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Cleveres Talsperrenmanagement ist das A & O

Die letzten beiden trockenen, sehr warmen Sommer haben die Wasserversorgung vor echte Herausforderungen gestellt: Mancherorts in Deutschland waren die zur Verfügung stehenden Wassermengen phasenweise ausgereizt und die Wasserverteilnetze abends zu Spitzenstunden bis zum Anschlag beansprucht.

Auch im Gelsenwasser-Versorgungsgebiet verzeichneten wir Höchstabgaben wie zuletzt vor über zwanzig Jahren, als Bergbau und Industrie in dieser Region noch große Mengen Wasser benötigten. Das zeigt, wie stark der private und landwirtschaftliche Gebrauch in den Sommermonaten 2018/2019 gestiegen war.

Talsperrenmanagement, Wasserwerke, Rohrnetze und vor allem die Menschen im Team blau-grün, die die Aufgaben in diesen Bereichen ausfüllen, haben die Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit der Wasserversorgung bewiesen. Was das in Zahlen heißt, welche besonderen Anstrengungen dafür notwendig sind und wie Wasserversorgung auch in Trockenzeiten sicher funktioniert, zeigen wir hier!

Kanalwasserentnahme

Um die Trinkwasserversorgung für rund 1 Mio. Menschen auch bei langanhaltenden Hitze- und Dürreperioden zu sichern, entnimmt Gelsenwasser Wasser aus dem Dortmund-Ems-Kanal.Bis zu 70 Millionen Liter Wasser dann aus dem Kanal über die Stever in die Talsperren Haltern und Hullern geleitet. So können wir den Füllstand in den Talsperren auf einem sicheren Niveau halten, auch wenn es lange Zeit nicht regnet und zeitgleich bei Hitze sehr viel Wasser entnommen werden muss.

Ihre Ansprechpartner

Heidrun Becker

Pressesprecherin

 0209 708-247
Mareike Roszinsky

Unternehmenskommunikation - Social Media

0209 708-552
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