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Aktuelle Situation an der Zwischenstever
Situation an der Zwischenstever Aktuelles Die Sauerstoffmessungen der letzten Tage zeigen in der Talsperre Hullern stabile Werte. Die Werte am Einlauf B58, Ostteil und Westteil liegen alle zwischen knapp 4 und 7,8 mg/l. Vor den Pumpen am Wehr Heimingshof liegt der Sauerstoffwert bei über 10 mg/l. Die Werte in der Zwischenstever steigen weiter an und liegen aktuell (KW 38) überall im guten Bereich zwischen 8,15 und 10,5 mg/l. Die Messungen können sind auf 2 bis 3 Mal pro Woche reduziert und die Lüfter konnten außer Betrieb genommen werden. Die Wassertemperaturen liegen mittlerweile unter 20 Grad
Geringer Sauerstoffgehalt führt in Teilbereichen zu Fischsterben
Situation an der Zwischenstever Geringer Sauerstoffgehalt führt in Teilbereichen zu Fischsterben Belüftung durch Gelsenwasser und Feuerwehr Die Zwischenstever ist ca. 1,5 km lang und verbindet im Steververlauf die Hullerner und die Halterner Talsperre. Am Sonntag, 21. August 2022, kam es auf ca. 500 m im letzten Abschnitt der Zwischenstever zu einem lokal und zeitlich bregenztem Fischsterben. Bis zum 25. August hat Gelsenwasser rd. 1,4 Tonnenverendete Fische geborgen. Die warme, trockene Wetterlage ließ die Wassertemperatur der Zwischenstever auf 22 bis 25 Grad Celsius ansteigen . Durch die
Digitales Parkraummanagement
Digitales Parkraummanagement Internationaler PARK(ing) Day am 16. September: Raum effizienter nutzen Der öffentliche Raum ist ein knappes Gut, an dessen Nutzung vielfältige Akteure teils widersprüchliche Ansprüche stellen. Ein bekannter „Flächenfresser“ ist der ruhende Verkehr: Der durchschnittliche PKW ist 23 Stunden am Tag im öffentlichen oder privaten Raum abgestellt und belegt beim Parken an öffentlichen Straßen eine Fläche von zehn bis 16 Quadratmetern. Hinzu kommt, dass der Parksuchverkehr in Ballungsräumen bis zu 30 Prozent des Straßenverkehrs ausmacht. Mehr als 84.000 Fußballfelder voll
Starkregen – Stresstest für die Abwasserinfrastruktur
Starkregen – Stresstest für die Abwasserinfrastruktur Internationaler Tag der Katastrophenvorbeugung Starkregen hat für unsere Zivilisation oft verheerende Folgen. Wenn das Wasser nicht schnell genug im Erdreich versickern und über Kanalsysteme abgeführt werden kann, suchen sich die Wassermassen schlagartig oberirdisch ihren Weg. Die Folgen: Überschwemmungen, Bodenerosionen und im schlimmsten Fall Sturzfluten. Ereignisse, die nicht nur erhebliche Sachschäden, sondern auch Menschleben fordern. Das jüngste Beispiel - die Flutkatastrophe im Juli 2021 unter anderem im Ahrtal und in Erftstadt-Blessem
Startschuss für neues Projektbüro in Hoyerswerda
Im Rahmen von Fachkonferenz zu Strukturwandelthemen Startschuss für neues Projektbüro in Hoyerswerda Die künftige Wasserversorgung der Lausitz ist ein Nadelöhr für die weitere Entwicklung der Region. Deshalb stand das Thema im Fokus der Fachkonferenz zu Strukturentwicklungsthemen, die die Gelsenwasser Entwicklungsgesellschaft Dresden mbH (GEDD) am 11. Oktober in Hoyerswerda veranstaltet hat. Die GEDD ist ein Tochterunternehmen der GELSENWASSER AG mit Hauptsitz in Gelsenkirchen im Ruhrgebiet, die seit 135 Jahren u. a. die Trinkwasserversorgung in einer ebenfalls vom Bergbau geprägten Region