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Darum ist Leitungswasser trinken aktiver Klimaschutz

Wer darauf verzichtet, Mineralwasser in Flaschen zu kaufen, der leistet einen super Beitrag zum Klimaschutz. Leitungswasser zu trinken

  • spart jede Menge Geld
  • vermeidet riesige Mengen Plastikmüll
  • spart CO2
  • schont die Resourcen
  • spart Zeit
  • muss keine Flaschen schleppen

Mehr erfahren

3 Tipps zum Leitungswassertrinken
  1. Wenn der Hahn für einige Stunden nicht benutzt wurde: voll aufdrehen und Wasser laufen lassen, bis es kalt ist. Dann ist es frisch!
  2. Unsicher, was in Eurem Leitungswasser drin ist? Unsere Trinkwasseranalyse verrät genau, welche Stoffe im Leitungswasser sind.
  3. Abgefüllt in Edelstahl- oder Glasflaschen, lässt es sich super mitnehmen für den Frischekick unterwegs.

Sie können Leitungswasser in Deutschland bedenkenlos trinken - die Qualität stimmt

Sie können Leitungswasser hierzulande völlig unbedenklich trinken und zum Zubereitung von Nahrung verwenden. Denn wir sorgen für eine sichere, einwandfreie Qualität.

Wenn Sie Kunden von Gelsenwasser sind, können Sie alle Werte in unserer Trinkwasseranalyse ortsscharf abrufen.

Zusätzliche Infos bieten unsere Videos der Wassernerds. Darin finden Sie Erklärungen und Tipps rund um den Konsum von Leitungswasser/Trinkwasser.

Wichtige Infos für Leitungswasser-Trinker

Keine Gefahr durch Mikroplastik im Trinkwasser

Kalk im Leitungswasser

Stagnationswasser nach dem Urlaub ablaufen lassen

Leitungswasser als Thema im Schulunterricht

Die Themen Leitungswasser und Wasser eignen sich hervorragend zur fächerübergreifenden Vertiefung, aber auch für einzelne Unterrichtsfächer. Unser Wasserwende-Partner a tip:tap bietet passende Fortbildungen für Pädagogen*innen an. Der „Wasserkoffer“ beinhaltet verschiedene Bildungsmodule für die Fächer Naturwissenschaften, Kunst und Wirtschaft sowie Politik und Sozialkunde. Die Fortbildungen setzen sich aus einer Präsenzveranstaltung und einem Webinar zusammen.

Es gibt einen Termin in Düsseldorf/NRW am 24. November 2021 von 14 bis 18 Uhr.

MEHR INFOS

Das steckt hinter dem Projekt "Wasserwende"

Das Projekt wurde von dem Berliner Verein a tip:tap ins Leben gerufen. Aus einer "bierlaune" heraus entstand der Wunsch, etwas für den Klimaschutz zu tun. Da mit Leitungswasser ein sehr großer Beitrag zum Umweltschutz geleistet werden kann, entschlossen sich die Gründer, in Berlin-Kreuzberg den "leitungswasserfreundlichen Mariannenkiez" zu etablieren. Das gelang so gut, dass Bundesumweltministerin Svenja Schulze auf a tip:tap aufmerksam wurde. 

So wurde aus dem lokalen ein bundesweites Projekt, dass durch das Bundesumweltministerium für drei Jahre mit 1,3 Mio. Euro gefördert wird. In zwölf Städten entstehen jetzt Wasser-Quartiere. Unterstützt wird a tip: tap dabei von lokalen Wasserversorgern - in Gelsenkirchen natürlich von Gelsenwasser.

Das Gelsenkirchener Wasser-Quartier umfasst die Stadtteile Ückendorf, Alt- und Neustadt. Dort leben rund 35.000 Menschen.

Zusammen stärken wir dort das Bewusstsein für Trinkwasser als nachhaltiges, lokales und klimafreundliches Produkt.

Dazu

  • schaffen wir öffentliche Trinkorte
  • machen wir Laborproben
  • bieten Bildungsangebote für Kindergärten und Schulen an
  • beraten vor Ort
  • beteiligen uns an lokalen Aktionen
  • und vieles mehr.
Gelsenwasser startet mit a tip:tap die Wasserwende in NRW: In Gelsenkirchen-Ückendorf entsteht eines von zwölf Wasser-Quartieren bundesweit.