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IFAT 2026 – Thementag Wasser: Keine Glaskugel – aber Weitblick

IFAT 2026 – Thementag Wasser

Keine Glaskugel – aber Weitblick

Wasserversorgung zwischen Beständigkeit und Wandel

Es gibt keine Glaskugel für Wasserversorger! Dabei könnten wir die super gebrauchen. Denn nur wer aktuelle UND zukünftige Entwicklungen (!) berücksichtigt, trifft die richtigen Entscheidungen für langfristige Infrastruktur-Investitionen.

In der Wasserversorgung treffen Beständigkeit und Wandel aufeinander. Aber nur wenn wir beides vereinen, können wir auch in Zukunft sicher mit Trinkwasser versorgen! Eine enorme Herausforderung für die Branche – und der Schlüssel für eine resiliente und nachhaltige Wasserversorgung! 
Welche strukturellen Investitionen sind nötig? Und wie müssen sie aussehen? 

Denn: Die meisten Bestandteile der Wasserinfrastruktur sind technisch und wirtschaftlich langlebig. Einmal getroffene Entscheidungen lassen sich nachträglich nur mit sehr hohem Aufwand korrigieren. Oder gar nicht…

Klimaanpassung zwischen Tradition und Transformation - die zentrale Herausforderung der Wasserversorgung ist unser Hauptthema am ersten Tag auf der IFAT 2026.

Klar ist:

  • Resiliente Systeme, frühe Analysen und kluge Anpassungen entscheiden über morgen.
  • Wasserversorger müssen Engpässe frühzeitig erkennen und handlungsfähig bleiben.
  • Sie müssen kluge Infrastruktur‑Investitionen tätigen.

 

Wasser-Badge für die IFAT 2026

Thementag Wasser am Montag

So sieht das Programm Montag, 4. Mai 2026, an unserem Stand (B2.229) aus:

11:30 Uhr: Vorstellung KnowH2O 
12:30 Uhr: Wasserqualität und Nachhaltigkeit als Zielkonflikt (David Warschke, GELSENWASSSER AG)
13:30 Uhr: Drohneninspektion (Kai Lange, GELSENWASSSER AG)
14:30 Uhr: Impulsvortrag und Diskussion: PFAS (Martin Weyand, BDEW)
15:30 Uhr: Resiliente Wasserwirtschaft: Was es jetzt für eine sichere Wasserversorgung braucht! (Dr. Arnt Baer, GELSENWASSSER AG)
16:30 Uhr: Wasserwiederverwendung (Jochen Krüger, AWS GmbH)
 

SPECIAL: Lösungstour mit Rafael Rüdel zu Temperaturen im Wassernetz

Die Trinkwassertemperatur in Leitungen wird stark von der Bodentemperatur beeinflusst. Die klimawandelbedingte Steigerung der Bodentemperatur führt dazu, dass sich erdverlegte Wasserleitungen erwärmen. Zukünftig werden längere Wärmeperioden ideale Bedingungen für das Wachstum von Mikroorganismen schaffen. Ein Modell simuliert den Temperaturverlauf, identifiziert Risikobereiche und ermöglicht gezieltes Monitoring, aus dem sich Maßnahmen zur Sicherung der Trinkwasserqualität ableiten lassen.
Die Tour „Maintaining Infrastructure & Climate Adaption“ macht Halt am Gelsenwasser-Stand. Unser Kollege Rafael Rüdel wird zum Thema „Trinkwassertemperatur in Leitungen“ berichten. 

Es gibt diese beiden Tour-Termine: 

  • Mittwoch, 6.Mai 2026, 15:30 bis 17:00 Uhr
  • Donnerstag, 7.Mai 2026, 15:30 bis 17:00 Uhr
     

Infos und Anmeldung (ab April): https://ifat.de/en/trade-fair/program/solution-tours/