PFAS - Forever Chemicals
Gelsenwasser zum geplanten Verbot PFAS - "Forever Chemicals" Richtig: Vorschlag für ein Verbot der „Forever Chemicals“ - PFAS Am 7. Februar 2023 hat die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) den Entwurf für ein Verbot der Herstellung, der Verwendung und des Inverkehrbringens von Per- und Polyfluoralkylsubstanzen (PFAS) veröffentlicht. Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA), das Umweltbundesamt (UBA) und das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) begleiteten die Ausarbeitung. Zudem waren weitere Behörden aus Deutschland Norwegen, Niederlanden, Dänemark, und Schweden beteiligt
PFAS
Änderung der Trinkwasserverordnung 2026 Hintergrundinformationen zu PFAS Eine komplexe Stoffgruppe Die Stoffgruppe der PFAS (Per- und polyfluorierte Alkylverbindungen) ist sehr komplex und umfasst mehrere Tausend Verbindungen. Eine Reihe dieser Stoffe kommt sowohl in der Herstellung als auch als Bestandteil in verschiedensten Produkten des Alltags vor, wie z. B. antihaftbeschichtetem Kochgeschirr, wasser- und schmutzabweisenden Textilien, Lebensmittelverpackungen, Imprägniersprays, Feuerlöschmittel usw. Durch diese intensive Nutzung werden die verwendeten PFAS in die Umwelt freigesetzt und
Neuer Grenzwert für Microcystin-LR
Hintergrundinformation Änderung der Trinkwasserverordnung Neuer Grenzwert für Microcystin-LR seit Januar 2026 Mit der novellierten Trinkwasserverordnung vom 23.06.2023 rückt der risikobasierte Trinkwasserschutz, angepasst an die jeweilige Herkunft des Wassers (Grundwasser, Trinkwassertalsperren), stärker in den Fokus. Daher werden unter anderem auch Stoffe betrachtet, die im Rahmen von natürlich vorkommenden Algenblüten in manchen Rohwasserressourcen, wie z.B. Trinkwassertalsperren, gebildet werden können. Bei diesen Stoffen handelt es sich um Toxine der Cyanobakterien, umgangssprachlich