Womit können wir Ihnen helfen?
Grabenlose Verfahren schonen Ressourcen
Wie Gelsenwasser Trinkwasserleitungen erneuert Mit dem Industriewandel und insbesondere dem Wegfall des Bergbaus wird vor allem in Teilen des Ruhrgebiets weniger Trinkwasser benötigt, als im vergangen Jahrhundert. So können bei der Erneuerung von Wasserleitungen oft Leitungen mit kleinerem Durchmesser verwendet werden. Für die Erneuerung unserer Trinkwasser-Rohrleitungen nutzen wir daher seit vielen Jahren das grabenlose Rohreinzugs- oder Reliningverfahren. Dabei wird die neue Leitung in das bestehende Rohr eingebracht. Das hat gleich 3 entscheidende Vorteile Statt eines Rohrgrabens entlang der
GreenLink Münsterland
GreenLink Münsterland: Elektrolyseur mit Anbindung an Wasserstoff-Kernnetz geplant Ein nordrhein-westfälisches Konsortium bestehend aus EMERGY, Gelsenwasser, Stadtwerke Münster und Trianel treibt den Wasserstoffhochlauf weiter voran und beabsichtigt, einen Elektrolyseur im Raum Coesfeld zu entwickeln. Die Geschäftsführer der künftigen Projektpartner haben dazu am 20. August 2024 eine Absichtserklärung (Memorandum of Understanding) unterzeichnet. In einer gemeinsamen Machbarkeitsstudie untersuchen die vier Partner ein für die Region Münsterland wegweisendes Wasserstoff-Projekt: Geplant ist ein
H2O-Gebäude
Gelsenwasser-Quartier H2O-Gebäude eingeweiht Gelsenwasser-Quartier wächst weiter Das neueste Gebäude im Gelsenwasser-Quartier an der Willy-Brandt-Allee hat heute offiziell seinen Betrieb aufgenommen: Im H2O-Gebäude arbeitet nun auf ca. 5.210 Quadratmetern die Westfälische Wasser- und Umweltanalytik GmbH, ein akkreditiertes Labor für Wasseruntersuchungen. Dazu die WWU-Geschäftsführerin Dr. Anne Soltwisch: „Wir haben hier modernste Bedingungen für unsere Arbeit. Auch die Kolleginnen und Kollegen vom Labor-Standort in Schwerte sind mit in das H2O-Gebäude eingezogen. Rund 70 Mitarbeitende
HV
Halterner Sande: Schatz für die Trinkwassergewinnung
Trinkwassergewinnung Halterner Sande Geologischer Schatz für die Trinkwassergewinnung Der Grundwasserleiter „Halterner Sande“ ermöglicht eine naturnahe Trinkwassergewinnung und -aufbereitung im Wasserwerk Haltern. Er schafft optimale natürliche Voraussetzungen für die Langsam-Sandfiltration. Wasserwerke nutzen bestmögliche geologische Gegebenheiten und benötigen dafür oft große Flächen für die Wassergewinnung, zum Beispiel für die künstliche Grundwasseranreicherung. In unserem Wasserwerk in Haltern am See spielen die Halterner Sande für diesen Zweck eine zentrale Rolle. Was es genau mit den