sobald es dunkel wird. Mithilfe einer Thermografie lassen sich Wärmelecks an Wohnhäusern einfach identifizieren. Durch diese dringt oft wertvolle Wärme nach außen. Undichte Fenster, fehlende oder schlechte Dämmung von Außenwänden und Heizkörpernischen oder am Dach: Nur wer die energetischen Schwachstellen kennt, kann sein Wohnhaus effizient sanieren. Dafür fertigt ein Thermograf mit einer speziellen Kamera Außenaufnahmen an, die zeigen, welche Gebäudeteile zu viel Energie nach draußen lassen.

Jetzt Sparpotenziale aufdecken!

Gelsenwasser bietet die Gebäudethermografie zum Festpreis an, für Kunden sogar zum Sonderpreis. Die Komfort-Thermografie mit mindestens sechs Wärmebild-Aufnahmen vom Haus erhalten Kunden für 175 Euro (für 1 bis 4 Wohneinheiten) – inklusive Info-Mappe mit energetischer Einschätzung der Gebäudehülle und telefonischer Beratung. 

Anmeldungen für die Thermografie-Aktion sind noch bis zum 28. Februar 2019 unter www.gelsenwasser.de/thermografie. Dort gibt es auch weitere Informationen. Bei Fragen hilft das Gelsenwasser-Energieberaterteam (Tel. 02591 24-400), E-Mail: energieberatung(at)gelsenwasser.de.

Lüdinghausen, 21. Januar 2019

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Presse
news-911 Fri, 11 Jan 2019 00:00:00 +0100 Mobil mit Ökostrom: Gelsenwasser weiht öffentliche Ladesäule am Schalker Sportpark ein unternehmen/presse/presse-einzelansicht/news/mobil-mit-oekostrom-gelsenwasser-weiht-oeffentliche-ladesaeule-am-schalker-sportpark-ein/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bday%5D=11&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=1&tx_news_pi1%5Byear%5D=2019&cHash=642699288879432228db82fc96e3c0de Jeder Fahrer eines Elektrofahrzeugs kann ab sofort die Ladesäule am Schalker Sportpark in Gelsenkirchen nutzen und Ökostrom tanken. Gelsenwasser hat dort heute eine öffentliche Ladestation eingeweiht: „Der stark frequentierte Standort hier inmitten der Stadt ist ideal, um den Bedarf und die Akzeptanz zu testen“, so Thorsten Watermeier, Projektleiter E-Mobilität bei Gelsenwasser.

Als Erster lud heute Martin Rinke vom Schalker Sportpark als überzeugter „Umsteiger“ sein eigenes E-Hybrid-Auto: „Es wird Zeit, dass sich beim Ladesäulen-Angebot mehr tut – da kommt das Engagement von Gelsenwasser zur richtigen Zeit. Wir freuen uns sehr, dass unsere Besucher jetzt ihr Fahrzeug komfortabel vor der Tür laden können, während sie selbst beim Sport auftanken.“

Die Bezahlung an der Ladesäule ist auf zwei Arten möglich: Beim sogenannten „Ad-hoc-Laden“ bezahlen E-Mobilisten mit Paypal, EC- oder einer Kreditkarte. Beim vertragsgebundenen Laden kann sich der Fahrer mit sämtlichen Karten der diversen Anbieter autorisieren.

Mehr Informationen zu E-Fahrzeugen und Laden

Wer sich für E-Mobilität interessiert, findet unter www.gelsenwasser.de vielfältige Informationen über passende Fahrzeuge, Ladetechnik und öffentliche Förderungen. Eine entsprechende Wallbox und Ökostrom für das Laden zu Hause bietet das Gelsenkirchener Unternehmen ebenfalls an.

Gelsenwasser setzt selbst im Betriebsalltag immer mehr Elektrofahrzeuge ein. Aktuell sind es 19 Fahrzeuge an verschiedenen Betriebsstandorten, für die alte Dieselfahrzeuge ausgemustert wurden. 23 weitere E-Autos sind bereits bestellt, geladen werden sie an 17 eigenen Wallboxen. Die Erfahrungen mit den Autos und der Ladetechnik fließen direkt in die Kundenberatung mit ein.

Gelsenkirchen, 11. Januar 2019

Bild zum Download
BU: Nahmen gemeinsam die Ladesäule am Schalker Sportpark in Betrieb: Martin Rinke vom Schalker Sportpark (r.) und Gelsenwasser-Projektleiter Thorsten Watermeier.

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Presse
news-909 Thu, 10 Jan 2019 00:00:00 +0100 Gelsenwasser verschiebt die Wassergrenze in Gelsenkirchen unternehmen/presse/presse-einzelansicht/news/gelsenwasser-verschiebt-die-wassergrenze-in-gelsenkirchen/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bday%5D=10&tx_news_pi1%5Bmonth%5D=1&tx_news_pi1%5Byear%5D=2019&cHash=9fb85c2571fea8b340817f1f799c55b2 Umstellung erfolgt am 16. Januar 2019 Gelsenwasser ändert die sogenannte Wassergrenze in Teilbereichen der Stadtteile Feldmark und Bulmke-Hüllen in Gelsenkirchen. Der Bereich des Wasserwerks Haltern wird nach Süden ausgeweitet und ersetzt dort das Trinkwasser aus dem Ruhrwasserwerk Essen. Dies gilt für die Trinkwasserversorgung von ca. 15.000 Kunden über etwa 2.300 Hausanschlüsse.

So ändern sich die Versorgungsbereiche:

  • Feldmark
    Zwischen dem Schwarzbach im Südwesten und der Bahntrasse sowie dem Stadtgarten im Nordosten wurde bisher Essener Wasser verteilt. Nun erhält dieser Bereich Trinkwasser aus dem Wasserwerk Haltern.

  • Bulmke-Hüllen
    Bisher erhalten die Bereiche nördlich der Güterbahnlinie / Ostfriedhof und westlich des Sellmannsbachs Halterner Wasser. Nach der Umstellung liefert das Wasserwerk Haltern auch in alle Straßenzüge östlich des Sellmannsbachs und südlich der Güterbahnlinie bis zum ehemaligen Gelände des Schalker Vereins einschließlich der Straße „Exterbruch“.

Detaillierte Straßenlisten inklusive aller Hausnummern und eine Karte gibt es auf der Gelsenwasser-Homepage unter
https://www.gelsenwasser.de/wasser/trinkwasserqualitaet/trinkwasseranalyse/ sowie unten auf dieser Seite.

Die Umstellungsarbeiten bereitet der Gelsenwasser-Netzbetrieb sorgfältig vor. Trübungen durch unbedenkliche mineralische Teilchen im Trinkwassernetz sind nicht zu erwarten. Wenn Kunden dennoch Störungen bemerken, bittet Gelsenwasser, diese unter Telefon 0209 708-660 zu melden.

Was ändert sich für die Trinkwasserkunden?


In den Bereichen, die neu mit Wasser aus dem Wasserwerk Haltern versorgt werden, bleibt der Wasserdruck nahezu unverändert.

Sowohl das Trinkwasser aus dem Werk Essen als auch aus dem Werk Haltern hat eine gute Qualität und entspricht natürlich den strengen Vorgaben der Trinkwasserverordnung. Es kann für alle Zwecke im Haushalt verwendet werden, auch zur Zubereitung von Babynahrung. Wir kontrollieren das Trinkwasser täglich und weit umfangreicher, als es die Trinkwasserverordnung vorschreibt.

Das Trinkwasser aus dem Ruhrwasserwerk Essen hat den Härtegrad ‚weich‘, das Wasser aus dem Wasserwerk Haltern hat den Härtegrad ‚mittel‘. Für die Kunden, die nun Halterner Wasser bekommen, ist der Härtegrad also höher. Das Waschmittel und das Reinigungsmittel für die Spülmaschine sollten entsprechend den Herstellerangaben auf der Packung dosiert werden. Auch die Einstellungen zur Wasserhärte an den Haushaltsgeräten sollten angepasst werden.
Die Trinkwasseranalyse für Wasser aus dem Wasserwerk Haltern finden Kunden im Internet unter https://www.gelsenwasser.de/wasser/trinkwasserqualitaet/trinkwasseranalyse/

Bei Fragen rund um die Wasserqualität können sich die Kunden an die Mitarbeiter im Kundenservice-Center in Recklinghausen wenden: Telefon 0800 19 999 10 (kostenlos, Mo-Fr 7–19 Uhr, Sa 8–16 Uhr).

Dem Trinkwasser auf der Spur im Wasserwerk Haltern

Für alle, die wissen wollen, wie das Trinkwasser in Haltern aufbereitet wird und bis in die Haushalte gelangt, bietet Gelsenwasser Bürgerführungen im Wasserwerk an. Die nächsten Führungen finden am 20. Februar und am 21. März 2019 jeweils um 14 Uhr statt. Für Familien mit Kindern im Grundschulalter öffnet das Wasserwerk in den Osterferien am 25. April 2019 um 14 Uhr seine Pforten. Eine Anmeldung ist erforderlich. Bitte schreiben Sie eine E-Mail an anja.polti(at)gelsenwasser.de oder rufen Sie an unter Telefon 02364 103-336. Führungen für Gruppen sind auf Anfrage ebenfalls möglich.

Gelsenkirchen, 10. Januar 2019


Hintergrund-Information Wassergrenze

Innerhalb des im Erdboden verlegten Gelsenwasser-Trinkwassernetzes verläuft eine „Grenzlinie“, entlang der die vorhandenen Armaturen (Schieber, Klappen) geschlossen sind. Diese Linie definiert die Wassergrenze. Südlich dieser Linie wird mit Wasser aus den Ruhr-Wasserwerken (in Gelsenkirchen aus Essen) versorgt, nördlich mit Wasser aus dem Wasserwerk Haltern.
Ursache für die Umstellung ist: Die Wasserwerke an der Ruhr werden seit einigen Jahren mit weiteren Aufbereitungsstufen ausgestattet und die Kapazitäten der Werke optimiert. Das Wasserwerk in Bochum-Stiepel wurde stillgelegt. Das Wasserwerk Essen (WGE) liefert deshalb eine größere Menge Trinkwasser nach Bochum. Um diese Menge auszugleichen, hat Gelsenwasser das Versorgungsgebiet des Wasserwerks Haltern in den letzten Jahren schrittweise nach Süden ausgeweitet.


Hinweis zur Karte „Wassergrenze Gelsenkirchen“

Bitte bei Veröffentlichung unbedingt diesen Quellnachweis angeben:
„Geobasisdaten © Land NRW, Bonn (www.bezreg-koeln.nrw.de)“

Straßenliste

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